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Spione im Tierreich TIERE Große Gefühle, D 2018
Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercover-Agenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht. Bei den afrikanischen Wildhunden erlebt ein "Undercover-Welpe" liebevolle Schmusestunden der großen Kinderschar mit deren Eltern, aber auch bedrohliche Momente bei Angriffen von Löwen. Zwischen den Zähnen hindurch nach draußen schauen künstliche Krokodilbabys einer Panzerechse aus dem Maul, die als fürsorgliche Mutter den vermeintlichen Nachwuchs ins Wasser trägt. Lebendig scheinende Reiher- und Schildkröten-Imitate beobachten zwischen den Beinen einer Elefantenherde hingebungsvolle Zuwendung von Mutter, Tanten und Cousinen zu einem neugeborenen Elefanten. Ob Babysitten, Mutterliebe und Trauer bei Languren, Sinn für Behaglichkeit und Hygiene bei Flusspferden und Warzenschweinen, zärtliches Küssen oder Freudentänze bei Präriehunden und viele andere nahezu unbekannte Verhaltensweisen bei Tieren - die Kameras der Spionage-Roboter sind stets direkt dabei und interagieren sogar mit ihrem lebendigen Gegenüber. Ausgewählte Beispiele offenbaren die innere Anatomie der Roboter und erklären, wie diese genialen Apparate Bilder liefern, die zeigen: Bei vielen Tieren geht es privat nicht viel anders zu als bei den Menschen.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LAND UND LEUTE Südafrika - Überlebenskampf zwischen den Ozeanen, D 2019
Ein Land der Gegensätze: Zwischen Atlantik und Indischem Ozean entstanden einzigartige Lebensräume, geprägt von den Meeren. Überlebenskünstler erobern sie mit kuriosen Anpassungsstrategien. Dirk Steffens begleitet Forscher zu Erdmännchen. Die komplexe Sozialstruktur sichert ihr Überleben in der Kalahari. Der Reichtum der Meere folgt einem Rhythmus, der das Leben im und über Wasser bestimmt. Für den Artenschutz wagt er eine abenteuerliche Aktion. Glühende Hitze und kaum hohes Gras: Dennoch müssen die Erdmännchen tagsüber aus ihren Bauten zur Nahrungssuche. Doch die "Wächter der Wüste" sind die "Superstars" der Kalahari. Nicht nur Dirk Steffens ist fasziniert von den putzigen Tieren, sondern auch Wissenschaftler. Seit 25 Jahren studieren Forscherteams die Überlebensstrategien der Erdmännchen. Entscheidend sind Teamwork und Kommunikation. Nur so kommen sie auch in trockenen Perioden an Beute. Wer dabei das Sagen hat und wie sich die Hierarchie herausbildet, ist für die Forscher noch immer eine spannende Frage. In den Savannen Südafrikas tobt ein ganz anderer Kampf ums Überleben. Nashörner könnten hier durch Wilderei schon in 20 Jahren verschwunden sein. Dirk Steffens begleitet ein waghalsiges Training. Mit Wildhütern und Spürhunden springt der Moderator am Fallschirm aus einem Flugzeug. Die Hunde werden so für den Einsatz gegen Wilderer in unzugänglichem Gelände trainiert. Ein Schicksal wie das von Thandi, einem der berühmtesten Nashörner Südafrikas, soll Artgenossen erspart bleiben: Thandi wurde 2012 von einem Tierarzt in der Wildnis gefunden. Wilderer hatten dem Weibchen das Horn und einen Teil des Schädels abgehackt. Tierärzte konnten Thandi zwar retten, zum Bewahren der südafrikanischen Nashornpopulation braucht es allerdings andere Strategien. Dirk Steffens begleitet ein Nashornschutzprojekt, welches das Überleben der Art sichern soll. Vor der Küste Südafrikas treffen gewaltige Meeresströmungen aufeinander: Die Region ist umspült von den Wassern des Atlantischen und des Indischen Ozeans. Die beiden Meere prägen nicht nur die Küstenregionen, das ganze Land ist im Bann der Strömungen. Von der trockenen Kalahari über den nebelverhangenen Tafelberg Kapstadts bis hin zu den weiten Savannen: Das Schicksal der Geschöpfe Südafrikas ist davon bestimmt, welche Strömungen vor seinen Küsten gerade vorherrschen. Der Rhythmus der Meeresströmungen entscheidet über die Zeiten des Überflusses wie des Mangels. Die Meerestiere stellen sich in einem fein abgestimmten Zusammenspiel auf den Wechsel ein. Sie versammeln sich vor der Küste, wenn das jährliche große Fressen naht: Mit einer kalten Strömung ziehen regelmäßig riesige Sardinenschwärme an Südafrikas Küsten entlang. Und selbst die Brutzeiten der Tölpel sind auf das Ereignis abgestimmt: Genau zum richtigen Zeitpunkt sind dann auch die Jungen bereit für die Jagd. Im Juni 2018 spürten die Bewohner Kapstadts, wie sehr auch sie vom Wasser und den Niederschlägen abhängen: Sichern normalerweise Stauseen rund um die Metropole die Versorgung, so waren die Seen im Juni 2018 leer, der Wasserverbrauch in der Millionenstadt streng reglementiert. Die Sorge um die Versorgung war so groß, dass manche daran dachten, künftig Eisberge aus der Antarktis zur Süßwasserversorgung - im Sinne des Wortes - heranzuziehen. Eine Spezies rund um die Metropole litt kaum unter der Dürre: Paviane. Die dreisten und lernfähigen Affen eroberten unterdessen Häuser und Wohnungen und plünderten mit ausgefeilten Strategien, was die Menschen unbeobachtet ließen. Südafrika ist ein Land, das dank seiner besonderen Lage im Klammergriff zweier gewaltiger Meeresströmungen Überfluss wie Mangel erfährt und eine reiche Tierwelt hervorbrachte, die im Kampf ums Überleben besonders den Menschen zu fürchten hat.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LAND UND LEUTE Kuba - Das Erbe der Revolution, D 2019
Bei Kuba denken viele an Strände, Zigarren und an die Revolution. Dabei gibt es eine verborgene Welt dahinter. Die Karibik-Insel verblüfft durch ihre atemberaubende Natur. Dirk Steffens entdeckt, was für überraschende Folgen das sozialistische Regime um Fidel Castro für die Natur Kubas hatte. Die Revolution im Jahr 1959 war aber nicht die einzige dramatische Umwälzung, welche die größte Insel der Karibik nachhaltig geprägt hat. Das Schicksal des Kubakrokodils ist auf besondere Weise mit der Revolution verbunden. Der Bestand schrumpfte in den 1930er- und 1940er-Jahren bedrohlich, denn Krokodilleder war begehrt. Doch kurz nach der Machtübernahme ließ Fidel Castro eine Zuchteinrichtung für Kubakrokodile errichten, um die Art zu erhalten und wirtschaftlich zu nutzen. Castro war offenbar stolz auf das Kubanische Krokodil. Er präsentierte das Kubakrokodil Staatsfreunden wie Erich Honecker. Trotzdem gefiel ihm die Vision, die Zapata-Sümpfe - die Heimat der Krokodile - trockenlegen zu lassen. Heute kämpfen Forscher um den Erhalt der Sumpfwelten, damit die seltene Krokodilart eine Chance zum Überleben hat. Kuba ist ständig neuen Umwälzungen ausgesetzt, denn Hurrikans bedrohen das Land immer wieder. Die Insel liegt direkt auf dem Weg der Hurrikans, die sich auf dem Atlantik bilden und Richtung Westen ziehen. Das Wort Hurrikan hat sogar seinen Ursprung in der Sprache der Taíno, einem indigenen Volk, das einst auf Kuba lebte. Doch trotz oder gerade wegen der zerstörerischen Naturgewalt der Tropenstürme hat sich das Leben auf Kuba vielfältig entwickeln können. Manche Korallenriffe vor Kubas Küste zählen zu den am besten erhaltenen in der ganzen Karibik. Auch das hat mit der Revolution zu tun. Kubas Wälder sind außergewöhnlich. Die Tier- und Pflanzenwelt ist die artenreichste der gesamten Karibik. Die Hälfte aller Arten gibt es nur hier und nirgendwo sonst. Der Grund hierfür liegt in der bewegten Vergangenheit Kubas und den damit verbundenen Veränderungen. Warum auf der Insel eine "Evolution im Zeitraffer" stattfinden konnte, zeigt Dirk Steffens anhand der senkrechten Felswände der vielleicht ikonischsten Landschaft von Kuba: den Kegelkarstbergen der Mogotes im Westen der Insel. Per Abseilgerät kann man hier verschiedene Kleinst-Lebensräume durchfahren. Eine besondere Kombination aus klimatischen, erdgeschichtlichen und topografischen Faktoren hat nicht nur die seltsamen Karstbuckel entstehen lassen, sondern die Insel auch unterirdisch vollkommen durchlöchert. Dirk Steffens wagt sich in die gefährliche Unterwelt und lüftet das Geheimnis um eine seltene "hot cave", eine der wenigen "heißen Höhlen" der Welt. In Kubas Unterholz versteckt sich ein Tier, das so selten ist, dass man es schon mehrfach für ausgestorben erklärte. Der Kubanische Schlitzrüssler ist so eigenartig, dass seine Einordnung in die bekannte Tierwelt Biologen seit Jahrzehnten entzweit. Wie es dazu kam, dass sich ausgerechnet hier das einzige Säugetier der Welt mit Giftzahn halten konnte, ist eine unglaublich anmutende Geschichte. Die Revolution, die das Gesicht Kubas am tiefgreifendsten veränderte, geschah vor rund 500 Jahren. Die Entdeckung durch Christoph Kolumbus markiert den krassesten Wendepunkt für die Natur und die Bevölkerung. Ganz nebenbei wurde bei diesem folgenreichen Besuch ein Kraut entdeckt, das die Welt verändern würde: Tabak. Doch wie wurde aus einer Wildpflanze eine neue Modedroge Europas, und wie konnte sich Kuba bis heute als Heimatland des besten Tabaks der Welt etablieren? Dirk Steffens geht auf Tuchfühlung mit beißwütigen Krokodilen, schleimigen Nacktschnecken und übel riechenden Würgeschlangen. Er taucht ab in den Unterwassernebel der Cenoten, beobachtet Riffkorallen bei ihrer ungewöhnlichen Morgentoilette und steigt hinab in gruselige Höhlen, in denen es vor Krankheitserregern nur so wimmelt. "Faszination Erde: - Kuba - Das Erbe der Revolution" ist eine Hommage an eine Insel, die lange im Dornröschenschlaf der Isolation schlummerte und deren Naturwunder erst langsam für die Welt greifbar werden.
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Humboldt und die Neuentdeckung der Natur WISSENSCHAFT, D 2019
Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor Kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung. Anlässlich seines 250. Geburtstags unternimmt die Historikerin Andrea Wulf eine atemberaubende Reise um die halbe Welt und entführt den Zuschauer zu den Stromschnellen des Orinoco und auf die höchsten Anden-Gipfel, die Humboldts neues Naturverständnis prägten. Zu Lebzeiten war Alexander von Humboldt neben Napoleon der berühmteste Mensch der Welt. Hunderte von Pflanzenarten tragen seinen Namen, in vielen Ländern wurden zahllose Straßen, Plätze und Institutionen nach ihm benannt. Wie kein anderer Wissenschaftler hat Alexander von Humboldt das moderne Verständnis von der Natur als komplexes zusammenhängendes System geprägt. Doch was trieb Humboldt an, sein Leben immer wieder bei tollkühnen Abenteuern und lebensgefährlichen Experimenten aufs Spiel zu setzen, um die Natur neu zu "entdecken"? Seine Messungen und Beobachtungen konnte Humboldt in zunehmendem Maße nicht mit der gängigen Vorstellung in Übereinstimmung bringen, die Welt sei von Gott allein zu dem Zweck geschaffen worden, dem Menschen nützlich zu sein. Humboldt war vielmehr davon überzeugt, dass in der Natur "alles mit allem" zusammenhängt und auch der Mensch keine Sonderstellung einnimmt. Dieses Konzept war damals revolutionär und prägt bis heute das moderne Naturverständnis. In Spielszenen mit dem renommierten deutschen Schauspieler Timmi Trinks in der Rolle des jungen Humboldt kann der Zuschauer unter anderem die legendäre Fahrt auf dem Orinoco oder den Aufstieg in die eisigen Höhen des Chimborazo miterleben.
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Kolumbus und die wahren Entdecker Amerikas DOKUMENTATION, D 2019
Die Wikinger entdeckten die Neue Welt lange vor Kolumbus. Aber auch ein walisischer Prinz und ein afrikanischer König könnten Amerika noch vor dem berühmten Entdecker erreicht haben. Spekulationen gibt es viele. "Terra X" folgt den Spuren von drei außergewöhnlichen Expeditionen, die vor allem eines verbindet: Kolumbus könnte von den Amerikafahrten seiner Vorgänger gewusst und von ihrem Wissen profitiert haben. Bevor Christoph Kolumbus 1492 zu seiner historischen Reise in die Neue Welt aufbrach, hatte der geniale Navigator bereits einen Großteil der damals bekannten Seewege befahren. Im Februar 1477 reiste er in den hohen Norden nach Thule, das die Forschung heute als Island identifiziert. Hier lernte er die Sagas der Wikinger kennen und erfuhr von den Heldentaten Leif Erikssons. 500 Jahre vor Kolumbus hatte Leif bereits amerikanischen Boden betreten und eine Kolonie gegründet, die 50 Jahre Bestand hatte. In Bristol war Kolumbus schon ein Jahr zuvor gewesen. Hier wird er unvermeidlich von einem walisischen Prinzen namens Madoc erfahren haben, der 1170, also 300 Jahre vor Kolumbus, den Atlantik überquert und im Gebiet des Ohio River eine Burg errichtet haben soll. Kolumbus' letzte Reise, bevor er seine Pläne für den Westkurs nach Indien vorlegte, führte ihn entlang der westafrikanischen Küste bis zur Goldküste, dem heutigen Ghana. Dort hörte er höchstwahrscheinlich von der Expedition des unermesslich reichen Königs Abubakari II., der arabischen Chroniken zufolge 1310, also knapp 200 Jahre vor Kolumbus, mit 2000 Schiffen nach Amerika gesegelt sein soll. Dass Kolumbus möglicherweise die Entdeckerberichte anderer benutzte, wirft ein neues Licht auf die Entdeckungsgeschichte Amerikas, aber auch auf den Seefahrer selbst. Er fuhr keineswegs naiv ins Ungewisse. Im Unterschied zu seinen Vorgängern läutete er jedoch mit seiner Reise und der folgenden Erkundung, Eroberung und Ausbeutung einen Wendepunkt der Menschheitsgeschichte ein.
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Der geheime Kontinent GESCHICHTE Was geschah vor Kolumbus? (Folge: 1), D 2010
"Der geheime Kontinent" erzählt eine legendäre Geschichte aus einem neuen Blickwinkel: die Entdeckung Amerikas - und wie sie die Lebensbedingungen auf der Welt für immer veränderte. Es ist die Geschichte des "Columbian Exchange", des größten Kulturaustauschs der Weltgeschichte durch den Transport von Pflanzen, Tieren, Bakterien, Genen von und nach Amerika. Der erste Teil erzählt von der Kultur und dem Reichtum des amerikanischen Kontinents vor Kolumbus. 100 Millionen "Indianer" lebten hier - in komplex organisierten Gemeinschaften. Zum Beispiel das Volk von Cahokia. Die sesshaften Bauern am Mississippi hatten Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauten Großstädte und handelten in ganz Nordamerika. "Terra X" rekonstruiert die Lebenswelt dieser Ureinwohner: An Originalschauplätzen begibt sich das Team auf die Suche nach ihrer Zivilisation, mit modernster Computergrafik wird ihre Architektur animiert. Es war eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelang es den Menschen, große Flächen urbar zu machen. Außerdem erfreuten sie sich üppiger Fischbestände und einer Vorratskammer von 30 Millionen Büffeln. Europa sieht zur selben Zeit ganz anders aus. Die gleiche Zahl von Menschen lebt hier auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder sind abgeholzt, die Flüsse leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wachsen, das Land wird knapp - Europa gerät an seine Grenzen. Als Kolumbus 1492 mit einer Schar von Desperados den Hafen von Sevilla verlässt, ahnt er noch nicht, dass er Amerika entdecken wird. Der Reichtum dieses Kontinents wird das Überleben Europas sichern. "Der geheime Kontinent" entstand unter Mitarbeit namhafter deutscher und amerikanischer Umwelthistoriker. Mit großartigen Naturaufnahmen und realistischen Inszenierungen beschreibt der Film die Natur- und Bio-Geschichte von Amerika und Europa aus der erhellenden Sicht der Ökowissenschaften.
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Der geheime Kontinent GESCHICHTE Sie kamen über das Meer (Folge: 2), D 2010
Der Film erzählt, wie sich die Natur und das Leben in Amerika durch die Ankunft der Weißen verändern - und wie auch Europa davon profitiert. Die Spanier bringen das Pferd - und bald bevölkern Millionen von Mustangs die nordamerikanischen Prärien. Dann kommt das europäische Hausschwein - es wird die Nahrungsgewohnheiten der Menschen komplett verändern. Die Wälder verschwinden, Getreide, Apfel- und Kirschbaum aus Europa kommen - und die europäische Honigbiene, ein fleißiger Bestäuber. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich so der wilde Kontinent Amerika in ein zweites Europa verwandelt. Dabei wurden die Ureinwohner verdrängt - nicht durch Kriege, sondern durch lautlose Eroberer: die Krankheitserreger von Pocken und Pest. Amerikanische Seuchen kommen nach Europa: Die Syphilis wird einen Millionentribut fordern. Doch amerikanische Pflanzen werden hier das Überleben von Millionen sichern: Die südamerikanische Kartoffel ernährt Arbeiter und Proletariat, Tomaten und Paprika bereichern den Esstisch, der Truthahn wird Festtagsgericht. Die Nahrungsmittel aus der Neuen Welt werden die europäische Landwirtschaft revolutionieren und zu einer Bevölkerungsexplosion führen.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Woher wir kommen - wer wir sind, D 2017
Was ist Europa, wie entstand der Kontinent? Diese Folge der "Europa-Saga" schildert, wie sich auf dem vielgestaltigen kleinen Erdteil erstmals ein europäischer Kulturraum entwickelte. In großen Bögen erzählt der Historiker Christopher Clark die Geschichte Europas: Die ersten Menschen wanderten aus Afrika ein. Später entstanden Volksgruppen wie die Kelten, Staatengebilde wie Griechenland, das Imperium der Römer, das weite Teile Europas umfasste. Ein einheitliches Recht, gemeinsame Währung, Wirtschaft und Kultur schufen den verbindenden Rahmen dieses ersten Reichs in Europa. Die Verbindung mit dem Christentum, das über die Jahrhunderte Staatsreligion in weiten Teilen wurde, verlieh dem Kontinent ein Fundament, das Macht und Glauben miteinander vereinte. Schon lange vorher war der viel zitierte Entstehungsmythos Europas entstanden: Dabei ging es um die Liebe des Göttervaters Zeus zu einer Prinzessin namens Europa. Der liebestolle Griechengott entführte sie aus Sidon in Phönizien auf jenen Erdteil, der später nach ihr benannt wurde: nach Europa. Dieser Mythos ist wohl auch Sinnbild für den Einfluss und die Impulse, die der Okzident aus dem Orient erhielt. Es ist ein Geben und Nehmen. Künftige Kulturen in Europa lösten einander nicht nur ab, sie nahmen die Errungenschaften der Vorgänger jeweils auf, bis die Karten durch die Völkerwanderung neu gemischt wurden. Am Ende sind Griechisches, Römisches, Keltisches, Germanisches, Heidnisches und Christliches miteinander verschmolzen. Das ändert nichts daran, dass Europa bis heute ein Schauplatz vielfältiger Migration geblieben ist. In der sechsteiligen "Europa-Saga" wirft Christopher Clark einen neugierig-unterhaltsamen Blick auf den Kontinent, besucht die schönsten und schicksalhaftesten Orte Europas und bringt etwas Ordnung in die so verwirrend vielfältige Geschichte.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Woran wir glauben - was wir denken, D 2017
Europa, das christliche Abendland - so eine gängige These. Welche Rolle spielt der christliche Glaube für die Identität Europas? Gibt es neben dem christlichen auch ein islamisches Abendland? Christopher Clark geht in dieser Folge der Frage nach, woran die Europäer glauben: Das Christentum war die erste offene Volksreligion, Gemeinden und Klöster wurden zur Keimzelle gemeinsamer Konfession, Pilgerwege zu einem verbindenden europäischen Netzwerk. Doch bald schon gingen die Christen im Osten und Westen Europas getrennte Wege. Was sie für kurze Zeit wieder zusammenbrachte, war eine neue, gemeinsam empfundene Bedrohung: der Islam, der auch in Europa auf dem Vormarsch war. Doch bedeutete dies für den Kontinent mehr als nur ein Feindbild: Auf der spanischen Halbinsel, in "al-Andalus", prägten Muslime über ein halbes Jahrtausend die Kultur im westlichen Europa mit, die Herrschaft der Osmanen hinterließ im Südosten Spuren. Die Juden Europas trugen in ihrer Rolle als religiöse Minderheit ebenfalls zur kulturellen Vielfalt bei, brachten die Wirtschaft in Gang und waren doch immer wieder Opfer grausamer Verfolgung. Die Kreuzzüge und Türkenkriege verstärkten den Antagonismus der Religionen. Wenn nicht Gegner von außen für den Zusammenhalt sorgten, brachen unter den Christen immer wieder Konflikte aus. Zur entscheidenden Spaltung führte die Reformation im frühen 16. Jahrhundert. Martin Luther prangerte nicht nur die Missstände in der Kirche an, er stellte auch die klerikal geprägte Herrschaftsordnung infrage. So spalteten sich in Europa Macht und Glaube. 100 Jahre nach der Reformation verwüsteten verheerende Schlachten zwischen Katholiken und Protestanten den Kontinent. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges wuchs der Wille, das Verhältnis der Völker künftig auf Prinzipien der Vernunft zu begründen. Es galt, Religion und Politik in den Beziehungen der Mächte zu trennen. Die europäische Staatengemeinschaft schuf mit dem Westfälischen Frieden eine verbindliche Ordnung, die den Ausgangspunkt für das moderne Völkerrecht bildete.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Was uns antreibt - was wir uns nehmen, D 2017
Diese Folge erzählt die Geschichte der europäischen Expansion von den Wikingern bis zum Britischen Empire: Warum zog es die Europäer in die Weite, wie bekamen sie Macht über Teile der Welt? Europa und die Welt, eine Historie von Entdeckergeist und Unternehmertum, aber auch von Imperialismus, Unterdrückung und Ausbeutung. Historiker Christopher Clark führt die Zuschauer an Ausgangspunkte des Aufbruchs wie Lissabon, Amsterdam und London. Und er begibt sich an Bord der "Endeavour", jenes Schiffes, mit dem James Cook die Südsee erforschte und Australien für Großbritannien in Besitz nahm. Warum zog es die Europäer immer wieder in die Weite? "Weil wir ein Kontinent der engen Räume, aber auch der Küsten sind", erklärt Professor Clark. Die Griechen, Römer und Wikinger machten es vor, nahmen Europas Küstenregionen in Besitz. Über die Seewege der Hanse kam Wohlstand in Hunderte nord- und mitteleuropäische Städte. Heute wird dieser Handelsbund gern als Vorläufer der Europäischen Union gepriesen. Im Süden geschah der globale Aufbruch vom Mittelmeer aus: Venedig begründete die Handelswege nach Asien, von Spanien aus erfolgte schließlich der Schritt in die Neue Welt. Nord- und Südamerika gaben Millionen von Europäern Hoffnung - aber die Bevölkerung der eroberten Länder fiel dem zum Opfer, wurde versklavt, ihre Kulturen zerstört. Noch vor 100 Jahren konnte man von einem europäischen Weltreich sprechen. Christopher Clark schildert auch, wie der Machtkampf der Rivalen in den Ersten Weltkrieg führte, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Was wir erschaffen - was wir uns leisten, D 2017
Diese Folge der "Europa-Saga" erzählt von Europas Beitrag zur Weltkultur. In Kunst, Unterhaltung, Philosophie und Wissenschaft wurde Unvergängliches geschaffen - oft ohne Rücksicht. Christopher Clark reist in die Metropolen und erlebt Europas Meisterwerke. Ob das Kolosseum oder der Eiffelturm, die Mona Lisa, Beethovens Neunte oder die Songs der Beatles, Platons "Staat" oder Shakespeares "Sturm". Immer wieder gelang es den Europäern, mit klassischen Werken zeitlose Geltung zu erschaffen. Romanik, Gotik, Barock, Jugendstil, Klassizismus und Bauhaus sind Begriffe aus dem Vokabular europäischer Architekturgeschichte. Euripides' "Medea", Shakespeares "Hamlet", Bizets "Carmen" und Puccinis "La Bohème" sind von den Weltbühnen nicht wegzudenken. Hinzu kommt eine große Zahl bahnbrechender Entdeckungen und technischer Erfindungen, ob die Dampfmaschine, die Batterie, das Automobil oder Flugzeug, das Penicillin oder die Kernspaltung. Auch bei der Entwicklung der Kommunikationstechnik, bei Telefon, Radio, Fernsehen und Computer, standen Köpfe aus Europa Pate. Physiker, Chemiker und andere Naturwissenschaftler waren stets führend in der Riege der Nobelpreisträger. Fast immer, wenn man von klassischen Epochen spricht, von Errungenschaften mit zeitloser universeller Geltung und Ausstrahlung, führen die Wege nach Europa. In der vierten Folge der "Europa-Saga" geht es um herausragende Namen, bedeutende Werke und ihre Wirkung, um Europäisches, das zum Weltmaßstab wurde. Es geht aber auch um Anmaßung und darum, dass Europa vor allem seine technische Überlegenheit gegenüber anderen ausspielte, ohne Rücksicht und Toleranz. Nicht ohne Grund ist die Kritik am Fortschritt so alt wie viele Errungenschaften selbst. Kaum ein Kontinent hat die Erde so nachhaltig geprägt wie Europa - im Guten wie im Schlechten. Und so steht seine glanzvolle Geschichte und Kreativität auch für rücksichtslose Plünderung von Ressourcen und Ausbeutung der Welt.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Was uns eint - was uns teilt, D 2017
Im Lauf der Jahrhunderte reift die Idee der europäischen Einigung. Dieser Teil der "Europa-Saga" zeigt Versuche, Europa zur Einheit zu formen: mal mit Gewalt, mal mit Vernunft. Sir Christopher Clark besucht Schauplätze großer Konflikte und Einigungsbemühungen. Erst spät setzt sich in Europa die Überzeugung durch, dass ein Miteinander den Völkern mehr dient als ein Gegeneinander. Es folgte der Aufbruch in die Europäische Union. Der Gedanke an ein Europa freier Völker entstand im Zeitalter der Aufklärung. Zum Schlüsselereignis aber wurde die Französische Revolution 1789. Viele Menschen in Europa ließen sich von den Verheißungen der revolutionären Dreifaltigkeit begeistern: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Es war die Botschaft an das kommende Jahrhundert. Es ging um freiheitliche Verfassungen und politische Mitbestimmung, auch um die Vision eines einigen Europas der freien Völker. Ideen, die auch bei weiteren Revolten gegen die Monarchien oder internationalen Kundgebungen wie auf dem Hambacher Fest 1832 eine Rolle spielten. Doch erst nachdem Nationalismus, Imperialismus, Diktaturen und Weltkriege den Kontinent in den Abgrund gestürzt hatten, mehrten sich die Stimmen für ein freiheitliches und geeintes Europa. Mit der Gründung des Europarates und der ersten Europäischen Gemeinschaften in den 50er-Jahren wurde der Grundstein gelegt, nahm der Zusammenschluss demokratischer Staaten Gestalt an - zunächst im Westen, nach dem Fall der Mauer auch in Osteuropa.
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Die Europa-Saga DOKUMENTATION Wo wir stehen - was uns bleibt, D 2017
Brexit, Finanzkrisen und Flüchtlingswellen haben in Europa Skepsis an die Stelle früherer Aufbruchsstimmung rücken lassen. Doch es gibt auch Optimismus. Quo vadis, Europa? Professor Christopher Clark zeigt auf seiner Reise durch die europäischen Metropolen, wie Gemeinsames erzielt wurde, von dem die Gründer nur zu träumen wagten: das Ende des Kalten Krieges, die Öffnung nach Osten, die große Zahl der Mitglieder, eine Währung. Der Fortschritt der Einigung zeigt in Zeiten der Krise auch seine Schattenseiten: mangelnde Übereinstimmung unter den vielen Partnern, Zweifel an gemeinsamen Werten, nationale Rückbesinnung, weil europäische Lösungen ausbleiben oder auf sich warten lassen. Es sind gleich mehrere Konfliktherde, die das Gemeinschaftswerk auf die Probe stellen. Was können die Leitlinien sein für die Zukunft Europas? Am derzeitigen "Staatenverbund" festhalten oder die Bahn frei machen für eine Bundesrepublik Europa? Mehr Kompetenzen in zentralen Politikbereichen zulassen oder doch eher etwas zurückrudern? Es bleibt wohl auf absehbare Zeit erst einmal beim Krisenmanagement, beim Navigieren auf Sicht. Dennoch: Die Freude, der "schöne Götterfunke", von dem Schillers Ode "An die Freude" und das Motiv aus Beethovens "Neunter" als Europahymne künden, ist nicht erloschen. Denn jeden Tag machen Menschen in Europa eine großartige Erfahrung: Es gibt das Europa der gemeinsamen Kultur, des selbstverständlichen Austauschs, der alltäglichen Begegnung, der Freizügigkeit, der Musik und des Sports - vom Eurovision Song Contest bis zur Champions League. Was sagen die Umfragen? Wie denken die Bürger über die Union, wie über ihre Nachbarn, was erwarten sie von der gemeinsamen Zukunft? Quo vadis, Europa? Darauf sucht Christopher Clark in der letzten Folge der "Europa-Saga" Antworten.
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Die glorreichen 10 INFOTAINMENT Die revolutionärsten Ideen der Geschichte - Doku-Reihe, D 2019
ZDFneo stellt Einfälle zusammen, die Alltag und Lebensweise revolutioniert haben. Dabei erscheinen die revolutionärsten Ideen heute meist völlig selbstverständlich. Erst bei der Überlegung, wie die Welt ohne sie aussähe, wird ihre Bedeutung klar. Bestes Beispiel: das Toilettenpapier. Andere revolutionäre Ideen, wie die Evolutionstheorie von Charles Darwin, verändern den Lauf der Welt. Und manchmal ist es wichtig, revolutionären Ideen Durchsetzungskraft zu verleihen. Darin ist Alexander von Humboldt unschlagbar. Sein Netzwerk reicht bis ins Weiße Haus. König Krösus von Lydien muss sich vor 2600 Jahren damit rumärgern, dass Goldmünzen nicht standardisiert sind. Seine revolutionäre Idee: Mit seiner Signatur garantiert er für das geeichte Gewicht und den Goldgehalt der staatlich geprägten Münzen. "Die glorreichen 10" ist ein Geschichtsformat der anderen Art. Schnell, überraschend und manchmal laut - aber immer dazu geeignet, die Neugierigen schlau und die Wissenden noch schlauer zu machen. Und auf Platz eins zu warten, ist eine amüsante Bereicherung des eigenen Wissens. "Die glorreichen 10" erzählt auf humorvolle Art in einer Mischung aus Emotion, Witz und Ironie. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich, ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
ZDFneo Show
Sketch History INFOTAINMENT Neues von gestern, D 2019
"Sketch History" zeigt erneut opulent und bildgewaltig die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus völlig neuer Perspektive: satirisch, humorvoll und richtig schön absurd. Bei "Sketch History" ist die Weltgeschichte eine einzige Aneinanderreihung von peinlichen Missverständnissen, diplomatischen Fehlentscheidungen und grotesken Szenen sinnlosen Blutvergießens. Und somit Steilvorlage für diese preisgekrönte Sketch-Comedy. Max Giermann, Matthias Matschke, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Alexander Schubert, Paul Sedlmeir, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble. "Sketch History" beweist, dass "Bares für Rares" schon im Mittelalter ein Erfolg war, zeigt, wie Kaiserin Sisi wirklich zur Legende wurde, und lässt mit Gaststar Karl Dall Original und Parodie aufeinandertreffen. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit der legendären Handwerkerfirma Kasallek und den liebreizenden Vorfahren von Klaus Kinski.
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Death in Paradise KRIMISERIE Mord an Bord (Staffel: 1 Folge: 5), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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Death in Paradise KRIMISERIE Tropisches Fieber (Staffel: 1 Folge: 6), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
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The Rookie (Wh.) KRIMISERIE Jagdfieber (Staffel: 1 Folge: 5), USA 2018
Die Officer-Teams beginnen einen Wettstreit: Wer die meisten Festnahmen an einem Tag vornimmt, gewinnt einen freien Tag. Jeder möchte gewinnen, und nicht alle Regeln werden eingehalten. Besonders Tim Bradford ist sich seines Sieges sicher, vor allem, da Talia Bishop sich aus moralischen Gründen weigert, an dem Wettstreit teilzunehmen. Nolan versucht, mit der Trennung von Lucy klarzukommen, und erkennt, dass er nun Zeit für sich braucht.
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The Rookie (Wh.) KRIMISERIE Der Fall des Falken (Staffel: 1 Folge: 5), USA 2018
Jonathan Hawke ist eine Legende bei der Polizei, doch plötzlich scheint ihm dieser Status zu Kopf zu steigen. Er überschreitet eine Grenze und wird zum Gejagten. Bei der Verfolgungsjagd durch L.A. müssen alle Teams an ihre Grenzen gehen, denn Jonathan Hawke denkt wie ein krimineller Cop und kennt alle Kniffe. Schafft es John Nolan, ihn zur Vernunft zu bringen?
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Aktenzeichen XY... ungelöst RECHT UND KRIMINALITÄT Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe, D 2020
Im Mittelpunkt der seit 1967 produzierten Fernsehreihe steht die Aufklärung von Verbrechen. Zuschauerhinweise sollen dabei helfen, die von Schauspielern nachgestellten realen Fälle zu lösen und Täter zu ermitteln.
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Und tot bist Du! (1) - Ein Schwarzwaldkrimi KRIMIREIHE, D 2019
Eine junge Frau wird tot in einem See entdeckt. Alten Legenden zufolge gibt es in dem See Geister, die einen in die Tiefe ziehen. Obwohl alles auf Suizid hindeutet, zweifeln Maris Bächle und ihr neuer Kollege Konrad Diener von der Kripo Freudenstadt an dieser Theorie. Wenig später stürzt eine weitere junge Frau mit ihrem Rad in die Tiefe. Die Ermittler können einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen feststellen. Die Spur führt zu Hans Katrein, einem emeritierten Professor für Theologie, der nach Jahren im Ausland in seinen Heimatort im Schwarzwald zurückgekehrt ist. Mit ihm und seinen Zeichnungen aus Kindertagen über die Zeit der Besatzung wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird die Vergangenheit wieder lebendig.
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Und tot bist Du! (2) - Ein Schwarzwaldkrimi KRIMIREIHE, D 2019
Eine junge Frau wird tot in einem See entdeckt. Alten Legenden zufolge gibt es in dem See Geister, die einen in die Tiefe ziehen. Obwohl alles auf Suizid hindeutet, zweifeln Maris Bächle und ihr neuer Kollege Konrad Diener von der Kripo Freudenstadt an dieser Theorie. Wenig später stürzt eine weitere junge Frau mit ihrem Rad in die Tiefe. Die Ermittler können einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen feststellen. Die Spur führt zu Hans Katrein, einem emeritierten Professor für Theologie, der nach Jahren im Ausland in seinen Heimatort im Schwarzwald zurückgekehrt ist. Mit ihm und seinen Zeichnungen aus Kindertagen über die Zeit der Besatzung wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird die Vergangenheit wieder lebendig.
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Dresden Mord TV-KRIMINALFILM Nachtgestalten, D 2016
In ihrem zweiten gemeinsamen Fall untersuchen die Dresdner Hauptkommissarin Bärbel Wallenstein und ihre Tochter Kim den rätselhaften Mord an dem rumänischen Restaurantbesitzer Marius Goian. Bei ihren Ermittlungen finden sie heraus, dass Goian bereits zum zweiten Mal gestorben ist. Aber wie konnte das passieren? Das ungleiche Mutter-Tochter-Gespann gerät in einen Sumpf aus Erpressung, Lügen und Doppelmoral hinter ehrbaren Dresdner Fassaden. Seinen "ersten Tod" starb Goian zwei Jahre zuvor unter dem Namen Selin, als er für den Rotlicht-Boss Aleksej Petrov in Frankfurt/Oder gearbeitet hatte. Als Informant wollte er damals gegen Petrov aussagen, doch dann ist er plötzlich spurlos verschwunden. Mittlerweile kontrolliert Petrov das Dresdner Milieu. Hat er seinem ehemaligen Angestellten geholfen, unterzutauchen oder ihn endgültig zum Schweigen gebracht? Welche Rolle spielt dabei der junge Stricher Roman, der sich seit der Mordnacht auf der Flucht befindet, und inwiefern ist seine Freundin Jessica, die aus ihrer bürgerlichen Familie ausbrechen will, involviert?
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Lewis KRIMIREIHE Eine Frage der Perspektive - Der Oxford-Krimi, GB 2008
Steven Mullan wird kurz nach seiner Haftstrafe in seiner Badewanne ertränkt. War es ein Racheakt? Inspector Lewis ermittelt, doch bei diesem Fall ist nichts so, wie es scheint. Mullan hatte damals in religiösem Fanatismus Professor Tom Rattenbury angefahren. Dieser hatte sich als Atheist gegen die Kirche gewandt. Bei dem Unfall wurde jedoch stattdessen Rattenburys Tochter schwer verletzt. Hat ihre Familie nun Vergeltung geübt? Inspector Lewis und Sergeant Hathaway konzentrieren ihre Ermittlungen auf die Familie Rattenbury und ihr gesellschaftliches Umfeld. Unter Verdacht stehen neben Professor Rattenbury auch dessen Frau Cecile sowie deren gemeinsamer Sohn Daniel. Dass der ausgerechnet mit der Tochter des amerikanischen Verteidigungsministers, Hope Ransome, liiert ist, macht den Fall besonders heikel. Im Zuge ihrer Ermittlungen stellen Lewis und Hathaway fest, dass das Mordopfer gar nicht Mullan war, sondern dessen Mitbewohner Alex Hadley. Die beiden Freunde hatten die Identitäten getauscht, um Mullan nach seiner Haftentlassung zu schützen und zu einem normalen Leben zu verhelfen. Von Schuldgefühlen geplagt, bittet Mullan die Polizei, an der Aufklärung des Mordes mitwirken zu dürfen. Eine Bitte, die ihm wenig später zum Verhängnis wird. Denn auf der opulenten Geburtstagsfeier von Jessica Rattenbury wird Mullan, der sich heimlich eingeschlichen hatte, ermordet. Kurz darauf gesteht Jessicas Vater Tom Rattenbury die Tat und begeht Selbstmord. Die beiden Mordfälle scheinen gelöst. Nur Inspector Lewis will sich damit nicht zufriedengeben. Sein Instinkt sagt ihm, dass etwas nicht stimmt. Und er wird, wie sich bald herausstellen soll, Recht behalten.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Das untote Dorf, GB 2018
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Mord in bester Absicht, GB 2018
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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