DDR mobil

DDR mobil - Zwischen Tatra-Bahn und Ikarus

ZDFinfo
DDR mobil

DDR mobil - Zwischen Tatra-Bahn und Ikarus

Zeitgeschichte

Wer in der DDR nicht zwölf Jahre auf ein Auto warten wollte oder sich keinen Gebrauchtwagen leisten konnte, war auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Im Nahverkehr der DDR gab es für den Durchschnittsbürger die Auswahl vom Schwarztaxi bis zu Tatra-Bahnen. Das waren keine abgedunkelten Limousinen oder Bergbahnen. Wer ein Auto besaß, konnte sich einiges mit privaten Taxifahrten dazuverdienen. In den sogenannten Schwarztaxis beförderten Autobesitzer ohne Gewerbegenehmigung fremde Fahrgäste. Zwar verboten, dennoch drückten vielerorts die Behörden beide Augen zu. Für die breite Masse fuhren Busse aus Ungarn und Tatra-Straßenbahnen aus Tschechien. Der Einheitsfahrschein kostete nur 20 Ost-Pfennig. Zu Beginn der DDR standen nur Reste der Busse und Bahnen aus der Vorkriegszeit - und was die Russen nach den Reparationsleistungen davon übrig ließen - zur Verfügung. Erst langsam begann eine Fahrzeugproduktion. Besonders in den Großstädten sollten Doppelstockbusse helfen, die Transportprobleme zu lösen. Sie boten auf gleicher Fläche zwei Etagen und somit Platz für mehr Passagiere. Die Vorbilder der ersten Doppeldecker-Motorbusse waren die Pferdeomnibusse, die in den Großstädten schon lange doppelstöckig waren. Die obere Etage dieser sogenannten Decksitzwagen konnte durch eine Treppe am Heck erreicht werden. In der DDR wurden in den 1950er Jahren die Doppeldecker vom Typ Do 54 und Do 56 im Volkseigenen Betrieb Waggonbau Bautzen hergestellt. Sie wurden in Ost-Berlin, Leipzig und Rostock eingesetzt.
ZDFinfo

Nicht alles war schlecht - DDR - Liebe, Frust und Freiheit

Dokumentation Wie war sie, die DDR? Das bessere Deutschland wollte sie sein - und hat nach 40 Jahren aufgehört zu existieren. Wie lebte und liebte, wie arbeitete und feierte man im Osten? Wie viele seiner Altersgenossen fragt sich Constantin von Jascheroff, ob diese untergegangene Republik nicht doch vielleicht das bessere Deutschland war. Er macht den DDR-Check, will erleben, wie es ihm ergangen wäre, hätte er seine Jugend dort verbracht.
ZDFinfo

Nicht alles war schlecht - DDR - Sehnsucht, Trotz und Rock 'n' Roll

Dokumentation Mit unveröffentlichten Filmaufnahmen zeichnet die Doku das faszinierende wie beklemmende Bild einer Welt, die für viele - trotz Mauer und Stasi - Schauplatz einer glücklichen Jugend war. TV-Moderatorin Enie van de Meiklokjes erinnert sich: "Die DDR war für mich als Kind das beruhigendste und schönste Land überhaupt, es gab alles, was ich brauchte."
ZDFinfo

ZDFinfo heute

ONE PHOENIX
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ZDFinfo Doku
HUNGER! DOKUMENTATION, USA 2014
Auf unserem Planeten müsste kein Kind verhungern oder verdursten, wenn wir alles richtig machen würden. Eine optimistische Vision, die Claus Kleber auf seiner Reise hinterfragt. In der zweiteiligen Dokumentation geht es darum, wie trotz der weltweiten Bevölkerungsexplosion alle Menschen satt werden sollen. Ein unrealistisches Ziel? Claus Kleber begegnet Menschen, die etwas über Hunger und Durst zu erzählen haben.
ZDFinfo Doku
DURST! DOKUMENTATION, USA 2014
Auf unserem Planeten müsste kein Kind verhungern oder verdursten, wenn wir alles richtig machen würden. Eine optimistische Vision, die Claus Kleber auf seiner Reise hinterfragt. In der zweiteiligen Dokumentation geht es darum, wie trotz der weltweiten Bevölkerungsexplosion alle Menschen satt werden sollen. Ein unrealistisches Ziel? Der Film "DURST!" betrachtet unseren wichtigsten Rohstoff überhaupt: Wasser - in all seinen Facetten.
ZDFinfo Doku
Schöne neue Welt DOKUMENTATION Wie Silicon Valley unsere Zukunft bestimmt, D 2016
Die Dokumentation zeigt, mit welchen Ideen die Visionäre der kalifornischen Hightech-Firmen die Welt verändern wollen, und hinterfragt, welche Folgen das für unser aller Leben haben wird. Silicon Valley gilt als Mekka für geniale Erfindungen und Erfolgsgeschichten. Facebook, Google & Co. erobern mit Milliarden-Investitionen immer neue Lebensbereiche und Forschungsgebiete. Selbstbewusst stellen sich Branchen-Vordenker den Fragen von Claus Kleber. Silicon Valley - ein Begriff, der wie kein anderer für das amerikanische Wirtschaftswunder in den 70er und 80er Jahren steht - und für eine digitale Revolution, die noch lange nicht am Ende ist. Die größten Umbrüche in unser aller Leben sind vielleicht gerade erst im Entstehen begriffen, wie Angela Andersen und Claus Kleber in ihrer Dokumentation zeigen. Das ländliche Tal südlich von San Francisco bekam seinen Namen, als dort Hightech-Firmen aus Silizium, englisch "silicon", erste Mikroprozessoren und Speicherchips bauten, und gleich auch noch die Software entwickelten, mit der Computer die ganze Welt eroberten. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte konnte sich eine technische Innovation derart rasant verbreiten. Umso erstaunlicher, dass sich trotz der Globalisierung eines "digitalen" Lebensstils durch Handys, Navis, Laptops und vor allem Internet und Social Media die revolutionären Entwicklungen immer noch im Silicon Valley abspielen. Das Mekka der digitalen Kreativität steht für die Erfolgsgeschichten von Facebook, Google und Co., eine neue Form des ungezügelten Unternehmertums. Mit Chancen und Risiken, die jede Vorstellungskraft übersteigen. Denn sie dringen auch in völlig neue Bereiche außerhalb der klassischen IT-Technik vor. Dazu zählt, dass in den vergangenen Jahren bahnbrechende Erfindungen in der Gentechnik oder in der Hirnforschung durch neue Formen der künstlichen Intelligenz möglich werden. Angela Andersen und Claus Kleber suchen deshalb danach, wo bei dieser rasanten technischen Entwicklung der Mensch bleibt, und lassen Forscher und Vordenker dieser neuen Wissenschaftswelt zu Wort kommen. In die Faszination des Neuen mischt sich auch journalistische Skepsis. Ahnen die Visionäre des Silicon Valley, dass die Lawine, die sie losgetreten haben, sie selbst überrollen kann? Silicon Valley, das steht auch für unvorstellbare Geldsummen. Die Giganten des Silicon Valley und reiche Investoren kaufen alles auf, was Profit verspricht. Instagram, eine App zum Tauschen und Aufpeppen von Fotos, war Mark Zuckerberg eine Milliarde Dollar wert. Das Start-up von Palmer Luckey, der eine einfache Datenbrille entwickelt hatte, sogar ganze zwei Milliarden, weil Facebook davon ausgeht, dass solche Technologien, mit denen man ganz in den virtuellen Kosmos eintauchen kann, die Zukunft der Kommunikation darstellen. Wer so viel Geld zur Verfügung hat wie die neuen Superreichen des Silicon Valley, kann auch andere Bereiche der Welt verändern, durch Investitionen in Weltraumfahrt, Medizin- und Gentechnik, soziale Projekte und die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Ganz ohne Kontrolle durch "altmodische" Institutionen wie Parlamente, selbst wenn damit weitreichende soziale Folgen verbunden sind. Selbst lenkende Autos machen Berufskraftfahrer arbeitslos, Wohnungsbesitzer werden durch Apps zu Hotel-Unternehmern, Liebesverhältnisse per Algorithmus angebahnt, die industrielle Produktion erhält Konkurrenz durch heimische 3D-Drucker. Banker, Makler, Ärzte: Keine Branche bleibt verschont vom Wandel und den Daniel Düsentriebs mit Milliarden-Budget. Wie schon in ihren vorhergehenden Dokumentationen gelingt es Angela Andersen und Claus Kleber, das Unmögliche möglich zu machen: In 60 Minuten bringen sie das vielschichtige, komplexe Phänomen Silicon Valley so auf den Punkt, dass jeder versteht, warum es so wichtig ist, mehr darüber zu wissen, wie dort unsere Zukunft bestimmt wird.
ZDFinfo
heute Xpress NACHRICHTEN
ZDFinfo Doku
ZDF-History GESCHICHTE Deutschlands Superreiche, D 2015
Sie sind reich und scheu. Deutschlands Superreiche wie die Oetkers oder die Aldi-Brüder prägen und prägten das Land aus dem Verborgenen. Die Doku zeigt, woher sie kommen und was sie bewegt. Frühe Superreiche wie die Krupps und die Familie Thurn und Taxis stellten Reichtum und Macht gerne zur Schau. Deutschlands neuer Geldadel ziert sich, aus Angst vor Neid, Entführungen und Abzockerei. Offenbar zu Recht, wie ihre Familiengeschichten zeigen. Geradezu bescheiden haben die Albrecht-Brüder gelebt. Aus dem elterlichen Tante-Emma-Laden machten sie das Aldi-Imperium. Doch nachdem Theo Albrecht entführt und erst gegen Lösegeld wieder freigekommen war, zogen die Brüder sich aus der Öffentlichkeit vollkommen zurück. Sogar Fotos der Chefs waren Mangelware bei Aldi. Mit Entführungen mussten auch die Oetkers und die Schleckers ihren Reichtum teuer bezahlen. Eine weitere Kehrseite des Ruhms lernte die Familie kennen, als ihr Drogerie-Imperium mehrfach in die Schlagzeilen geriet: erst wegen schlechter Behandlung der Mitarbeiter und schließlich wegen der Pleite. Ein Beispiel für einen raschen Aufstieg und Fall von Superreichen. Langlebigere Dynastien haben andere errichtet. Allen voran die Fürsten von Thurn und Taxis, die seit Jahrhunderten mit Erfolg ihren Geschäften nachgehen. Auch heute noch steckt mehr dahinter als bunte "Gloria"-Geschichten. Für eine modernere Form von Dynastie stehen die Krupps: Die Stahlbarone aus Essen verkörpern mit ihrer wechselvollen Familiengeschichte bilderbuchartig, wie ererbter Reichtum in der dritten Generation auch zum Dandytum degenerieren kann. Dass Geld allein nicht glücklich macht, beweisen die Quandts, derzeit die reichste Familie Deutschlands. Großes Aufsehen gab es, als die Quandt-Tochter Susanne Klatten offenbarte, mit Sex-Fotos erpresst zu werden: Die reichste Frau Deutschlands war einem Betrüger aufgesessen.
ZDFinfo Doku
Die Frontstadt - Berlin im Kalten Krieg DOKUMENTATION Blockade und Luftbrücke
Über vierzig Jahre steht Berlin im Fokus des Ost-West-Konflikts. Der erste Höhepunkt ist die Berlin-Blockade 1948. Die Sowjetunion sperrt alle Zufahrtswege nach West-Berlin. Die Versorgung der Millionenstadt ist abgeschnitten. Als Reaktion veranlasst der amerikanische Militärgouverneur Lucius D. Clay die Einrichtung einer Luftbrücke. Über ein Jahr lang kommen alle lebenswichtigen Güter mit "Rosinenbombern" in die Westsektoren. Die Grundlagen für den Ost-West-Konflikt haben die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bereits in den ersten Nachkriegsjahren gelegt. Mehrfach versuchen die sowjetischen Machthaber, die Freiheit und den Lebenswillen der West-Berliner Bevölkerung zu brechen - mehrfach steht die Welt vor einem Atomkrieg. Unter Leitung der charismatischen Bürgermeister Ernst Reuter und Willy Brandt erhält sich die West-Berliner Bevölkerung ihren Lebens- und Durchhaltewillen.
ZDFinfo Doku
Die Frontstadt - Berlin im Kalten Krieg DOKUMENTATION Aufbau und Krise
Über vierzig Jahre steht Berlin im Fokus des Ost-West-Konflikts. Im November 1958 löst das Chruschtschow-Ultimatum die zweite Berlin-Krise aus. Sie endet erst mit dem Mauerbau und der Zusicherung der USA, die Freiheit West-Berlins zu verteidigen. Die Grundlagen für den Ost-West-Konflikt haben die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bereits in den ersten Nachkriegsjahren gelegt. Mehrfach versuchen die sowjetischen Machthaber, die Freiheit und den Lebenswillen der West-Berliner Bevölkerung zu brechen - mehrfach steht die Welt vor einem Atomkrieg. Unter Leitung der charismatischen Bürgermeister Ernst Reuter und Willy Brandt erhält sich die West-Berliner Bevölkerung ihren Lebens- und Durchhaltewillen.
ZDFinfo Doku
Die Frontstadt - Berlin im Kalten Krieg DOKUMENTATION Mauerbau und Konfrontation
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", verkündet Walter Ulbricht im Juni 1961. Schon zwei Monate später beginnt der Bau der Mauer, die Berlin für 28 Jahre teilen wird. Die Grundlagen für den Ost-West-Konflikt haben die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs bereits in den ersten Nachkriegsjahren gelegt. Mehrfach versuchen die sowjetischen Machthaber, die Freiheit und den Lebenswillen der West-Berliner Bevölkerung zu brechen. Mehrfach steht die Welt vor einem Atomkrieg. Unter Leitung der charismatischen Bürgermeister Ernst Reuter und Willy Brandt erhält sich die West-Berliner Bevölkerung ihren Lebens- und Durchhaltewillen.
ZDFinfo Doku
ZDF-History ZEITGESCHICHTE Der Mauerfall live
Überraschend fällt am Abend des 9. November 1989 die Berliner Mauer. "ZDF-History" rekonstruiert erstmals jene packenden Stunden in Echtzeit. Mittels aufgezeichneter Telefonate der DDR-Staatssicherheit und Radiomitschnitten sowie umfangreichem Amateurfilmmaterial wird die Zeit zwischen der Pressekonferenz von Günter Schabowski und der ausgelassenen Jubelfeier am Brandenburger Tor rekonstruiert.
ZDFinfo Doku
Von FDJ bis FKK ZEITGESCHICHTE Wie die DDR wirklich war, D 2013
Die Geschichte der DDR ist tausendmal erzählt. Die Doku über den Alltag wagt eine neue Sicht auf das Leben in der DDR. Um Urlaub, Familie und Kindheit geht es in diesem Teil. Der Film zeigt das Leben der Menschen mit deren eigenen Bildern, eigenen Worten und eigenen Geschichten. Es geht um überzeugte FKKler, Ostsee-Camper und Urlauber, die privat, vor allem aber staatlich organisiert verreisten.
ZDFinfo Doku
Von Schlange stehen bis Selbernähen ZEITGESCHICHTE Wie die DDR wirklich war, D 2013
"Von Schlange stehen bis Selbernähen" - erfinderisch und kreativ trotzten DDR-Bürger der Mangelwirtschaft. Der Film zeigt die Improvisationskunst der Menschen und wahre Alltagsgeschichten. Tauschhandel, Tüfteleien und Erfindungsgeist - da wurde ein Surfbrett nachgebaut aus abenteuerlichen Materialien und dem, was aus dem Westen kam. Rund 25 Millionen Pakete wurden von 1961 bis 1989 vom Westen in den Osten geschickt.
ZDFinfo Doku
Damals nach der DDR ZEITGESCHICHTE Einheitsfrust und Einheitslust
Einige Jahre nach dem Fall der Mauer kehrt Ernüchterung in das vereinte Deutschland ein. War wirklich alles schlecht in der DDR? Mit Sehnsucht denken viele Ostdeutsche an das Leben in der DDR zurück. Viele Ostprodukte kehren in den Handel zurück und verkaufen sich gut. Eine Welle der Ostalgie schwappt über die DDR.
ZDFinfo Doku
Damals nach der DDR ZEITGESCHICHTE Schatten der Vergangenheit
In der DDR gab es offiziell Vollbeschäftigung. Nach der Wiedervereinigung nahm die Arbeitslosigkeit im Osten Ausmaße wie im Westen an. Für viele eine bittere Erfahrung. Die deutsche Einheit ist für viele bis heute nicht erreicht. Viele Ostdeutsche sind heute enttäuscht und können nicht verstehen, dass sie Anfang der 90er Jahre so große Erwartungen gehabt hatten.
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Mielke und die Freiheit
Erich Mielke prägte als Minister für Staatssicherheit die Geschichte des zweiten deutschen Staates. Er diente Ulbricht und Honecker, sicherte deren Macht und konspirierte bei deren Sturz. Der Stasi-Chef bestimmte, wer ein Staatsfeind war, wer bespitzelt, wer verhaftet oder sogar liquidiert werden sollte. Sein wichtigstes Ziel: die Verhinderung von Opposition und Fluchten.
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Kati und der schöne Schein
Sie war das "Schmuckstück" der DDR, das "schönste Gesicht des Sozialismus": Eisläuferin Katarina Witt wurde sechsmal Europameisterin, viermal Weltmeisterin und zweimal Olympiasiegerin. Ihren Erfolg heftete sich das marode System DDR an die Fahne. Mit glänzenden Leistungen im Sport wurden Schattenseiten des Regimes überstrahlt. Doch Athleten, die nicht auf Linie waren, erhielten Startverbot.
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Erich und die Mauer
"Das Volk steht hinter der Partei", konstatierte Honecker im Oktober 1989. Tage später war er gestürzt, davongejagt von dem Volk, dem er das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen hatte. 40 Jahre lang prägte Erich Honecker, Bergarbeitersohn aus dem saarländischen Neunkirchen, die Geschichte der DDR. Die Dokumentation verknüpft das Psychogramm des Staats- und Parteichefs mit Lebensgeschichten aus dem Mauerstaat.
ZDFinfo Doku
Der gleiche Himmel - Die Dokumentation ZEITGESCHICHTE Der lange Arm der Stasi, D 2017
Die Doku zeigt, mit welchen Methoden die Stasi die Bürger der DDR in allen Bereichen des Alltags kontrollierte. Ehemalige Mitarbeiter des Geheimdienstes und einige seiner Opfer berichten.
ZDFinfo
Der gleiche Himmel - Die Dokumentation FILM/KINO/TV Informationen um jeden Preis, D 2017
Die Dokumentation zeigt, mit welchen Methoden die Stasi die Bürger der DDR kontrollierte. Ein echter "Romeo-Agent" berichtet erstmals von seinen Aufträgen während der DDR-Zeit. Sogenannte Romeo-Agenten wurden ausgebildet, um einsame Frauen an politisch brisanten Positionen im Westen zu verführen und somit wichtige Informationen zu gewinnen.
ZDFinfo Doku
DDR mobil ZEITGESCHICHTE Zwischen Tatra-Bahn und Ikarus, D 2018
Wer in der DDR nicht zwölf Jahre auf ein Auto warten wollte oder sich keinen Gebrauchtwagen leisten konnte, war auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Im Nahverkehr der DDR gab es für den Durchschnittsbürger die Auswahl vom Schwarztaxi bis zu Tatra-Bahnen. Das waren keine abgedunkelten Limousinen oder Bergbahnen. Wer ein Auto besaß, konnte sich einiges mit privaten Taxifahrten dazuverdienen. In den sogenannten Schwarztaxis beförderten Autobesitzer ohne Gewerbegenehmigung fremde Fahrgäste. Zwar verboten, dennoch drückten vielerorts die Behörden beide Augen zu. Für die breite Masse fuhren Busse aus Ungarn und Tatra-Straßenbahnen aus Tschechien. Der Einheitsfahrschein kostete nur 20 Ost-Pfennig. Zu Beginn der DDR standen nur Reste der Busse und Bahnen aus der Vorkriegszeit - und was die Russen nach den Reparationsleistungen davon übrig ließen - zur Verfügung. Erst langsam begann eine Fahrzeugproduktion. Besonders in den Großstädten sollten Doppelstockbusse helfen, die Transportprobleme zu lösen. Sie boten auf gleicher Fläche zwei Etagen und somit Platz für mehr Passagiere. Die Vorbilder der ersten Doppeldecker-Motorbusse waren die Pferdeomnibusse, die in den Großstädten schon lange doppelstöckig waren. Die obere Etage dieser sogenannten Decksitzwagen konnte durch eine Treppe am Heck erreicht werden. In der DDR wurden in den 1950er Jahren die Doppeldecker vom Typ Do 54 und Do 56 im Volkseigenen Betrieb Waggonbau Bautzen hergestellt. Sie wurden in Ost-Berlin, Leipzig und Rostock eingesetzt.
ZDFinfo Doku
Nicht alles war schlecht DOKUMENTATION DDR - Liebe, Frust und Freiheit, D 2013
Wie war sie, die DDR? Das bessere Deutschland wollte sie sein - und hat nach 40 Jahren aufgehört zu existieren. Wie lebte und liebte, wie arbeitete und feierte man im Osten? Wie viele seiner Altersgenossen fragt sich Constantin von Jascheroff, ob diese untergegangene Republik nicht doch vielleicht das bessere Deutschland war. Er macht den DDR-Check, will erleben, wie es ihm ergangen wäre, hätte er seine Jugend dort verbracht.
ZDFinfo Doku
Nicht alles war schlecht DOKUMENTATION DDR - Sehnsucht, Trotz und Rock 'n' Roll, D 2013
Mit unveröffentlichten Filmaufnahmen zeichnet die Doku das faszinierende wie beklemmende Bild einer Welt, die für viele - trotz Mauer und Stasi - Schauplatz einer glücklichen Jugend war. TV-Moderatorin Enie van de Meiklokjes erinnert sich: "Die DDR war für mich als Kind das beruhigendste und schönste Land überhaupt, es gab alles, was ich brauchte."
ZDFinfo Doku
Geh doch nach drüben! DOKUMENTATION Wo lag das bessere Deutschland? (Folge: 1), D 2015
Wo lag das bessere Deutschland - in der Bundesrepublik Deutschland oder in der DDR? Darf man Demokratie und Diktatur überhaupt miteinander vergleichen? Diese Frage stellen sich die Schauspieler Lara Mandoki und Constantin von Jascheroff. Die beiden Kinder der Wende vergleichen die beiden Systeme im Praxistest.
ZDFinfo Doku
Geh doch nach drüben! DOKUMENTATION Wo lag das bessere Deutschland? (Folge: 2), D 2015
Demokratie und Diktatur - darf man die BRD und die DDR überhaupt miteinander vergleichen? Das fragen sich Lara Mandoki und Constantin von Jascheroff. Wo gab es Parallelen, wo Unterschiede? Beide sind kurz vor dem Mauerfall geboren - er im Osten, sie im Westen. Die beiden Wendekinder unternehmen den Vergleich der Systeme: Was war gut, was war schlecht in der Bundesrepublik und in der DDR?
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Mielke und die Freiheit
Erich Mielke prägte als Minister für Staatssicherheit die Geschichte des zweiten deutschen Staates. Er diente Ulbricht und Honecker, sicherte deren Macht und konspirierte bei deren Sturz. Der Stasi-Chef bestimmte, wer ein Staatsfeind war, wer bespitzelt, wer verhaftet oder sogar liquidiert werden sollte. Sein wichtigstes Ziel: die Verhinderung von Opposition und Fluchten.
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Kati und der schöne Schein
Sie war das "Schmuckstück" der DDR, das "schönste Gesicht des Sozialismus": Eisläuferin Katarina Witt wurde sechsmal Europameisterin, viermal Weltmeisterin und zweimal Olympiasiegerin. Ihren Erfolg heftete sich das marode System DDR an die Fahne. Mit glänzenden Leistungen im Sport wurden Schattenseiten des Regimes überstrahlt. Doch Athleten, die nicht auf Linie waren, erhielten Startverbot.
ZDFinfo Doku
Goodbye DDR GESCHICHTE Erich und die Mauer
"Das Volk steht hinter der Partei", konstatierte Honecker im Oktober 1989. Tage später war er gestürzt, davongejagt von dem Volk, dem er das Recht auf Selbstbestimmung abgesprochen hatte. 40 Jahre lang prägte Erich Honecker, Bergarbeitersohn aus dem saarländischen Neunkirchen, die Geschichte der DDR. Die Dokumentation verknüpft das Psychogramm des Staats- und Parteichefs mit Lebensgeschichten aus dem Mauerstaat.
ZDFinfo Doku
Der gleiche Himmel - Die Dokumentation ZEITGESCHICHTE Der lange Arm der Stasi, D 2017
Die Doku zeigt, mit welchen Methoden die Stasi die Bürger der DDR in allen Bereichen des Alltags kontrollierte. Ehemalige Mitarbeiter des Geheimdienstes und einige seiner Opfer berichten.
ZDFinfo
Der gleiche Himmel - Die Dokumentation FILM/KINO/TV Informationen um jeden Preis, D 2017
Die Dokumentation zeigt, mit welchen Methoden die Stasi die Bürger der DDR kontrollierte. Ein echter "Romeo-Agent" berichtet erstmals von seinen Aufträgen während der DDR-Zeit. Sogenannte Romeo-Agenten wurden ausgebildet, um einsame Frauen an politisch brisanten Positionen im Westen zu verführen und somit wichtige Informationen zu gewinnen.
ZDFinfo Doku
Damals nach der DDR ZEITGESCHICHTE Einheitsfrust und Einheitslust
Einige Jahre nach dem Fall der Mauer kehrt Ernüchterung in das vereinte Deutschland ein. War wirklich alles schlecht in der DDR? Mit Sehnsucht denken viele Ostdeutsche an das Leben in der DDR zurück. Viele Ostprodukte kehren in den Handel zurück und verkaufen sich gut. Eine Welle der Ostalgie schwappt über die DDR.
ZDFinfo Doku
Damals nach der DDR ZEITGESCHICHTE Schatten der Vergangenheit
In der DDR gab es offiziell Vollbeschäftigung. Nach der Wiedervereinigung nahm die Arbeitslosigkeit im Osten Ausmaße wie im Westen an. Für viele eine bittere Erfahrung. Die deutsche Einheit ist für viele bis heute nicht erreicht. Viele Ostdeutsche sind heute enttäuscht und können nicht verstehen, dass sie Anfang der 90er Jahre so große Erwartungen gehabt hatten.
ZDFinfo Show
heute-show - Der Jahresrückblick UNTERHALTUNG, D 2018
CDU-Neustart, GroKo-Zoff, Brexitgedöns, Dürre und Dieseldilemma - ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Gut, dass die "heute-show" alles noch einmal Revue passieren lässt. Zur letzten Ausgabe im Jahr und der Verleihung der "Goldenen Vollpfosten" erwartet Oliver Welke Dörte Hausten, Birte Schneider, Gernot Hassknecht, Ulrich von Heesen, Ralf Kabelka, Matthias Matschke und Sebastian Pufpaff.
ZDFinfo Doku
Momente der Geschichte II GESCHICHTE Große Gestalten: Von Hermann dem Cherusker bis Karl IV., D 2015
Von Hermann dem Cherusker, Hildegard von Bingen bis zu Karl IV.: Kaiser, Helden und Visionärinnen prägen die deutsche Geschichte. Die zweite Staffel von "Momente der Geschichte" bietet einen historischen Streifzug durch über 2000 Jahre deutsche Geschichte.
Mehr laden
Sender auswählen

Jetzt in der Senderleiste auf klicken.

Gelesen
Seite merken

Lesezeichen für tvheute.at erstellen:
Jetzt in der Symbolleiste auf klicken.

Gelesen
Sender navigieren
links | rechts
WISCHEN