Marie Brand und die Schatten der Vergangenheit

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Marie Brand und die Schatten der Vergangenheit

Marie Brand und die Schatten der Vergangenheit

TV-Kriminalfilm

Marie und Simmel werden zum Fundort der Leiche von Vera Basten gerufen. Sie und ihr Mann Benedikt sollten eigentlich gemeinsam auf einem Bootsausflug sein. Nahm dieser ein tragisches Ende? Von Ehemann und Boot fehlt jede Spur. Als Täter nehmen die Kommissare den labilen und leicht reizbaren Adoptivsohn Fabian ins Visier. Da taucht sein Vater Benedikt plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf. Als seine Affäre aufgedeckt wird, gerät er selbst unter Verdacht. Ist der Mörder wirklich im Familienkreis zu finden? Es zeigt sich, dass neben Fabian und Benedikt auch Kerstin Thiede, die Cousine der Toten, ein Motiv gehabt hätte. Zumindest kam es kurz vor dem Mord an Vera Basten zu Erbstreitigkeiten zwischen den beiden Cousinen. Oder wollte Benedikts Affäre, Beate Ziegler, nicht länger die zweite Geige spielen? Parallel zu den Ermittlungen der Kommissare läuft die Suche nach dem geflohenen Rainer Sperl auf Hochtouren, zunächst allerdings ohne Erfolg. Marie und Simmel haben seinerzeit dafür gesorgt, dass Sperl hinter Schloss und Riegel kam. Sperl hat mehrfach Drohungen gegen Marie ausgesprochen. Als Marie eines Nachts bemerkt, wie sich jemand an ihrer Wohnungstür zu schaffen macht, ist auch sie, die bisher alle Sorgen von Simmel und ihrem Chef Dr. Engler als übertrieben abgetan hat, alarmiert. Sie erlaubt ihrem Kollegen, der gern den Beschützer gibt, bei sich zu übernachten. Als Sperl schließlich zur Strecke gebracht wird, scheint die Gefahr für Marie gebannt. Doch dann zeigt sich, dass Marie von ganz anderer Seite bedroht wird.
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Lewis

Lewis - Der unauslöschliche Makel - Der Oxford-Krimi

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Tiefe Wunden

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Die Bernsteinstraße GESCHICHTE Das magische Siegel, D 2012
Ein Stein, der brennt, schwimmt und Millionen Jahre altes Leben konserviert: Bernstein. Ein Stein, der eigentlich gar keiner ist, aber mächtige Herrscher in seinen Bann zog. In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Die Bernsteinstraße" folgt der Archäologe Timo Ibsen der Spur des Bernsteins in der Bronzezeit. Welchen Weg wählten die Gesandten und Händler der Könige und Pharaonen? Eine uralte Handelsroute muss die beiden Enden der damals bekannten Welt verbunden haben: vom Nil zu den sturmumtosten Gestaden der Nebelgötter im Norden - Tausende Kilometer entfernt. Wie war das möglich? Ausgehend von den Hochkulturen am Mittelmeer, entdeckt der Archäologe Timo Ibsen auf seinem Weg durch Europa Indizien für eine Route, die vor über 3000 Jahren über die Alpen quer durch das heutige Deutschland bis an die Ostsee führte. "Terra X" lässt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forscher durch Reenactments lebendig werden. Sie verdeutlichen, welche lebensgefährlichen Strapazen, Abenteuer und logistischen Meisterleistungen die Bernsteinhändler der Bronzezeit für den seltsamen Stoff bestehen und leisten mussten. Eine neue Grabung in Bayern offenbart, dass bereits in der Bronzezeit ein international kooperierendes Handelsnetz pulsierte, mit Kontakten bis nach Griechenland und Ägypten. Es war eine alte Sage, die den Archäologen den entscheidenden Hinweis gab: Sie handelt von einer versunkenen, unermesslich reichen Stadt in Bayern: Bernstorf bei Freising. Bei der Grabung wurden ein rätselhaft bearbeiteter Bernstein und Gold aus ägyptischen Minen gefunden. Der Bernstein zeigt das Antlitz der berühmten in Mykene gefundenen sogenannten "Goldmaske des Agamemnon". Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen den Forschern, den chemischen Fingerabdruck des Harzes und damit auch seine genaue Herkunft zu ermitteln. "Terra X" ist dabei, wenn aus der geheimnisumwitterten Bernsteinstraße der Bronzezeit archäologisch belegte Realität wird. Kaiser Nero war besessen von dem Gold des Meeres. Mit Tausenden von Bernsteinstückchen verwandelte der Imperator für einen einzigen Tag die Gladiatorenspiele in ein glitzerndes Spektakel. Ein Geschenk der Superlative machte sich auch Preußenkönig Friedrich I.: Zehn Jahre lang schnitzten Handwerker an der teuersten Tapete der Welt, dem Bernsteinzimmer, das schließlich der russische Zar begehrte. Aber auch schon zu früheren Zeiten verlangten Könige und Fürsten nach dem fossilen Harz, dem magische Kräfte zugeschrieben wurden. Der Archäologe Heinrich Schliemann fand Bernstein bei seinen Grabungen in Troja neben sagenhaften Goldschätzen der Könige von Mykene. In den Grabkammern Tutanchamuns und der Fürsten von Qatna wurden Schätze aus verwittertem Harz entdeckt. Doch woher stammen die Funde in den Gräbern der Bronzezeit? Ist es denkbar, dass vor über 3000 Jahren Bernstein von der Ostsee über Tausende von Kilometern nach Syrien, Griechenland und gar nach Ägypten zu den Pharaonen gelangte?
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Die Bernsteinstraße GESCHICHTE Die dunkle Karawane, D 2012
Ein Stein, der brennt, schwimmt und Millionen Jahre altes Leben konserviert: Bernstein. Ein Stein, der eigentlich gar keiner ist, aber mächtige Herrscher in seinen Bann zog. In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation "Die Bernsteinstraße" folgt der Archäologe Timo Ibsen der Spur des Bernsteins in der Bronzezeit. Welchen Weg wählten die Gesandten und Händler der Könige und Pharaonen? Eine uralte Handelsroute muss die beiden Enden der damals bekannten Welt verbunden haben: vom Nil zu den sturmumtosten Gestaden der Nebelgötter im Norden - Tausende Kilometer entfernt. Wie war das möglich? Ausgehend von den Hochkulturen am Mittelmeer, entdeckt der Archäologe Timo Ibsen auf seinem Weg durch Europa Indizien für eine Route, die vor über 3000 Jahren über die Alpen quer durch das heutige Deutschland bis an die Ostsee führte. "Terra X" lässt die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Forscher durch Reenactments lebendig werden. Sie verdeutlichen, welche lebensgefährlichen Strapazen, Abenteuer und logistischen Meisterleistungen die Bernsteinhändler der Bronzezeit für den seltsamen Stoff bestehen und leisten mussten. Eine neue Grabung in Bayern offenbart, dass bereits in der Bronzezeit ein international kooperierendes Handelsnetz pulsierte, mit Kontakten bis nach Griechenland und Ägypten. Es war eine alte Sage, die den Archäologen den entscheidenden Hinweis gab: Sie handelt von einer versunkenen, unermesslich reichen Stadt in Bayern: Bernstorf bei Freising. Bei der Grabung wurden ein rätselhaft bearbeiteter Bernstein und Gold aus ägyptischen Minen gefunden. Der Bernstein zeigt das Antlitz der berühmten in Mykene gefundenen so genannten "Goldmaske des Agamemnon". Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen den Forschern, den chemischen Fingerabdruck des Harzes und damit auch seine genaue Herkunft zu ermitteln. "Terra X" ist dabei, wenn aus der geheimnisumwitterten Bernsteinstraße der Bronzezeit archäologisch belegte Realität wird. Kaiser Nero war besessen von dem Gold des Meeres. Mit Tausenden von Bernsteinstückchen verwandelte der Imperator für einen einzigen Tag die Gladiatorenspiele in ein glitzerndes Spektakel. Ein Geschenk der Superlative machte sich auch Preußenkönig Friedrich I.: Zehn Jahre lang schnitzten Handwerker an der teuersten Tapete der Welt, dem Bernsteinzimmer, das schließlich auch der russische Zar begehrte. Aber auch schon zu früheren Zeiten verlangten Könige und Fürsten nach dem fossilen Harz, dem magische Kräfte zugeschrieben wurden. Der Archäologe Heinrich Schliemann fand Bernstein bei seinen Grabungen in Troja neben sagenhaften Goldschätzen der Könige von Mykene. In den Grabkammern Tutanchamuns und der Fürsten von Qatna wurden Schätze aus verwittertem Harz entdeckt. Doch woher stammen die Funde in den Gräbern der Bronzezeit? Ist es denkbar, dass vor über 3000 Jahren Bernstein von der Ostsee über Tausende von Kilometern nach Syrien, Griechenland und gar nach Ägypten zu den Pharaonen gelangte?
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Jäger verlorener Schätze DOKUMENTATION Verschollen vor Mosambik, D 2005
Vor der Küste Mosambiks taucht Nikolaus Graf Sandizell mit seinem Team auf dem Boden des Indischen Ozeans nach dem Wrack der mit Silber beladenen "San José", die hier 1622 versenkt wurde. Der Film erzählt vom portugiesischen Reich im Morgenland und von einer vergangenen Zeit, als sich Portugal über die Weltmeere bis in den Tropendschungel ausbreitete. Findet Sandizell den sagenhaften Silberschatz der "San José"? Allein neun Kisten voller Silbermünzen hat die "San José" mit in die Tiefe genommen - der heutige Wert beliefe sich auf Millionen. Der Expeditionsleiter zurrt noch einmal seinen Bleigürtel fest und überprüft, ob seine Tauchmaske richtig sitzt. Dann lässt er sich vom Rand des Schlauchbootes in die türkisblauen Fluten gleiten. Sandizell und seine Mitarbeiter - alles internationale Spezialisten - sind Taucher, Archäologen und Detektive in einem - kurz: moderne Schatzjäger. Sie operieren mit exklusiven Lizenzen der jeweiligen Landesregierung. Das ist entscheidend, denn ihre Arbeit ist Gegenstand einer heftig geführten Diskussion: Wem gehören die Schätze der Meere? Und darf man sie überhaupt bergen? Sandizells Firma hat sich verpflichtet, Unikate und besonders wertvolle Funde dem Land Mosambik zu überlassen. Die übrigen Reichtümer vom Meeresboden darf Sandizell in großen Auktionshäusern versteigern und mit dem Erlös die nächste Expedition finanzieren. Das Schicksal der "San José" erzählt vom beginnenden Untergang des "Estado da Índia", wie die Portugiesen ihr Imperium im Fernen Osten nannten. Mächtige Gouverneure regierten vom indischen Goa aus die Geschicke des riesigen Seereiches. Doch zu Beginn des 17. Jahrhunderts, rund 100 Jahre nachdem Vasco da Gama 1498 den Seeweg in das Land der Gewürze und Seide gefunden hatte, drängten verstärkt Holländer und Briten in den Indischen Ozean vor, um die Vorherrschaft der iberischen Nation zu brechen. Strategisch besonders bedeutend war das portugiesisch besetzte Hormuz, am Eingang zum Persischen Golf. Als englische Schiffe in die Gewässer um das Eiland eindrangen, schickte Lissabon eilig eine Flotte los, bestehend aus der "Santa Teresa", der "San Carlos" und dem Flaggschiff "San José". Mit an Bord befand sich auch der designierte Gouverneur von Goa - kein Geringerer als der Urenkel des berühmten Vasco: Francisco da Gama. Doch bis Goa ist die San José nie gekommen: Vor der Küste Mosambiks verwickelten die Alliierten die überraschten Portugiesen in eine Seeschlacht, die sich über zwei Tage hinzog. "Santa Teresa" und "San Carlos" konnten entkommen, doch die "San José" sank mitsamt ihrer kostbaren Ladung. Francisco da Gama überlebte, aber er war Zeuge des Anfangs vom Ende des "Estado da Índia" geworden: Hormuz ging verloren, und viele portugiesische Posten entlang der Arabischen See sollten in den kommenden Jahren folgen. Ausgangspunkt für die Suche nach der "San José" ist die paradiesische Ilha de Moçambique. Vor der Insel verlief die stark befahrene Seeroute nach Indien und Ilha de Moçambique entwickelte sich zum bedeutenden Umschlagplatz und wichtigsten Hafen zwischen Lissabon und Goa. Der Film zeigt Nikolaus Graf Sandizell und seine Expeditionscrew bei ihrer akribischen Recherche in ehrwürdigen Lissabonner Archiven und auf den Weiten des Indischen Ozeans - dort, wo schon der legendenumrankte Sindbad gekreuzt sein soll.
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Jäger verlorener Schätze DOKUMENTATION Der Fluch des Indianergoldes, D 2005
New Westminster, British Columbia, 1891. Vor seiner Hinrichtung spricht der Stalo-Indianer Charly Slumach einen Fluch aus. "Niemand, der mein Gold findet, wird lang genug leben, es zu bergen!", ruft er noch vom Galgen herunter. Dann stirbt er - doch die Legende eines verschollenen Goldschatzes im wilden Bergmassiv der Raincoast Mountains ist geboren. Seitdem hat die Gier nach Slumachs Gold Tausende Abenteurer aus aller Welt in den Südwesten Kanadas getrieben. Und allzu oft schien es, als laste tatsächlich ein Fluch auf dem verlorenen Schatz. Mehr als 50 Goldsucher starben bei dem Versuch, Slumachs sagenumwobene Mine aufzuspüren. Beweise für die Existenz des fabelhaften Schatzes gibt es bislang nicht. Der Fluch des Indianergoldes - haltlose Erfindung oder eine Goldsucher-Legende mit realem Hintergrund? Ein deutsches Expeditionsteam um den Goldsucher Toni Lennartz begibt sich auf die Spuren der spannenden Story um Gold, Gier und Geistererscheinungen. Eine atemberaubende Reise in die wilde, lebensfeindliche Bergregion der Raincoast Mountains und ihre dramatische Geschichte beginnt. Bei den Recherchen hat das Team bereits Überraschendes zutage gefördert. Die Legende entstand, als die Goldsucher in British Columbia ihre besten Tage bereits hinter sich hatten. Der Rush hatte 1858 eingesetzt, als Digger von den ausgebeuteten Goldfeldern Kaliforniens nach British Columbia strömten. Auch hier waren in Flüssen Nuggets von sagenhafter Größe entdeckt worden. Doch der Ansturm währt nur kurz. Bereits Ende der 60er-Jahre erscheinen die leicht zugänglichen Goldlagerstätten erschöpft, die meisten Abenteurer verlassen das ausgebeutete Land. Stattdessen übernehmen professionelle Minenbetriebe die Prospektion auf schwerer zugängliche Adern. Die Goldgräbersiedlungen werden zu Geisterstätten mitten in der Wildnis, in denen nur noch wenige gestrandete Desperados in heruntergekommenen Unterkünften und billigen Saloons auf ihre Chance lauern. Ein perfekter Nährboden für Gerüchte. Als der "New Westminster Mainland Guardian" am 10. November 1869 berichtet, dass ein Indianer ein immenses Goldvorkommen entdeckt habe, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Schnell werden Gerüchte laut, der unbekannte Entdecker der Goldader sei Slumach. Der Indianer fällt auf, weil er im Saloon urplötzlich mit Goldnuggets zahlt. 20 Jahre später stirbt einer der Zeugen der Saloonszene am Ufer des Alouette Rivers unter mysteriösen Umständen durch eine Gewehrkugel. In einem fragwürdigen Indizienprozess wird Slumach zum Tode verurteilt. Von ihm blieb nichts als der Fluch, der die Gerüchte um die sagenhafte Mine erneut anheizte. So schien es. Doch dann erfährt das deutsche Expeditionsteam von der Existenz eines einzigartigen Tondokuments, das den Gerüchten erstmals Glaubwürdigkeit zu verleihen scheint. In der Todeszelle hat sich Slumach angeblich einem Priester indianischer Abstammung anvertraut. Dessen Tochter Amanda Charnley berichtet Jahrzehnte später in einem Tonbandprotokoll von den letzten Stunden des mysteriösen Indianers. Slumach habe Pater Pierre vertraulich die Existenz der Mine bestätigt. Und nicht nur das: Charnley zeichnet erstmals ein präzises Porträt Slumachs - eines schweigsamen Einzelgängers aus den Reservaten der Stalo-Indianer. Wie viele andere Indianer sah er keine andere Überlebenschance, als sich als Goldsucher den Weißen anzudienen - ausgerechnet jenen Prospektoren und Regierungsbeamten, die mit ihren Minenbetrieben eine systematische Ausplünderung des Indianerlandes betrieben. Doch dann sei Slumach in den unwirtlichen Regionen des Terrarosa-Massivs verschwunden. Hatte er dort einen Fund gemacht, den er besser für sich behalten wollte? Das Team um Lennartz schließt sich mit dem Historiker und Goldsucher Rob Nicholson zusammen. Wie Tausende vor ihm ist der Kanadier seit Jahrzehnten auf der Suche nach der legendären Mine. Doch Nicholson verfügt über einen entscheidenden Informationsvorsprung. Er weiß: Nicht alle Goldsucher blieben erfolglos. Ein einzigartiges Schriftstück, ein Brief des Goldsuchers William Jackson aus San Francisco, weist angeblich den gefährlichen Weg zu Slumachs Gold. Vorausgesetzt, man kann den mit mysteriösen Ortsangaben versehenen Brief wie eine verschlüsselte Schatzkarte lesen. Lennartz macht sich auf den Weg. Immer tiefer dringt der Abenteurer in die bis heute lebensgefährliche Wildnis British Columbias vor - eine Expedition durch Geisterstädte, heiliges Indianerland bis hinauf zu den atemberaubenden Gletschern des Terrarosa-Massivs. Der Trip führt Lennartz und sein Team auch an die Grenzen der eigenen Fähigkeiten. Ein ums andere Mal kommt dem Team Slumachs Fluch näher, als ihnen lieb ist. Mysteriöse
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Expedition nach Atlantis GESCHICHTE
Schon vor Tausenden von Jahren waren die Menschen immer wieder betroffen von Erdbeben und Tsunamis. Den ältesten Katastrophenbericht schrieb der Grieche Platon über den Untergang von Atlantis. Kein ungelöstes Problem aus der Frühgeschichte der Menschheit beschäftigt Wissenschaftler und Experten so sehr, wie der Mythos von dem versunkenen Inselreich. Und die Frage stellt sich bis heute: Wahrheit oder Legende? Die "Expedition nach Atlantis" versucht, Antworten zu finden. Was die Menschen in der Antike als göttliches Strafgericht ansahen, können Naturwissenschaften als das Resultat physikalischer Erdbewegungen erklären. Historiker und Archäologen ergänzen das Szenario: Die vor Jahrtausenden untergegangene Kultur der mediterranen Minoer ist - wie Platons Atlantis - aus der damaligen Welt verschwunden. Waren die Minoer die Bewohner von Atlantis? Diese These vertritt zumindest der amerikanische Geologe Prof. Floyd McCoy. Er ist dem untergegangenen Atlantis auf der Spur. Parallel zu ihm wird ein Millionen Euro teures Forschungsprojekt deutscher Wissenschaftler die Erforschung der Erdspannungen in der tieferen Erdkruste und auf dem Boden des Meeres vornehmen. Ein Puzzle baut sich zu einem Gesamtbild auf: Das verschollene Atlantis wie auch der große Kulturraum der bronzezeitlichen Minoer sind in den Fluten einer riesigen Naturkatastrophe untergegangen. Zwei Ereignisse, die in Wahrheit identisch sind? Geologische Untersuchungen, Kulturvergleiche, Tauchfahrten und Computeranimationen der Erdveränderungen fügen sich zu einem neuen Bild zusammen. Atlantis ist verschollen und bleibt doch lebendig bis heute. Es beflügelt die Menschheit, sich ihrer Vergangenheit zu erinnern und sich um die Zukunft zu sorgen. Atlantis: ein Gleichnis sowohl für das fragile Leben auf unserem Planeten, dem der Mensch sich würdig erweisen muss, als auch für die universale Sehnsucht nach einer idealen Welt.
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Unsere Wälder PFLANZEN Die Sprache der Bäume, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikations-Fahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft hier reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen. Deswegen gilt das "Waldbad" nicht nur in Japan, wo es erfunden wurde, längst als Therapie. Unter Bäumen werden wir ruhiger und gesünder. Denn auch wenn wir sie nicht verstehen: Die geheime Sprache der Bäume wirkt auch auf uns. Vielleicht lieben wir den Wald ja auch deshalb so sehr.
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Unsere Wälder PFLANZEN Ein Jahr unter Bäumen, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Denn wenn es nichts zu futtern gibt, sind sie so am sichersten vor ihren Feinden. Andere - wie die Rothirsche - schlafen quasi im Gehen. Animationen zeigen, wie im Lauf der Jahre Nahrung für alle Waldbewohner entsteht, etwa das Holz der Bäume - und warum Spechte bis zu 10 000 Mal am Tag auf das Holz hämmern können, ohne Kopfschmerzen zu bekommen. Viele Lebewesen im Wald leben im oder vom Holz der Bäume. Doch manche Untermieter - wie die Borkenkäfer - können dabei wahre Massaker anrichten. Ob der massenhafte Tod von Bäumen durch den Schädling nun der Königsweg zum vielerorts erwünschten Urwald sein soll, darüber gibt es nach wie vor leidenschaftliche Diskussionen.
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Unsere Wälder NATUR UND UMWELT Im Reich des Wassers, D 2017
Wir Deutschen lieben den Wald. Kein anderes Land Europas hat eine derart tiefe Verbindung zur Heimat der Bäume. Ein Drittel unseres Landes ist mit Wald bedeckt - 90 Milliarden Bäume insgesamt. Und kein Naturraum ist so stark mit unserer Identität verbunden wie der Wald. Nicht das Wattenmeer, nicht die Berge spiegeln die Seele und die Befindlichkeiten der Deutschen, sondern - unsere Wälder. Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.
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Die Alpen - Eine große Geschichte GESCHICHTE, D 2018
"Terra X" begibt sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Alpen: von Ötzi bis Wilhelm Tell. Von ihrer spektakulären Entstehung bis zu den todesmutigen Gipfelstürmern unserer Zeit. Die Alpen bilden Europas mächtigste Gebirgsbarriere und prägen Mensch und Natur. Der Film erzählt, wie die ersten Pioniere, Almwirte und Schatzsucher die Bergwildnis eroberten und sie im Lauf der Jahrtausende zur Heimat von 14 Millionen Menschen wurde. Am Beginn der alpinen Besiedlung steht der berühmteste prähistorische Alpenbewohner, Ötzi. Der "Iceman", wie er auch heißt, war bereits perfekt für ein Leben in den Bergen ausgerüstet. Ein Gletscher gab seine Mumie 1991 frei und mit ihr einen jahrtausendealten Kriminalfall. Schon in der Bronzezeit lockten wertvolle Bodenschätze immer mehr Siedler in die Alpen. Kupfer aus den Bergen wurde zum begehrtesten Rohstoff und Motor der alpinen Geschichte. Um sich in der unwirtlichen Natur versorgen zu können, entwickelten die Menschen schon damals die Almwirtschaft. So wurde schon früh aus urwüchsiger Bergwildnis Kulturlandschaft. Der Erste, der 218 vor Christus die Alpen mit einem riesigen Heer überquerte, war der karthagische Feldherr Hannibal. Welche Strecke er genau nahm, darüber rätseln die Forscher bis heute. Auch im Mittelalter brachten die Alpen weltberühmte Legenden hervor. Der Alpenrevoluzzer Wilhelm Tell inspiriert die Schweizer bis heute und ist eine wichtige Symbolfigur der Eidgenossen, auch wenn er nie wirklich gelebt hat. Auf die Idee, einen Gipfel zu erklimmen und in Besitz zu nehmen, kam lange niemand. Doch 1492 bezwangen die ersten Bergsteiger mit Leitern im Auftrag des französischen Königs den Mont Aiguille. Wahre Pioniere, denn erst 300 Jahre später begann mit der Eroberung des Montblanc das goldene Zeitalter des Alpinismus. 1865 endete es am Matterhorn in einer Tragödie. Doch die Bergsteiger machten die Alpen bekannt und bereiteten den Boden für Touristen. Immer mehr Menschen strömten nun in das Gebirge. Seil- und Zahnradbahnen brachten sie schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bequem auf entlegene Alpengipfel. Das änderte sich mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Wo vorher Besucher die Bergwelt bestaunt hatten, lieferten sich nun Soldaten im Hochgebirge mörderische Gefechte. Schätzungsweise eine Million Menschen verloren damals ihr Leben in den Alpen. Erst nach dem Krieg kehrten die Besucher zurück in die imposante Bergwelt. Auf Panoramastraßen wie der Großglockner-Hochalpenstraße fuhren sie nun im eigenen Auto bis an die Alpengletscher. Im Winter strömten Tausende Skifahrer in die Berge. Wintersport wurde zur Mode. Seit den 50er-Jahren erleben die Alpen einen regelrechten Boom. Nie zuvor lebten mehr Menschen in den Alpen, und jedes Jahr verbringen Millionen von Besuchern ihren Urlaub in den Bergen. Das zeigt: Im Lauf ihrer Geschichte wurden die Alpen von einer unwirtlichen Gebirgsbarriere zum Sehnsuchtsort und zum Symbol unberührter Natur und ursprünglichen Lebens. Die Autoren Florian Breier und Christian Stiefenhofer erzählen die faszinierende und wechselhafte Geschichte der Alpen in spektakulären Bildern. Interviews mit Wissenschaftlern wie dem Historiker Jon Mathieu, dem Gletscherforscher Luc Moreau oder dem Montanarchäologen Thomas Stöllner erklären und vertiefen Geschichten wie die von den Mitterberger Kupferminen oder dem Innenleben des Gletschers von Argentière, während geschickt eingesetzte Spielszenen die Zuschauer in die Zeit von Ötzi oder Wilhelm Tell entführen.
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Tatort Matterhorn DOKUMENTATION, D 2015
Bei der Erstbesteigung des Matterhorns im Juli 1865 stürzen vier Männer in den Tod. War es ein Unglück? Sabotage? Gar Mord? "Tatort Matterhorn" untersucht eines der letzten Rätsel der Alpen. 150 Jahre nach der dramatischen Erstbesteigung des Matterhorns sollen forensische Untersuchungen und eine persönliche Spurensuche den Fall aufklären. Eine aufwendige Expedition rekonstruiert, was am Berg damals geschah. Mit überraschenden Erkenntnissen. Von jeher zieht es die Menschen in seinen Bann: das Matterhorn - der gefährlichste Berg der Alpen. Mit seiner markanten Silhouette liegt es auf der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Selbst als Anfang des 19. Jahrhunderts alle Alpengipfel erobert wurden, galt das Matterhorn noch lange als uneinnehmbar. Erst im Juli 1865 machten sich rivalisierende Teams verschiedener Nationen an den Aufstieg. Die britisch-schweizerisch-französische Seilschaft erreichte den Gipfel von der Nordseite her als Erste. Vor den Italienern, die vom Süden her kamen. Doch beim Abstieg stürzten vier der sieben Gipfelstürmer in den Tod. Die Überlebenden - der ehrgeizige Brite Edward Whymper und die beiden Schweizer Peter Taugwalder und sein Sohn Peter jr. - schaffen es, heil ins Tal zu gelangen. Ein Gericht soll die Sache aufklären. Man glaubt der Darstellung Whympers, der 19-jährige, noch unerfahrene Brite Douglas Hadow sei abgerutscht und hätte die anderen mit in die Tiefe gerissen. Dann kommen Gerüchte auf. Es heißt, Taugwalder senior habe bewusst ein zu dünnes Seil gewählt. Journalisten behaupten sogar, Whymper hätte das Seil zerschnitten, um sein eigenes Leben zu retten. Der britische Abenteurer Pen Hadow, selbst Polarwanderer und Urgroßneffe des Absturzopfers Douglas Hadow, will wissen, was wirklich geschah. Warum wurde sein Vorfahre, der für sein eigenes Leben eine wichtige Rolle spielt, so lange zum Sündenbock gemacht? Für die Spurensuche werden Seile nachgebaut und einem Test unterzogen. Historiker, Bergsteiger und ein Strafrechtler kommentieren den Fall. Hadow inspiziert die Absturzstelle und recherchiert alte Akten. Mit erstaunlichen Erkenntnissen. "Tatort Matterhorn" ist ein spannender Krimi im Hochgebirge. Die Autoren Tilman Remme und Gieri Venzin rekonstruieren das Drama der Erstbesteigung minutiös. Gedreht wurde auch auf dem Gipfel des Matterhorns.
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Tatort Eulau - Das Rätsel der 13 Skelette ARCHÄOLOGIE
Drei Frauen, zwei Männer und acht Kinder wurden vor 4500 Jahren liebevoll und zum Teil in inniger Umarmung bestattet. Eine Sensation. Aber warum starben diese Menschen? Weltweit zum ersten Mal konnte hier 2008 durch eine DNA-Analyse der früheste Nachweis für die Existenz einer Kernfamilie erbracht werden. Kein Opfer ist je vergessen, schwören die Archäologen, die sich schon längst nicht mehr nur mit dem Datieren und Archivieren von Fundstücken begnügen. Neue naturwissenschaftliche Methoden haben die archäologische Forschung revolutioniert. Sie helfen auch dabei herauszufinden, woran die Familien aus Eulau in Sachsen-Anhalt vor 4500 Jahren starben. Unter Einbeziehung eines BKA-Profilers und mithilfe modernster Analysemethoden ermitteln Archäologen und Anthropologen. Ein Kriminalfall aus der Steinzeit wird so auch zum Schlüssel für eine Epoche unserer Vorgeschichte, in der bisher noch vieles im Dunkeln lag und zu der ganz erstaunliche Erkenntnisse über die Zusammensetzung der Bevölkerung mitten in Deutschland zutage kommen. Im 3. Jahrtausend vor Christus kam es offensichtlich zu zwei wichtigen Einwanderungswellen aus Ost- und Westeuropa, die die Besiedlung des Landes mitbestimmten. Mitten in Deutschland trafen diese beiden Wanderungsbewegungen aufeinander. Aber ist das die Erklärung für das Drama von Eulau? Die Einwanderer aus dem Westen nennt man die "Glockenbecher-Menschen", die aus dem Osten "Schnurkeramiker", nach der Form und Verzierung ihrer Keramik. Die "Glockenbecher-Menschen" brachten die Fähigkeit mit, Metall zu verhütten und zu schmieden. Dies war die Grundlage für die daran anschließende Bronzezeit, die die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra, die älteste konkrete Darstellung des Kosmos, hervorbrachte. Die Himmelsscheibe befindet sich heute im Landesmuseum für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle .
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Verräterische Spuren - Die Geschichte der Forensik RECHT UND KRIMINALITÄT Was Täter entlarvt (Folge: 1), D 2018
Sie überführt Mörder, identifiziert Opfer, entlastet Unschuldige. Aus den Gerichtssälen sind ihre Beweise nicht wegzudenken: die Forensik. Sie ist die moderne Waffe der Kriminalisten. Bereits in Antike und Mittelalter begeben sich kluge Köpfe auf die Suche nach Beweisen. Doch zur damaligen Zeit sind es nur wenige, die sich diese Mühe machen. Denn über Jahrhunderte werden Geständnisse erzwungen. Die Folter ist allzu oft das Mittel der Wahl. Die Idee, einem Mörder oder Betrüger mit Klugheit und genauer Beobachtung auf die Spur zu kommen, ist nicht sonderlich alt. Über Jahrhunderte sind Beweise nur zweite Wahl. Geständnisse werden erzwungen. Oft gesteht der Verdächtige nicht, weil er wirklich der Täter ist, sondern aus Verzweiflung. Irgendwann suchen Fahnder nach anderen Möglichkeiten, den Schuldigen zu erkennen. Doch auch dabei betreten Ermittler abenteuerliche Irrwege: So sucht man beispielsweise nach einer typischen Verbrechervisage. Andere Disziplinen erweisen sich bald als ergiebiger. Der Berliner Kommissar Ernst Gennat ist beispielsweise der Erste, der eine eigene Mordkommission gründet. Er erstellt eine Verbrecherkartei, erfindet das "Mordauto", ein Einsatzfahrzeug, das alles Notwendige mitführt, um einen Tatort kriminalistisch zu erfassen, und gilt für viele heute als erster Fallanalytiker beziehungsweise Profiler. Die Methoden der Forensik sind vielfältig, und jede einzelne Disziplin hat eine spannende Geschichte. Die Jagd auf Fingerabdrücke nimmt ihre bescheidenen Anfänge im britisch verwalteten Indien des 19. Jahrhunderts. Die eindeutige Zuordnung zu einer Person sollte Rentenbetrug und andere Gaunereien unmöglich machen. Die Ballistik überführt erstmals einen Betrüger, dessen Gussform im 19. Jahrhundert genau einer gefundenen Kugel zugeordnet werden kann. Doch kaum etwas hat die Forensik so vorangebracht wie die Erforschung des menschlichen Körpers. Die Entdeckung der Blutgruppen und die Entschlüsselung des genetischen Fingerabdrucks von Menschen, Tieren und Pflanzen haben unzählige Verdächtige entlastet und Täter überführt. In der Dokumentation und den Spielszenen führt "Terra X"-Moderatorin ChrisTine Urspruch durch die Jahrhunderte.
ZDFneo Doku
Verräterische Spuren - Die Geschichte der Forensik RECHT UND KRIMINALITÄT Was Opfer preisgeben (Folge: 2), D 2018
Sie überführt Mörder, identifiziert Opfer, entlastet Unschuldige. Aus den Gerichtssälen sind ihre Beweise nicht wegzudenken: die Forensik. Sie ist die moderne Waffe der Kriminalisten. Bereits in Antike und Mittelalter begeben sich kluge Köpfe auf die Suche nach Beweisen. Doch zur damaligen Zeit sind es nur wenige, die sich diese Mühe machen. Denn über Jahrhunderte werden Geständnisse erzwungen. Die Folter ist allzu oft das Mittel der Wahl. Jeder Mord hat eine Geschichte. Der Täter erzählt sie meist nicht freiwillig. Das Opfer jedoch spricht Bände. Es verrät stumm, was ihm widerfahren ist. Diese Zeichen können Forensiker lesen. Sie fügen die einzelnen Bausteine wie ein Puzzle zusammen und rekonstruieren die Geschichte eines Verbrechens. Die Sprache der Toten ist jedoch keine moderne Sprache. Seit Jahrhunderten bemühen sich Wissenschaftler, die stummen Zeichen zu entschlüsseln. Lange Zeit ist es undenkbar, Menschen nach ihrem Tod zu öffnen und zu untersuchen. Lange stützen sich Ärzte auf das Werk des Galenos von Pergamon, der im Rom des 2. Jahrhunderts eines der ersten Medizinbücher erstellt. Galenos behandelt Gladiatoren und ist der bekannteste Sportarzt der römischen Antike. Sein Werk gilt über 1000 Jahre als medizinisches Standardwerk. In der Nachbetrachtung erstaunlich, denn seine Erkenntnisse über die menschliche Anatomie fußen in der Sektion von Schweinen und Affen. Bis zur heutigen Gerichtsmedizin war es ein weiter Weg. Ist ein Mensch eines natürlichen Todes gestorben? Wurde er vergiftet? Hat ein Neugeborenes nach der Geburt gelebt, oder wurde es tot geboren? Ist die Mutter also ein bemitleidenswertes Geschöpf oder eine Kindsmörderin? Wie lange ist ein Mensch bereits tot? Wie können Fliegen nicht nur den Todeszeitpunkt eingrenzen, sondern auch bei der Suche nach einer vermissten Person helfen? Wie können Vermisstenspürhunde auch dann noch eine Fährte aufnehmen, wenn alle Spuren verbrannt scheinen? Es dauerte Jahrhunderte, bis sich Forensiker diese Fragen beantworten konnten. In der Dokumentation und den Spielszenen führt "Terra X"-Moderatorin ChrisTine Urspruch durch die Jahrhunderte.
ZDFneo Doku
Die glorreichen 10 DOKUMENTATION Die miesesten Orte der Geschichte, D 2016
Die Welt ist voller Orte, an denen man lieber nicht abhängen möchte. Dummerweise sind diese "places not to be" häufig unzureichend gekennzeichnet. Oder es stellt sich erst später heraus, dass man zu einer bestimmten Zeit besser an einem anderen Ort gewesen wäre. Prominentes Beispiel: die "Titanic". Deren Jungfernfahrt endet nicht in New York, sondern an einem Eisberg, rund 1500 Menschen verlieren ihr Leben. Da hat das Schicksal eiskalt zugeschlagen. Genauso kalt erwischt hat es vor etwa 2500 Jahren die Kelten im Gebiet des heutigen Chiemgau. Hübsche Gegend, keine Frage - nur dumm, wenn man von einem Kometen getroffen wird. Vermutlich hat ein solcher alles Leben im Umkreis von mehreren Hundert Kilometern auf einen Schlag ausgelöscht. Beim Teutates! Arme Kelten. Ähnlich hinterhältig wurde das malerische Rungholt ausradiert. Die Bewohner des Städtchens an der Nordsee ahnten wohl nicht, dass sie sich einen der miesesten Orte zum Leben ausgesucht hatten: 1362 wird Rungholt von einer schlimmen Sturmflut verschluckt. Mann und Maus ertrinken. Andere Orte des Schreckens können einfacher gemieden werden. Öffentliche Toiletten beispielsweise oder die Wüste. Schwieriger verhält es sich mit der Hölle, der wahrlich mieseste aller miesen Orte. Nicht nur, dass man hier malträtiert wird, nein, gemäß dem Motto "einmal hin, immer drin", schmort man dort auch für den Rest der Ewigkeit. Also lieber mal der Omi im Bus unseren Platz anbieten. Vielleicht klappt's ja dann mit dem Paradies. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
ZDFneo Show
Sketch History INFOTAINMENT Neues von gestern, D 2015
Endlich wird der "Geschi-Unterricht" lustig. Die Sketchcomedy zeigt die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus neuem Blickwinkel. Satirisch, humorvoll und herrlich absurd. Die Reise geht von den Urzeitmenschen über die Renaissance, die wilden 70er bis hin zum Mauerfall. Die letzten Minuten im Bunker 1945 werden genauso beleuchtet wie die Hintergründe des Kennedy-Attentats oder die Umstände, die zur Meuterei auf der Bounty führten. Matthias Matschke, Max Giermann, Alexander Schubert, Antoine Monot, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble und sind bei "Sketch History" als Shakespeare, Columbus, Hannibal, Cäsar, Johanna von Orleans, Kleopatra und in unzähligen weiteren Rollen zu sehen. Mittels CGI entstehen bildgewaltige Sketche, die von vergangenen Zeitaltern, Ereignissen und Locations erzählen, verbunden werden sie durch witzige Animationen. Sprecher Bastian Pastewka präsentiert und kommentiert das hochvergnügliche Weltgeschehen als "Geschichten-Erzähler" aus dem Off.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Der Mann, den es nicht gab (Staffel: 4 Folge: 1), GB 2014
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Mord gegen Liebe (Staffel: 4 Folge: 2), GB 2014
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Lewis KRIMIREIHE Der unauslöschliche Makel - Der Oxford-Krimi, GB 2013
Am angesehenen Oxforder Institut für Kriminologie hält der Gastredner Professor Paul Yelland einen ebenso vielbeachteten wie umstrittenen Vortrag zum Thema "Kriminelle Gefährlichkeit". Seine mutmaßlich rassistischen Thesen rufen im Saal heftigen Widerspruch und vor den Türen gewalttätige Reaktionen hervor. Nachdem Professor Yelland sich mit einigen Gläsern Wein getröstet hat, wird er in der Nacht tot aufgefunden. Für Inspektor Lewis und Sergeant Hathaway liegt es nahe, dass die Tat einen politischen Hintergrund haben könnte. Nicht auszuschließen, dass einer der zahlreichen Gegner Professor Yellands sich dazu hinreißen ließ, seine "kriminelle Gefährlichkeit" unter Beweis zu stellen. Merkwürdig nur, dass die örtlichen Kriminologen Dr. Anne Rand und Professor Lipton so gar nichts von den Thesen Yellands zu halten scheinen. Warum haben sie ihn dann überhaupt zum Gastvortrag eingeladen? Je länger Lewis und Hathaway rund um das kriminalistische Institut ermitteln, desto mehr wächst der Verdacht, dass dem Mord an Yelland vielleicht gar keine politischen, sondern sehr private Motive zugrunde liegen könnten. Anne Rand hat aber auch noch ein anderes Problem. Ihr Gatte Robert Fraser hat ein Verhältnis mit der attraktiven Studentin Nina Clemens. Als kurz darauf Nina ermordet aufgefunden wird, liegt der Verdacht nahe, dass Anne Rand sich auf diese Weise einer Konkurrentin entledigen wollte. Oder konnte es Robert Fraser nicht verwinden, dass Nina Anne Rands Rat beherzigen wollte, sich umgehend von ihrem Liebhaber zu trennen? Der Mord an Nina Clemens scheint jedenfalls auf den ersten Blick nichts mit dem Tod Professor Yellands zu tun zu haben. Aber eben auch nur auf den ersten Blick. Inspektor Lewis und vor allem sein Assistent Hathaway sind sehr versiert darin, aus unscheinbaren Details, wie beispielsweise dem schadhaften Leineneinband eines Buches oder einer Lücke in einer Bibliothek, Rückschlüsse zu ziehen, die direkt zum Täter und seinem Motiv führen. Und in diesem Fall bringen sie eine Geschichte ans Licht, die ihren Anfang schon vor vielen Jahren genommen hat.
ZDFneo Film
Marie Brand und die Schatten der Vergangenheit TV-KRIMINALFILM, D 2015
Marie und Simmel werden zum Fundort der Leiche von Vera Basten gerufen. Sie und ihr Mann Benedikt sollten eigentlich gemeinsam auf einem Bootsausflug sein. Nahm dieser ein tragisches Ende? Von Ehemann und Boot fehlt jede Spur. Als Täter nehmen die Kommissare den labilen und leicht reizbaren Adoptivsohn Fabian ins Visier. Da taucht sein Vater Benedikt plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf. Als seine Affäre aufgedeckt wird, gerät er selbst unter Verdacht. Ist der Mörder wirklich im Familienkreis zu finden? Es zeigt sich, dass neben Fabian und Benedikt auch Kerstin Thiede, die Cousine der Toten, ein Motiv gehabt hätte. Zumindest kam es kurz vor dem Mord an Vera Basten zu Erbstreitigkeiten zwischen den beiden Cousinen. Oder wollte Benedikts Affäre, Beate Ziegler, nicht länger die zweite Geige spielen? Parallel zu den Ermittlungen der Kommissare läuft die Suche nach dem geflohenen Rainer Sperl auf Hochtouren, zunächst allerdings ohne Erfolg. Marie und Simmel haben seinerzeit dafür gesorgt, dass Sperl hinter Schloss und Riegel kam. Sperl hat mehrfach Drohungen gegen Marie ausgesprochen. Als Marie eines Nachts bemerkt, wie sich jemand an ihrer Wohnungstür zu schaffen macht, ist auch sie, die bisher alle Sorgen von Simmel und ihrem Chef Dr. Engler als übertrieben abgetan hat, alarmiert. Sie erlaubt ihrem Kollegen, der gern den Beschützer gibt, bei sich zu übernachten. Als Sperl schließlich zur Strecke gebracht wird, scheint die Gefahr für Marie gebannt. Doch dann zeigt sich, dass Marie von ganz anderer Seite bedroht wird.
ZDFneo Film
Tiefe Wunden TV-KRIMINALFILM, D 2014
Der 92-jährige Holocaust-Überlebende David Joshua Goldberg wurde in seinem Haus regelrecht hingerichtet. Der Mörder schrieb mit dem Blut seines Opfers die Zahl "16145" auf den Flurspiegel. Bei der Obduktion macht Gerichtsmediziner Henning Kirchhoff eine Entdeckung: Auf dem Oberarm finden sie Reste einer Tätowierung, wie sie bei der Waffen-SS üblich war. Zwei weitere Morde werden verübt. Warum bringt jemand alte Menschen um? Und was bedeutet die Zahl?
ZDFneo Serien
Ein starkes Team KRIMIREIHE Unter Wölfen (Staffel: 1 Folge: 37), D 2007
Wolfshaare an den Leichen von mehreren Männern, die jeweils mit einem gezielten Messerstich ermordet wurden, führen das "starke Team" zunächst in die Irre. Sie vermuten, dass der Mörder mit lebenden Wölfen zu tun hat. In Sputniks neuem Lokal "Jungle World" wird passenderweise das Fleisch wilder Tiere angeboten. Otto und die "Team"-Kollegen nehmen die Ermittlungen auf. Verena hat sich bei Renovierungsarbeiten verletzt. Weil Otto und die "Team"-Kollegen deshalb zunächst ohne sie ermitteln, kann sie später undercover auf einem Campingplatz recherchieren. Indizien lassen dort den Mörder vermuten. Sie erlebt eine liebeshungrige Frau, mit Knüppeln patrouillierende Spießer sowie einen betagten Kleindealer. Doch den Mörder findet sie nicht. Ben flirtet heftig mit einer bildhübschen Zeugin und wird von deren eifersüchtigem Lover verprügelt. Auch der ist nicht der Täter, doch die Beschäftigung mit diesem cholerischen Tierpfleger führt auf die richtige Spur: den Racheplan eines Verzweifelten.
ZDFneo Serien
Parfum KRIMISERIE Herzakkord (Staffel: 1 Folge: 5), D 2018
Während "Zahnlos" auf der Flucht ist, sucht Elena Schutz im Internat, wo die Vergangenheit sie einholt. Als Nadja die Mutter des toten Merten trifft, wird ihr klar, was Elena bewegt hat. Nadja setzt Grünberg unter Druck, er beendet daraufhin das Verhältnis. Soll sie ihr Kind allein aufziehen? Nadja verbeißt sich in die Ermittlungen. Bei der Recherche des "Parfum"-Romans wird ihr klar, was die Motivation des Täters ausmacht: die Sehnsucht nach Liebe.
ZDFneo Serien
Parfum KRIMISERIE Fesselung (Staffel: 1 Folge: 6), D 2018
Das dritte Mordopfer, verstümmelt wie die anderen, ist die Schwester von "Zahnlos'" Therapeutin. Er wird als Verdächtiger festgenommen. Doch für Nadja ist der Fall noch nicht beendet. Elena belastet mit ihrem Geständnis über Mertens Tod "Zahnlos" und sich selbst. Nadja ist jetzt überzeugt, dass es damals wie heute um die Herstellung eines Duftes geht, der Liebe erzwingen kann. Fieberhaft folgt sie einer neuen Spur - bis zum überraschenden Showdown.
ZDFneo Serien
Lewis KRIMIREIHE Der unauslöschliche Makel - Der Oxford-Krimi, GB 2013
Am angesehenen Oxforder Institut für Kriminologie hält der Gastredner Professor Paul Yelland einen ebenso vielbeachteten wie umstrittenen Vortrag zum Thema "Kriminelle Gefährlichkeit". Seine mutmaßlich rassistischen Thesen rufen im Saal heftigen Widerspruch und vor den Türen gewalttätige Reaktionen hervor. Nachdem Professor Yelland sich mit einigen Gläsern Wein getröstet hat, wird er in der Nacht tot aufgefunden. Für Inspektor Lewis und Sergeant Hathaway liegt es nahe, dass die Tat einen politischen Hintergrund haben könnte. Nicht auszuschließen, dass einer der zahlreichen Gegner Professor Yellands sich dazu hinreißen ließ, seine "kriminelle Gefährlichkeit" unter Beweis zu stellen. Merkwürdig nur, dass die örtlichen Kriminologen Dr. Anne Rand und Professor Lipton so gar nichts von den Thesen Yellands zu halten scheinen. Warum haben sie ihn dann überhaupt zum Gastvortrag eingeladen? Je länger Lewis und Hathaway rund um das kriminalistische Institut ermitteln, desto mehr wächst der Verdacht, dass dem Mord an Yelland vielleicht gar keine politischen, sondern sehr private Motive zugrunde liegen könnten. Anne Rand hat aber auch noch ein anderes Problem. Ihr Gatte Robert Fraser hat ein Verhältnis mit der attraktiven Studentin Nina Clemens. Als kurz darauf Nina ermordet aufgefunden wird, liegt der Verdacht nahe, dass Anne Rand sich auf diese Weise einer Konkurrentin entledigen wollte. Oder konnte es Robert Fraser nicht verwinden, dass Nina Anne Rands Rat beherzigen wollte, sich umgehend von ihrem Liebhaber zu trennen? Der Mord an Nina Clemens scheint jedenfalls auf den ersten Blick nichts mit dem Tod Professor Yellands zu tun zu haben. Aber eben auch nur auf den ersten Blick. Inspektor Lewis und vor allem sein Assistent Hathaway sind sehr versiert darin, aus unscheinbaren Details, wie beispielsweise dem schadhaften Leineneinband eines Buches oder einer Lücke in einer Bibliothek, Rückschlüsse zu ziehen, die direkt zum Täter und seinem Motiv führen. Und in diesem Fall bringen sie eine Geschichte ans Licht, die ihren Anfang schon vor vielen Jahren genommen hat.
ZDFneo
Neu im Kino KINOMAGAZIN "Made in China" von Julien Abraham, D 2019
Was läuft eigentlich gerade im Kino?! Bereits vor dem deutschen Starttermin für die aktuell anlaufenden Kinofilme werden die Neuheiten hier ausführlich vorgestellt.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Die Spur führt ins Meer (Staffel: 9 Folge: 4), GB 2003
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Erst morden, dann heiraten (Staffel: 9 Folge: 5), GB 2003
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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