Faszination Universum

Faszination Universum - Im Bann des Lichts

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Faszination Universum - Im Bann des Lichts

Astronomie

Das Leben auf der Erde hängt am Licht unserer Sonne. Doch könnten wir dank moderner Technik auch ohne unseren guten Stern überleben? Harald Lesch versucht, diese Frage zu ergründen. Wie lebenswichtig die Sonne ist, zeigt sich, wenn sie fehlt. Vulkanausbrüche und Kometeneinschläge haben die Sonne schon mehrfach in der Geschichte mit Staub verhüllt - und so ganze Arten ausgelöscht. Könnte der Mensch das Fehlen der Sonne meistern und gar ihr Ende überleben? Fast alle Kulturen der Welt verehrten die Sonne aufgrund ihrer Bedeutung für das Leben. Sonnenfinsternisse galten als göttliche Zeichen. Doch schon in der Steinzeit gab es Bemühungen, den Lauf der Sonne und den Rhythmus ihrer Finsternisse zu entschlüsseln. Denn wer das Schwinden des Sonnenlichts vorhersagen konnte, erlangte Macht. Das Verständnis der Himmelsmechanik erreichte im antiken Griechenland einen Höhepunkt. Doch zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollte ein ungewöhnlicher Fund am Meeresgrund unsere Vorstellung von den Fertigkeiten der alten Griechen revolutionieren. Spätestens die moderne Astronomie hat die Sonne endgültig von ihrem göttlichen Thron gestürzt. Doch noch immer gebietet unser Zentralgestirn Ehrfurcht. Denn die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Sie macht es den sonnennahen Planeten beliebig schwer, eine lebensfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Nur die Erde hat diese Aufgabe gemeistert. Denn sie schlägt die Sonne mit ihren eigenen Waffen. Die Tiefsee, in die nie ein Sonnenstrahl vordringt, sei ein lebensfeindlicher Ort - so glaubte man lange. Doch moderne Expeditionen enthüllten eine Welt voller Leben. Einige Tiefseewesen haben das scheinbar Unmögliche gemeistert: Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden. Und das fehlende Licht machen sie einfach selbst. Die Tiefseewesen nutzen Chemolumineszenz, um Licht ins Dunkel zu bringen. Der Mensch hat einen anderen Weg gewählt: Elektrizität. Ihre Erforschung hat manche Wissenschaftler in Lebensgefahr gebracht. Andere haben alles daran gesetzt, Profit aus ihren Entdeckungen zu ziehen. Unter ihnen Thomas Edison. Anders als viele glauben, ist er nicht der wahre Erfinder der Glühbirne. Und doch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Dank Elektrizität muss sich der Mensch heute nicht mehr nach dem Lauf der Sonne richten. Auf ihre Energie sind wir aber nach wie vor angewiesen. Doch selbst diese Abhängigkeit soll eines Tages überwunden werden: indem wir die Sonne auf die Erde holen. Die Grundlagen für dieses Projekt wurden schon vor 100 Jahren von Albert Einstein gelegt. Das Zauberwort: Kernfusion. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte, die in der Sonne wirken, tatsächlich bändigen? Auch wenn die Bemühungen des Menschen angesichts der Übermacht der Sonne müßig scheinen, eines Tages könnten sie das Überleben der Menschheit sichern. Denn schon in einer Milliarde Jahre beginnt die Sonne ihren Todeskampf - auf der Erde wird es dann ungemütlich. Die einzige Überlebenschance: die Flucht ins All. Doch um die Herausforderungen interplanetarer Raumfahrt zu meistern und andere Himmelskörper zu besiedeln, werden wir all die Erfahrungen benötigen, die wir beim Versuch, uns von der Sonne zu emanzipieren, gewonnen haben. Nur als Meister des Sonnenlichts können wir das Universum erobern. Harald Lesch zeigt, welche Facetten des Sonnenlichts der Mensch bereits gemeistert hat und welche Herausforderungen ihm noch bevorstehen.
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Mysterien des Weltalls - Wie sehen Aliens aus?

Astronomie Irgendwo im All gibt es andere Lebensformen, davon sind Wissenschaftler überzeugt. Doch wie sieht außerirdisches Leben aus - wie wir? Wie Aliens in Filmen? Oder völlig unerwartet? Die großen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit - eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywood-Star Morgan Freeman begleitet auch die zweite Staffel der Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
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Faszination Universum - Das Geheimnis der Finsternis

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Schüsse auf dem Petersplatz ZEITGESCHICHTE Wer wollte den Papst ermorden?, D 2015
"Schüsse auf dem Petersplatz" ist ein Doku-Thriller. Was steckt wirklich hinter dem Anschlag auf Papst Johannes Paul II.? Der Anschlag passierte am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz in Rom. Plötzlich peitschen Schüsse über den Platz. Der Papst sackt in sich zusammen. Sein Privatsekretär, sein persönlicher Adjutant, die Leibwächter wissen sofort, was passiert ist: ein Attentat. Der Attentäter wird abgeführt. Sein Name: Mehmet Ali Agca. Er sollte noch traurige Berühmtheit erlangen. Nach dem Attentat, das als "Jahrhundertverbrechen" bezeichnet worden ist, sind drei Ermittlungsverfahren und zwei Prozesse geführt worden. Die Verhandlungen haben mehr Fragen aufgeworfen, als Klarheit geschaffen. Noch heute, mehr als ein Vierteljahrhundert später, gibt es keine endgültige Antwort auf die Frage: Was waren die wirklichen Hintergründe der Tat?
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Das Schweigen der Hirten KIRCHE UND RELIGION Missbrauch in der Kirche, F 2018
Geheime Dokumente enthüllen, wie Oberhäupter der Kirche pädophile Priester schützen, indem sie diese auf Mission in weit entfernte, beispielsweise afrikanische Länder, schicken. In die "geographische Lösung" ist selbst Papst Franziskus involviert. Während seiner Zeit als Bischof in Buenos Aires versuchte er das argentinische Justiz-System zu beeinflussen, um einen pädophilen Priester zu decken. Von Kamerun bis Argentinien, den USA bis Frankreich und Italien verfolgt die Dokumentation die Spuren des Transfers von pädophilen Geistlichen.
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ZDF-History ZEITGESCHICHTE Die dunklen Geheimnisse des Vatikans, D 2018
Skandale und Intrigen überschatteten das Pontifikat Benedikts XVI. Auch sein Nachfolger Papst Franziskus, der Korruption und Amtsmissbrauch öffentlich anprangert, wird zur Zielscheibe. Der Diebstahl von päpstlichen Geheimdokumenten durch Benedikts Kammerdiener war noch frisch in Erinnerung, als sich unter Papst Franziskus ein neues "Vatileaks" ereignete. Wieder wurden brisante Dokumente aus dem Vatikan den Medien zugespielt. Intrigen und Missstände im Innersten der katholischen Kirche drangen so an die Öffentlichkeit. Wer könnte ein Interesse daran haben, dem Papst zu schaden, und welche Rolle spielen die Finanzverwaltung und die wiederholt in Verruf geratene IOR-Bank des Vatikans? Franziskus fordert mehr Transparenz, doch das ist genau das, wovor sich so mancher in der Kurie fürchtet. "In Rom Reformen durchzuführen, bedeutet, die Sphinx in Ägypten mit einer Zahnbürste zu putzen", sagte der Stellvertreter Christi in seiner Weihnachtsansprache vor den Kardinälen der Kurie. Skandale und dubiose Finanztransaktionen bringen den Heiligen Stuhl immer wieder in Erklärungsnot. Schon beim plötzlichen Tod des "lächelnden Papstes", Johannes Paul I., nach nur 33 Tagen im Amt, führte die Geheimniskrämerei zu Spekulationen über die wahre Todesursache. Kaum anders verhält es sich bei dem Verschwinden von Emanuela Orlandi, einer 15-jährigen Vatikanbürgerin, die seit über 34 Jahren vermisst ist. Auch da hüllt sich der Vatikan beharrlich in Schweigen. Dennoch gibt es wenig Zweifel, dass der Heilige Stuhl auch diese Skandale und Intrigen übersteht, schließlich sind es nicht die ersten in seiner bewegten Geschichte. "ZDF-History" zeigt, wie Verrat und Verschwörungen das älteste Machtzentrum der Welt immer wieder erschüttern.
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heute Xpress NACHRICHTEN
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Italiens Mafia RECHT UND KRIMINALITÄT Paten vor Gericht
Im Jahr 1986 startete der Mammut-Prozess gegen die Bosse der sizilianischen Cosa Nostra in Palermo. Bis heute gilt dieser Prozess als größter Schlag, der der Mafia jemals zugefügt wurde. Dank guter Ermittlungsarbeit und umfassender Zeugenaussagen wurden rund 400 Mitglieder der Mafia vor Gericht gebracht und ein Großteil derer zu teils lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Auf die Härte der Justiz folgte jedoch ein Racheakt der Mafia. In der dreiteiligen Dokumentationsreihe geht es um die Rituale der Mafia, ihre uneingeschränkte Macht und ihre Mitglieder. Die verschiedenen Teile beleuchten insbesondere den Mammut-Prozess von 1986, schildern die Rolle der Frauen innerhalb der Mafia-Clans und werfen einen Blick auf die 'Ndrangheta von Neapel als großen Gegenspieler der Cosa Nostra.
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Italiens Mafia RECHT UND KRIMINALITÄT Die Frauen der Cosa Nostra
Verschlagene Männer in dunklen Anzügen, die durch rohe Gewalt und brutale Morde an die Macht gelangen - das ist das Sinnbild der Mafia. Doch welche Rolle spielen Frauen in der Mafia? Frauen spielen im organisierten Verbrechen von heute eine wichtige Rolle. Ihr Vorteil: Sie gelten nach außen hin als unverdächtiger und weniger kaltblütig. So gelingt es ihnen, in den Clans die Strippen zu ziehen. In der dreiteiligen Dokumentationsreihe geht es um die Rituale der Mafia, ihre uneingeschränkte Macht und ihre Mitglieder. Die verschiedenen Teile verfolgen insbesondere den Mammut-Prozess von 1986, schildern die Rolle der Frauen innerhalb der Mafia-Clans und werfen einen Blick auf die 'Ndrangheta von Neapel als großen Gegenspieler der Cosa Nostra.
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Italiens Mafia RECHT UND KRIMINALITÄT Der Clan der Ndrangheta
Die kalabrische 'Ndrangheta gilt als gefürchteter Gegenspieler der sizilianischen Cosa Nostra. Sie ist eine der mächtigsten Mafia-Organisationen, und ihr Einfluss breitet sich weltweit aus. Das Klischee der typischen Mafiosi wie in Hollywoodfilmen ist veraltet. Mitglieder der 'Ndrangheta sind heutzutage unauffällig gekleidete Unternehmer mit Verbindungen in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Doch wie konnte sich ihr Einfluss so rasch ausbreiten? In der dreiteiligen Dokumentationsreihe geht es um die Rituale der Mafia, ihre uneingeschränkte Macht und ihre Mitglieder. Die verschiedenen Teile beleuchten insbesondere den Mammut-Prozess von 1986, schildern die Rolle der Frauen innerhalb der Mafia-Clans und werfen einen Blick auf die 'Ndrangheta von Neapel als großen Gegenspieler der Cosa Nostra.
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Berlusconi und die Mafia RECHT UND KRIMINALITÄT, F 2015
Silvio Berlusconi, schillernder Politiker und Medienzar, ist bekannt für sein großes Selbstbewusstsein und eine kometenhafte Karriere. Hatte dabei die Mafia ihre Hände im Spiel? Berlusconi stammt aus Mailand, einer der reichsten Städte Norditaliens. Und wer hier Geld besitzt, gerät schnell ins Visier der Mafia. Entführungen, Schutzgeldzahlungen und auch Morde gehören zum Alltag. Der Film schaut hinter die Kulissen der dunklen Mächte.
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Die Frauen der Mafia RECHT UND KRIMINALITÄT
Für die kalabrische Mafia ist Schweigen das höchste Gesetz. Wer spricht, wird als Verräter eliminiert. Aber jetzt wollen sich mehrere Frauen gegen die 'Ndrangheta zur Wehr setzen. Doch sie riskieren ihr Leben, wenn sie sich einer der mächtigsten Mafias der Welt verweigern. Die 'Ndrangheta herrscht in Kalabrien - eine kriminelle Organisation, die auch den kleinsten Fleck dieses Territoriums kontrolliert. Kalabrien liegt im Süden Italiens, direkt gegenüber von Sizilien. In dieser armen Region leben vorwiegend Bauern und Hirten, doch die Bevölkerung wandert immer mehr ab.
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Stolzes Sizilien DOKUMENTATION Aufbruch am Ätna, I 2017
Trauminsel im Mittelmeer - oder Eiland des Elends? Sizilien erlebt den Beginn einer neuen Zeit. Zwischen Palermo und Taormina trifft Gert Anhalt junge Sizilianer mit Mut, Ideen und Visionen. Korruption und Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Flüchtlingselend - Sizilien kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen. Aber eine neue Generation junger Sizilianer lässt sich von den Widrigkeiten nicht schrecken und sucht ideenreich den Anschluss an Europa. In kürzester Zeit gingen 120 Bewerbungen ein. Dabei wurde kein Top-Job angeboten, sondern eine Lehrstelle als Schuhputzer in Palermo. So hoch ist die Arbeitslosigkeit, so hungrig die Jugend nach Beschäftigung, dass selbst Hochschulabsolventen sich bewarben. Marielisa war eine der Glücklichen, die nun eine Ausbildung machen konnten. Mit dem Job will sie sich das Geld für ein Medizinstudium verdienen. Dieser eiserne Wille zum Durchhalten scheint typisch für eine neue Generation von Sizilianern, die an Europas Wohlstandsversprechen glauben - aber denen auf ihrer wunderschönen aber teilweise dysfunktionalen Insel schlicht der Anschluss abhandengekommen ist. Damit soll jetzt Schluss sein. Italiens Regierung hat Palermo zur "Stadt der Jugend 2017" ernannt - angeblich, weil dort viel für die junge Generation getan wird. Wenn das tatsächlich so wäre, dann würde es auch höchste Zeit: Mehr als 70 000 Sizilianer haben in den vergangenen Jahren ihrer Heimat den Rücken gekehrt und sind nach Norden entschwunden, weil sie daheim keine Perspektive mehr sahen. Aber es gibt auch solche, die zurückkamen und die anpacken, um Sizilien zu verbessern. Zum Beispiel Ermes. Der 31-Jährige kehrte nach langen Aufenthalten im Ausland heim, um zu helfen, die Insel aus dem Würgegriff der Mafia zu befreien. Heute arbeitet er als Reiseführer bei der Initiative Addiopizzo, die unter anderem Touristen an die Schauplätze des organisierten Verbrechens führt und Geschäftsleute anstiftet, kein Schutzgeld mehr zu bezahlen. Mit der Unterwelt hat Mimma, 33, keine Erfahrung - sie hat einen Universitätsabschluss in Altgriechisch, was es nicht nur im strukturschwachen Sizilien schwer macht, einen Job zu finden. Daher beschloss sie, den Bauernhof ihres verstorbenen Vaters weiter zu betreiben - und schaffte sich 130 Esel an, deren Milch sie heute erfolgreich vermarktet. Ob in der Meersalzgewinnung im Westen Siziliens, in der Betreuung afrikanischer Flüchtlinge in Pozzallo an der Südküste oder in der Konditorei in Taormina - überall finden sich junge Leute, deren Lebensfreude sprichwörtlich ist und deren Hoffnungen größer sind als ihre Schwierigkeiten.
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Über den Dächern von Paris STADTBILD
Auf den Dächern von Paris spielt sich eine Menge ab. Aber nur selten wird einer Kamera und damit dem Zuschauer der Blick von oben auf die Prachtbauten der französischen Hauptstadt gewährt. Auf den Straßen von Paris tost der Verkehr und es drängen sich Menschenmassen. Ganz anders hoch oben: Auf den Dächern finden sich blühende Dachgärten, den neugierigen Blicken von außen verborgen, Cafés, die zum Verweilen einladen, und exklusive Penthouse-Wohnungen.
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Deutschland XXL REPORTAGE München - Bahnhof der Superlative, D 2018
450 000 Reisende täglich, knapp 2000 Züge und S-Bahnen, 34 Gleise: Münchens Hauptbahnhof ist ein riesiger Verkehrsknotenpunkt. Eine komplexe Welt, die wie ein Uhrwerk funktionieren muss. Wer sind die Menschen, die Reisende nur als anonyme Stimmen aus dem Lautsprecher kennen? Wer putzt nachts den Bahnhof, damit er morgens sauber ist? Der Bahnhof ist ein eigenes Universum voller Menschen und Geschichten, voller Überraschungen und Geheimnisse. Die Reportage beobachtet das Geschehen im gesamten Bahnhof und zeigt, wer diese Welt zusammenhält: Wer an der DB-Information sitzt, braucht Nerven aus Stahl, beantwortet Hunderte Fragen am Tag. Mitarbeiter vom Planstartteam müssen sekundenschnell reagieren, wenn Zugverspätungen die ausgefeilte Logistik stören, wenn nur wenig Zeit bleibt, die ICEs wieder fit und sauber für die nächste Fahrt zu machen. Und Bundespolizisten schieben am Bahnhof Zwölf-Stunden-Schichten. Sie müssen eingreifen und deeskalieren, wenn die Sicherheit im Bahnhof ins Wanken gerät. Am Gleis 11 findet man die Bahnhofsmission. Hier arbeitet Jessica W. Die junge Sozialpädagogin und ihre Kollegen sind für viele Menschen in Not oft die letzte Rettung. "Wir sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet, und wir schicken niemanden weg", sagt Jessica. Der Film blickt auch auf Orte, die der Reisende niemals zu sehen bekommt: das ICE-Betriebswerk beispielsweise, in dem nachts die Züge in einer gigantischen Halle gewaschen, gewartet und repariert werden. Die Reportage zeigt, wie dieser Mikrokosmos funktioniert, wo sein Herz schlägt, wie Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten den Bahnhof mit Seele füllen, und blickt dabei hinter die Kulissen einer spannenden Welt.
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Terra Xpress XXL DOKUMENTATION Geheimnisvolle Funde
Abenteuerliches auf Mallorca: Plötzlich taucht eine uralte arabische Siedlung aus einem großen Stausee auf. Was hat ein riesiger Krater inmitten eines unerforschten Höhlensystems zu bedeuten? Bei Bauarbeiten in Dresden werden zwei steinerne Sphinxe zusammen mit einer Flaschenpost in der Erde gefunden. Wie kommen die Sachen dorthin? Symbole weisen auf Verbindungen zu einer Freimaurerloge hin. "Terra Xpress XXL" findet heraus, was es damit auf sich hat. Der Fund einer alten chinesischen Mumie wirft Fragen auf. Was ist das für eine seltsame Substanz, die sich mit im Grab befindet? Deutsche Forscher haben das Rätsel nun entschlüsselt. "Terra Xpress XXL" zeigt, welche Überraschung sich dahinter verbirgt. Bei Renovierungsarbeiten einen Schatz zu finden, klingt toll, ist es aber nicht immer. So geht es einer Familie in Berlin-Zehlendorf. Im Erdgeschoss ihrer Villa sollen die alten Tapeten endlich ab. Was dabei zum Vorschein kommt, versetzt die Familie in Staunen: farbenfrohe Wandmalereien in hervorragendem Erhaltungszustand. Außerdem: Der Abriss einer alten Fabrik droht zu scheitern, weil auch dort alte Wandmalereien entdeckt werden.
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Terra Xpress XXL DOKUMENTATION Geheimnisse des Himmels
Ein wertvoller Meteorit liegt unerkannt in einem Garten. Riesige Hagelkörner aus heiterem Himmel und ein unbekanntes Objekt am Himmel über der Pfalz. Außerdem: Rätsel um einen zerfetzten Ballon. Es ist riesig, labbrig und rosa und liegt in Fetzen mitten auf einer Wiese, dazu ein merkwürdiger weißer Kasten. Der seltsame Fund entpuppt sich als ein zu Boden gegangener Wetterballon. Wieso solche Wettersonden einfach abstürzen und von Sammlern gejagt werden. Was da im Vorgarten einer bayerischen Familie liegt, ahnt über Jahrzehnte niemand. Jeder hält es für einen größeren Stein - zwar einen besonders schönen, aber eben nur einen Stein. Dann bringt es der Zufall an den Tag. Es handelt sich um einen 4,5 Milliarden Jahre alten Meteoriten. Eine Sensation! In Köln herrscht plötzlich so dichter Nebel, dass die Autofahrer keine zwei Meter mehr sehen können. Selbst die Rettungskräfte können sich nur Meter um Meter am Seitenstreifen entlang zum Ziel hangeln. Schließlich ist der Nebel so stark, dass die Polizei sogar Straßen sperren muss, um Unfälle zu verhindern. Was steckt dahinter? "Terra Xpress XXL" versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Es gibt heftige Hagelstürme, die nicht nur für Kühe und Rehe auf der Weide gefährlich werden, sondern die Obstbäume plötzlich zu ungewohnter Blüte im Herbst bringen können. Auf dem Starnberger See wurde sogar ein Tornado gesichtet. "Terra Xpress XXL" schaut sich die ungewöhnlichen Hagelstürme und Wetterphänomene am See in Bayern genauer an. Ein Hobbyfotograf hält etwas Merkwürdiges fest: Ein Passagierjet scheint einen Teil seiner Ladung zu verlieren. Entledigt sich der Flieger etwa illegalerweise seines Toiletteninhaltes? "Terra Xpress XXL" zeigt, was hinter diesem und anderen dubiosen Vorgängen steckt.
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Loch Ness - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Forscher prüfen anhand neuester forensischer Technologie Filmmaterial und Fotos, die bei den unzähligen Sichtungen des Ungeheuers von Loch Ness aufgenommen wurden, auf Echtheit. Der Historiker Albert Jack ist überzeugt, der wahre Ursprung des Ungeheuers von Loch Ness läge in einer komplexen Interaktion zwischen Medienberichten, natürlichen Phänomenen, der Sichtung ganz normaler Tiere und unserer eigenen, ausufernden Fantasie.
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Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Durchstreift ein riesiges Biest namens "Sasquatch" oder "Bigfoot" - halb Mensch, halb Affe - die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.
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Geheimnisse der Geschichte: Area 51 GESCHICHTE
Es ist die berühmteste Militäranlage der Welt - obwohl sie offiziell nicht existiert: Area 51. Ein Insider tritt jetzt an die Öffentlichkeit. Was ging am geheimsten Ort der Welt vor sich? Als Planungsstätte verdeckter Operationen im Kalten Krieg zog dieser Ort Verrückte, Verschwörungstheoretiker und Neugierige an. Von versteckten Waffen des Feindes über UFO-Akten der US-Regierung, selbst an den absurdesten Theorien haftet ein Funke Wahrheit.
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Das Nevada-Dreieck - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Warum kommt es über der Sierra Nevada zu Flugzeugabstürzen? Wissenschaftler schätzen, dass im sogenannten "Nevada-Dreieck" zwischen Las Vegas, Fresno und Reno etwa 2000 Flugzeuge verschwanden. Der berühmteste Flugzeugabsturz in der Region ist der von Millionär und Abenteurer Steve Fosset. Sein Flugzeug verschwand 2007 spurlos über der amerikanischen Bergkette. Knapp ein Jahr später fand man seine sterblichen Überreste.
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Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Schwarze Löcher, USA 2010
Schwarze Löcher sind die mächtigsten Objekte im Universum. Mittlerweile sind Astronomen der Meinung, dass es Milliarden von ihnen gibt und sie sich Planeten und gesamte Sterne einverleiben. Neueste Erkenntnisse der Wissenschaft lassen darauf schließen, dass der dreidimensionale Raum eine Illusion sein könnte. Hollywoodstar Morgan Freeman diskutiert mit führenden Wissenschaftlern und gibt Einblick in die neuesten Erkenntnisse zu Schwarzen Löchern.
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Mysterien des Weltalls ASTRONOMIE Wie sehen Aliens aus?, USA 2010
Irgendwo im All gibt es andere Lebensformen, davon sind Wissenschaftler überzeugt. Doch wie sieht außerirdisches Leben aus - wie wir? Wie Aliens in Filmen? Oder völlig unerwartet? Die großen Fragen der Menschheit, Leben und Tod, Zeit und Unendlichkeit - eine Reise bis an die Grenzen menschlichen Wissens. Hollywood-Star Morgan Freeman begleitet auch die zweite Staffel der Reihe, in der die klügsten Köpfe der Wissenschaft ihre Gedanken offenbaren.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Im Bann des Lichts, D 2015
Das Leben auf der Erde hängt am Licht unserer Sonne. Doch könnten wir dank moderner Technik auch ohne unseren guten Stern überleben? Harald Lesch versucht, diese Frage zu ergründen. Wie lebenswichtig die Sonne ist, zeigt sich, wenn sie fehlt. Vulkanausbrüche und Kometeneinschläge haben die Sonne schon mehrfach in der Geschichte mit Staub verhüllt - und so ganze Arten ausgelöscht. Könnte der Mensch das Fehlen der Sonne meistern und gar ihr Ende überleben? Fast alle Kulturen der Welt verehrten die Sonne aufgrund ihrer Bedeutung für das Leben. Sonnenfinsternisse galten als göttliche Zeichen. Doch schon in der Steinzeit gab es Bemühungen, den Lauf der Sonne und den Rhythmus ihrer Finsternisse zu entschlüsseln. Denn wer das Schwinden des Sonnenlichts vorhersagen konnte, erlangte Macht. Das Verständnis der Himmelsmechanik erreichte im antiken Griechenland einen Höhepunkt. Doch zu Beginn des 19. Jahrhunderts sollte ein ungewöhnlicher Fund am Meeresgrund unsere Vorstellung von den Fertigkeiten der alten Griechen revolutionieren. Spätestens die moderne Astronomie hat die Sonne endgültig von ihrem göttlichen Thron gestürzt. Doch noch immer gebietet unser Zentralgestirn Ehrfurcht. Denn die Sonne ist ein feuerspuckender Gigant aus glühend heißem Plasma. Sie macht es den sonnennahen Planeten beliebig schwer, eine lebensfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Nur die Erde hat diese Aufgabe gemeistert. Denn sie schlägt die Sonne mit ihren eigenen Waffen. Die Tiefsee, in die nie ein Sonnenstrahl vordringt, sei ein lebensfeindlicher Ort - so glaubte man lange. Doch moderne Expeditionen enthüllten eine Welt voller Leben. Einige Tiefseewesen haben das scheinbar Unmögliche gemeistert: Sie haben eine alternative Energiequelle gefunden. Und das fehlende Licht machen sie einfach selbst. Die Tiefseewesen nutzen Chemolumineszenz, um Licht ins Dunkel zu bringen. Der Mensch hat einen anderen Weg gewählt: Elektrizität. Ihre Erforschung hat manche Wissenschaftler in Lebensgefahr gebracht. Andere haben alles daran gesetzt, Profit aus ihren Entdeckungen zu ziehen. Unter ihnen Thomas Edison. Anders als viele glauben, ist er nicht der wahre Erfinder der Glühbirne. Und doch ist sein Ruhm nicht unbegründet. Dank Elektrizität muss sich der Mensch heute nicht mehr nach dem Lauf der Sonne richten. Auf ihre Energie sind wir aber nach wie vor angewiesen. Doch selbst diese Abhängigkeit soll eines Tages überwunden werden: indem wir die Sonne auf die Erde holen. Die Grundlagen für dieses Projekt wurden schon vor 100 Jahren von Albert Einstein gelegt. Das Zauberwort: Kernfusion. Doch kann der Mensch die titanischen Kräfte, die in der Sonne wirken, tatsächlich bändigen? Auch wenn die Bemühungen des Menschen angesichts der Übermacht der Sonne müßig scheinen, eines Tages könnten sie das Überleben der Menschheit sichern. Denn schon in einer Milliarde Jahre beginnt die Sonne ihren Todeskampf - auf der Erde wird es dann ungemütlich. Die einzige Überlebenschance: die Flucht ins All. Doch um die Herausforderungen interplanetarer Raumfahrt zu meistern und andere Himmelskörper zu besiedeln, werden wir all die Erfahrungen benötigen, die wir beim Versuch, uns von der Sonne zu emanzipieren, gewonnen haben. Nur als Meister des Sonnenlichts können wir das Universum erobern. Harald Lesch zeigt, welche Facetten des Sonnenlichts der Mensch bereits gemeistert hat und welche Herausforderungen ihm noch bevorstehen.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Das Geheimnis der Finsternis, D 2015
Dunkelheit ist mehr als nur fehlendes Licht: Mit ihrer Hilfe können wir so manches klarer sehen. Und gerade in der Dunkelheit des Universums entdecken wir seine größten Geheimnisse. Newton entschlüsselte in einem dunklen Zimmer die Natur des Lichts und der Farben des Regenbogens. Nur in der Dunkelheit einer Sonnenfinsternis konnte es gelingen, Einsteins größte Theorie zu beweisen. Die Inka sahen im Dunkel des Himmels ihre Götter wandern. Wir finden in ihr den Stoff, der die Welt zusammenhält. Viele Kinder haben Angst vor der Dunkelheit, und auch Erwachsenen bereitet sie oft noch Unbehagen. Kein Wunder, ist es doch gar nicht lange her, da war der Mensch ihr ausgeliefert und musste jede Nacht erneut darauf vertrauen, dass die Sonne wiederkehrt. Mit dieser Urangst des Menschen haben die Pharaonen im alten Ägypten so geschickt gespielt, bis sie zur wichtigsten Säule ihrer Macht wurde. Die selbst ernannten Söhne des Sonnengottes regierten mithilfe der Nacht. Auch die ewige Dunkelheit von Höhlen füllten die Menschen seit jeher mit ihrer Phantasie: als Eingang zur Unterwelt oder gar zur Hölle, als Rückzugsort von Drachen und anderen düsteren Fabelwesen. Dennoch traut sich der Mensch immer tiefer in Höhlen hinein und findet tatsächlich bizarre Kreaturen, angepasst an das Leben ohne Licht. Und manchmal zeigen sich ihre Spuren auch in unserer Welt, wenn die Wesen aus der Dunkelheit der Höhlen die Nacht erobern. Das Geheimnis der Farben sollte erst gelöst werden, als sich Forscher im Dunkeln mit der Natur des Lichts befassten. Isaac Newton, den viele für den größten Physiker der Neuzeit halten, erforschte in Selbstversuchen und mit akribisch durchgeführten Experimenten die Eigenschaft von Farben. Neuere Forschungen zeichnen ein ganz anderes Bild von Newton: als letzten Magier des Mittelalters. Tatsächlich soll er die meiste Zeit seines Lebens der dunklen Magie gewidmet haben. Und gerade deshalb soll er zu bahnbrechenden Erkenntnissen gekommen sein. Auch Einstein brauchte die Dunkelheit: Nur mithilfe einer Sonnenfinsternis konnte ein britischer Zeitgenosse zeigen, dass Einsteins Formeln zur Allgemeinen Relativitätstheorie richtig waren. Sir Arthur Eddington gelang es ein Jahr nach Ende des Ersten Weltkriegs, das entscheidende Foto bei einer Sonnenfinsternis einzufangen. Während die Inka in der Dunkelheit des Himmels etwas Göttliches sahen, fragte man sich in Europa, was wohl zu entdecken wäre, blickte man nur mit immer besseren Instrumenten ins Dunkel. Die Griechen vermuteten irgendwo am Ende eine Wand, hinter die man nicht schauen könne. 2000 Jahre später finden wir wirklich eine für unsere Teleskope undurchdringliche Grenze - die allerdings ganz anders aussieht, als Generationen von Forschern sie sich vorgestellt hatten. Harald Lesch enthüllt auf seiner Reise in die Finsternis, dass der größte Teil unserer Welt unsichtbar ist, sich in der Dunkelheit versteckt: die sogenannte Dunkle Materie. Sie zu ergründen ist eine der spannendsten Fragen der Astronomie unserer Zeit. Welche Geheimnisse sich noch im "Dunkeln" verbergen, vermag noch niemand zu sagen.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Eine Frage der Zeit, D 2017
Die Zeit-Skalen des Universums sprengen unsere Vorstellungskraft. Harald Lesch blickt zurück auf 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Wir erfassen nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit, am unteren Ende der Zeit-Skala versagen unsere Sinne: Schnelle Vorgänge entziehen sich unserer Wahrnehmung. Und doch waren gerade Zeiträume außerhalb unseres Zeithorizonts für unsere Entstehung entscheidend. Bei Zirkusvorstellungen geraten wir ins Staunen. Die Bewegungen der Artisten sind oft so schnell, dass das Auge nicht folgen kann. Doch auch die Artisten selbst haben keine Supersinne. Wie schaffen sie es, die Kunststücke zu koordinieren? Modernste Kameratechnik hilft, die Bewegungen zu entschlüsseln. In der Natur gibt es Wesen mit echten Supersinnen. Schon eine Stubenfliege ist uns bei der Wahrnehmung von Bewegungen weit überlegen. Der Mensch erfasst nur etwa 20 Bilder pro Sekunde, eine Fliege 200 - sie sieht wie in Zeitlupe. Diese unterschiedlichen Sinnesleistungen wurden über die Jahrtausende von der Evolution geformt. Zeiträume zu erfassen, die über unsere Lebensspanne hinausgehen, war für unser Überleben nicht wichtig. Und doch versuchen wir heute, uns das Unvorstellbare vorstellbar zu machen. Stellt man die kosmische Geschichte in einem Jahr dar, ergibt sich ein erstaunliches Bild: Verortet man den Urknall in der Silvesternacht um Mitternacht, dann formte sich im Lauf des Frühlings unsere Milchstraße. Unsere Sonne und mit ihr die Erde entstanden Anfang September. Und der Mensch betrat erst am 31. Dezember die Bühne. Warum hat das so lang gedauert? Ein Blick auf die Bausteine des Lebens verrät, warum Milliarden von Jahren vergehen mussten, bis Leben möglich wurde. Es ist noch gar nicht lange her, dass solch astronomische Zeiträume undenkbar schienen. Noch im 17. Jahrhundert glaubte man, die Erde könne höchstens 6000 Jahre alt sein - dieser Zeitraum ließ sich aus der biblischen Stammtafel herauslesen. Doch ein Mann sollte den Blick auf viel größere Zeiträume eröffnen: Robert Hooke. Der Universalgelehrte war einer der Ersten, der das gerade erfundene Mikroskop dazu nutzte, einen genauen Blick auf das Leben zu richten. Seine Betrachtung von Ammoniten führte ihn auf die Spur einer geologischen Vergangenheit, die alle biblischen Zeit-Skalen sprengte. Doch es sollte noch weitere zwei Jahrhunderte dauern, bis eine Methode entdeckt wurde, die die genaue Bestimmung geologischer Zeitalter ermöglichte: die radiometrische Datierung. Dank dieser Methode wissen wir heute, wann etwa das Leben entstand: Spuren im Gestein in Nordkanada deuten darauf hin, dass die ersten Bakterien vor bereits vier Milliarden Jahren die Erde eroberten. Doch bis aus diesen Bakterien eine Vielfalt an Leben entstand, wie wir sie heute sehen, dauerte es noch drei weitere Milliarden Jahre. Was hat die Entwicklung verzögert? Forscher haben den Stoff in Verdacht, den wir atmen. Heute versuchen wir, immer mehr in immer kürzere Zeiträume zu pressen. Die Erfindung der modernen Mobilität, die automatisierte Fließbandarbeit und die digitale Revolution haben tatsächlich viele Dinge beschleunigt. Doch die Natur tickt auch heute noch auf den gleichen Zeit-Skalen wie vor Milliarden von Jahren - der Takt des Lebens lässt sich nicht beschleunigen. Im Großen Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg geht Harald Lesch den Fragen der Zeit nach. Das historische Gebäude beherbergt die erste speziell für Astrophysik errichtete Sternwarte und gehört zum Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Ohne Limit, D 2017
Wenn der Mensch an Grenzen stößt, will er sie überwinden. Wir reisen immer schneller und bauen immer höher. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Im Universum treffen wir auf die ultimativen Grenzen. Die Lichtgeschwindigkeit scheint unüberwindbar, obwohl wir im vergangenen Jahrhundert die Schallmauer durchstoßen haben. Und: Könnte der Mount Everest auf die doppelte Höhe wachsen? Die Antwort findet sich auf dem Mars. Woher kommt dieses unstillbare Verlangen des Menschen nach "höher, weiter, schneller"? Schon häufig wurden uns Grenzen vorhergesagt, die wir am Ende doch durchstoßen haben. Immer wieder werden neue Rekorde vermeldet. Gibt es kein Limit? Beim Turmbau zu Babel hat laut Bibel ein göttlicher Wille unserem Streben nach Höhe ein Ende gesetzt. Und doch verdanken wir die Höhenrekorde des Altertums dem Wunsch, dem Göttlichen näher zu kommen. Die ägyptischen Pyramiden werden im Mittelalter von den Kathedralen abgelöst. Mit dem Eiffelturm beginnt der Siegeszug der säkularen Bauten - und die Jagd nach Rekorden in ungeahnten Höhen. Auf der Arabischen Halbinsel, auf der auch einst der Turm zu Babel stand, scheinen die Gebäude nun wirklich im Himmel anzukommen. Wer aber bis ins Weltall will, der muss komplett umdenken: Kein bekannter Baustoff könnte eine 100 Kilometer hohe Struktur tragen. Die neue Strategie: von oben ziehen, statt von unten schieben. Ein Weltraumfahrstuhl, verankert im geostationären Orbit, könnte die Lösung sein. Wäre da nicht das Problem mit dem Seil. Beim Streben nach Höhe stößt nicht nur der Mensch an Grenzen - auch die Natur scheint hier mit ihrer Macht am Ende. 8848 Meter - kein Berg auf der Erde schafft es bisher höher. Mit vier Millimetern pro Jahr wächst der Mount Everest noch immer. Ein Blick auf den Mars zeigt, dass die Spitzen des Himalaya gegenüber den Rekordhaltern auf unserem Nachbarplaneten Zwerge sind. Im Vergleich wird offenbar, welche Kräfte die Grenzen des Wachstums bestimmen. Auch die Dinosaurier haben nicht zufällig "nur" 80 Tonnen Gewicht erreicht. Das größte Säugetier aller Zeiten kann allerdings bis zu 200 Tonnen schwer werden - und es lebt heute. Größe ist Fluch und Segen zugleich. Doch haben wir auf der Erde die Grenzen des Wachstums überhaupt schon erreicht? Schließlich leben große Tiere oft länger als kleine. Die Grenze der Lebensdauer hinauszuschieben ist ein alter Menschheitstraum. Ein Hinweis auf einen Ausweg aus dem Dilemma der Endlichkeit findet sich in Sagen und Legenden: der Jungbrunnen. Als mit Amerika eine neue Welt entdeckt wird, scheint der Traum zum Greifen nah: Der spanische Konquistador Ponce de Léon erfährt von Indianern, dass es diesen Ort wirklich geben soll, und macht sich auf die Suche. Unsterblichkeit erlangt er allerdings nur als Mythos, wie im Kinofilm "Fluch der Karibik". Fast müssen wir dankbar sein, dass der Jungbrunnen eine Legende blieb, denn eine unsterbliche Menschheit würde uns auf der Erde sicher an die Grenzen des Verkraftbaren bringen. Doch wo liegt das Limit dessen, was die Erde (er-)trägt, wirklich? Der benötigte Siedlungsraum lässt sich überraschenderweise vernachlässigen: Die Hälfte der Menschheit wohnt in Städten. Zusammengerückt lassen sich die Metropolen auf nur zwei Prozent der Landfläche unterbringen. Die Herausforderungen liegen ganz woanders. Würde die Bevölkerungszahl über eine bestimmte Grenze hinaus wachsen, müssten wir andere Planeten besiedeln. Doch die Entfernung zum nächsten erdähnlichen Planeten ist unvorstellbar weit. Bei der Reise würde uns die Lichtgeschwindigkeit einen Strich durch die Rechnung machen: Sie begrenzt unsere Reisegeschwindigkeit. Und: Selbst, wenn wir uns mit annähernd Lichtgeschwindigkeit fortbewegen würden, könnten wir viele Galaxien, die wir heute im Universum beobachten, niemals erreichen. Das Universum dehnt sich immer schneller aus, und damit entfernen sich die Galaxien immer schneller von uns. Die Reise würde in die Dunkelheit führen. Harald Lesch lotet die Grenzen des Universums aus. Dazu öffnen sich wieder die Türen des Großen Refraktors auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Mit solchen Teleskopen wurden einst die Grenzen der Beobachtung des Himmels stetig weiter hinausgeschoben. Das historische Gebäude beherbergt das Doppelteleskop, mit dem 1904 die interstellare Materie entdeckt wurde. Heute gehört es zum Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Aliens: Der erste Kontakt, D 2016
Unfassbar viele Sterne, unzählige Möglichkeiten: durchaus denkbar, dass es irgendwo da draußen Aliens gibt. Wie können wir sie finden - und sie uns? Oder gab es schon einen ersten Kontakt? 1990 ist Belgien im UFO-Fieber. Unbekannte Flugobjekte werden vom Radar erfasst, und Tausende Augenzeugenberichte rufen selbst das Militär auf den Plan. Rätselhafte Signale werden als Botschaften Außerirdischer gedeutet. Forscher verfolgen die Spuren bis ins All. Manchmal trifft es sogar Profis: Als 1969 die Besatzung von Apollo 10 den Mond umrundete, hatte sie ein Erlebnis der besonderen Art. Ihre Mutmaßung, Botschaften von Außerirdischen empfangen zu haben, blieb viele Jahre in den NASA-Archiven unter Verschluss. Aber auch seriöse Wissenschaftler halten Aliens für möglich. Schließlich gibt es allein in der Milchstraße über 100 Milliarden Sterne, die meisten umgeben von Planeten. Doch es ist unmöglich, jeden möglichen Kandidaten zu untersuchen. Vermeintliche Hinweise auf Außerirdische sind daher Zufallsfunde. So auch ein Signal, das 1977 mit einem Radioteleskop in Ohio aufgefangen wurde. Auf dem Computerausdruck, der das auffällige Signal dokumentiert, notierte der Forscher "Wow!". Noch heute grübeln Forscher darüber, ob das sogenannte "Wow-Signal" eine Botschaft Außerirdischer war. Es war nicht das erste Mal, dass ein Forscher glaubte, das Signal einer außerirdischen Intelligenz empfangen zu haben. Nikolai Tesla, ein genialer Wissenschaftler, war schon lange zuvor überzeugt, Kontakt mit Marsianern zu haben. Tatsächlich hatte er außerirdische Signale aufgefangen, nur - wie man inzwischen weiß - kamen sie nicht vom Mars. Mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ist ein alter Menschheitstraum. Der deutsche Mathematiker Carl Friedrich Gauß machte sich bereits vor etwa 200 Jahren konkrete Gedanken dazu. Er setzte darauf, dass die Mathematik die universelle Sprache im Weltall sei und außerirdische Intelligenzen entsprechende Botschaften verstünden, wenn man sie nur in geeigneter Weise übermittelte. Mit Hilfe von Raumsonden, wie den Voyager-Sonden, schickte man später ausgefeilte Nachrichten ins All. Tatsächlich sendet die Erde bereits einige Millionen Jahre ohne menschliches Zutun eine entscheidende Nachricht ins Universum: Auf diesem Planeten gibt es höher entwickeltes Leben. Der Hinweis findet sich versteckt im Sonnenlicht, das unsere Atmosphäre durchdringt. Wurde die Nachricht schon von Aliens entdeckt? Manch einer ist der Überzeugung, dass Außerirdische der Erde schon längst einen Besuch abgestattet haben. Hinweise auf solche Besucher sollen sich im Geheimwissen von Urvölkern wie den Dogon in Mali finden. Und schließlich: Was ist dran an den unzähligen UFO-Meldungen aus der jüngeren Vergangenheit? Mithilfe der Wissenschaft lassen sich selbst Berichte von Entführungen durch Außerirdische analysieren. Harald Lesch untersucht den UFO-Glauben mit wissenschaftlichem Blick. Und er stößt dabei auf einen Kontakt, der vielleicht tatsächlich stattgefunden hat. Auch wenn dieser anders ausgesehen haben dürfte, als es die meisten Science-Fiction-Filme nahelegen.
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Faszination Universum ASTRONOMIE Asteroiden: Die letzte Chance, D 2016
Eine unterschätzte Gefahr: Asteroiden auf Kollisionskurs. Harald Lesch reist in einem virtuellen Raumschiff ins Sonnensystem, um herauszufinden, wie wir der Gefahr begegnen können. Millionen von Asteroiden vagabundieren durch unser Sonnensystem. Täglich fallen mehrere Tonnen Asteroidenstaub zur Erde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns ein großer Brocken gefährlich wird. Doch trotz des Risikos sind Abwehrmaßnahmen bisher reine Theorie. Im Morgengrauen des 15. Februar 2013 erhellt ein Feuerball den Himmel über der russischen Kleinstadt Tscheljabinsk. Seine Druckwelle beschädigt Tausende Gebäude. Spätere Auswertungen zeigen: Hier war ein Asteroid von etwa 20 Metern Durchmesser beim Durchgang durch die Atmosphäre explodiert. Er war völlig unbemerkt auf Kollisionskurs gelangt, denn selbst die besten Teleskope können Asteroiden nur unter bestimmten Bedingungen erspähen. Die meisten Asteroiden im Sonnensystem ziehen ihre Bahnen weit entfernt von der Erde, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Dort sind sie für uns keine Gefahr. Allerdings reicht schon ein kleiner Anlass, um das labile Gleichgewicht zu stören. Es ist vor allem Jupiter, der regelmäßig für gefährliche Unruhe sorgt, obwohl er 300 Millionen Kilometer vom Asteroidengürtel entfernt ist. Wann der nächste Asteroideneinschlag droht, kann niemand mit Sicherheit vorhersagen. Klar ist nur: Er wird kommen. Vorkehrungen für den Ernstfall sind bisher reine Theorie. Vielen scheint vor allem eine Lösung denkbar: den Asteroiden mit Hilfe eines Raumschiffs aus seiner Bahn lenken. Allerdings ist diese Methode nur bei kleinen oder noch weit entfernten Asteroiden wirkungsvoll. Bei akuter Gefahr bleibt nur, den potenziellen Killer mit Sprengungen aus seiner Bahn zu katapultieren oder ganz zu zerstören. Doch auch eine Sprengung birgt Risiken, denn Asteroid ist nicht gleich Asteroid. Je nach Beschaffenheit und Größe müsste ein Sprengsatz punktgenau platziert werden, um den Erfolg der Mission zu garantieren. Solche Manöver im Weltraum sind jedoch eine Herausforderung, wie die Bruchlandung des Philae-Landers auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko im November 2015 gezeigt hat. Im Zweifel bleibt nur eine Chance: eine bemannte Mission, deren Crew die richtige Platzierung des Sprengsatzes sicherstellen kann. Das Problem: Zurzeit existiert jedoch keine geeignete Rakete, die Menschen auch nur bis zum Mond bringen könnte. Was den Ingenieuren in den 1960er Jahren gelang, scheint heute in weiter Ferne. Die immerwährende Gefahr eines Asteroideneinschlages sollte genügen, um die Weltgemeinschaft zur Entwicklung geeigneter Triebwerke zusammenzuschweißen. Doch die unberechenbare Gefahr, die in weiter Ferne scheint, genügt offensichtlich nicht für eine internationale Anstrengung. Die nötige Motivation könnte nun von unerwarteter Seite kommen: Privatunternehmen wie Planetary Resources oder Deep Space Industries wollen schon in etwa zehn Jahren Metalle wie Gold und Platin auf Asteroiden abbauen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Verlockung von Reichtümern die Entwicklung neuer Technologien beflügelt. Doch es bleibt die Frage: Wem gehört das Weltall? Die Nagelprobe wird der erste wirtschaftlich verlockende und erreichbare Himmelskörper sein. Ein Lehrstück internationaler Interessenkonflikte und des Kampfes um neue Ressourcen findet sich auf der Erde: die Antarktis. Dennoch braucht es eine globale Anstrengung, um im Ernstfall für eine Asteroidenabwehr die nötige Technologie zur Hand zu haben. Vielleicht bietet eine Vision dazu den Anlass: der bemannte Flug zum Mars. Vor mehr als 50 Jahren hatte der Traum vom ersten Menschen auf dem Mond Politiker wie Ingenieure beflügelt. Heute ist es der Traum vom Mars, der für den nötigen technologischen Schub sorgen und so die Menschheit vor einer kosmischen Bombe bewahren könnte.
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heute journal NACHRICHTEN
Das Magazin geht über einen reinen Nachrichtenüberblick hinaus und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen mit Hintergrundinformationen, redaktionellen Beiträgen und Interviews auf.
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Das Nevada-Dreieck - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Warum kommt es über der Sierra Nevada zu Flugzeugabstürzen? Wissenschaftler schätzen, dass im sogenannten "Nevada-Dreieck" zwischen Las Vegas, Fresno und Reno etwa 2000 Flugzeuge verschwanden. Der berühmteste Flugzeugabsturz in der Region ist der von Millionär und Abenteurer Steve Fosset. Sein Flugzeug verschwand 2007 spurlos über der amerikanischen Bergkette. Knapp ein Jahr später fand man seine sterblichen Überreste.
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Geheimnisse der Geschichte: Area 51 GESCHICHTE
Es ist die berühmteste Militäranlage der Welt - obwohl sie offiziell nicht existiert: Area 51. Ein Insider tritt jetzt an die Öffentlichkeit. Was ging am geheimsten Ort der Welt vor sich? Als Planungsstätte verdeckter Operationen im Kalten Krieg zog dieser Ort Verrückte, Verschwörungstheoretiker und Neugierige an. Von versteckten Waffen des Feindes über UFO-Akten der US-Regierung, selbst an den absurdesten Theorien haftet ein Funke Wahrheit.
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Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Durchstreift ein riesiges Biest namens "Sasquatch" oder "Bigfoot" - halb Mensch, halb Affe - die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.
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Atlantis - Mythos und Wahrheit ARCHÄOLOGIE, D 2015
Seit der griechische Philosoph Platon den Inselstaat Atlantis beschrieb, reißen die Diskussionen nicht ab: Gab es ein real existierendes, historisches Vorbild für dieses Reich? Oder ist Atlantis nichts als ein Phantasieprodukt? Über die Jahrhunderte wurden immer wieder Versuche unternommen, die geografische Lage des versunkenen Atlantis anhand der Beschreibungen bei Platon ausfindig zu machen. Spekulationen reichten von der minoischen Kultur im Mittelmeerraum über die Nordsee bis hin zu verschiedenen Inseln im Atlantik oder an den Küsten Südamerikas - doch alle Spekulationen und Spurensuchen blieben letztlich vergeblich. Drei Archäologenteams haben sich aufgemacht, um besonders vielversprechende Theorien vor Ort zu untersuchen. Halten sie einer wissenschaftlichen Überprüfung stand, oder wird die Legende von Atlantis auch in Zukunft ihr Geheimnis bewahren?
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Loch Ness - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Forscher prüfen anhand neuester forensischer Technologie Filmmaterial und Fotos, die bei den unzähligen Sichtungen des Ungeheuers von Loch Ness aufgenommen wurden, auf Echtheit. Der Historiker Albert Jack ist überzeugt, der wahre Ursprung des Ungeheuers von Loch Ness läge in einer komplexen Interaktion zwischen Medienberichten, natürlichen Phänomenen, der Sichtung ganz normaler Tiere und unserer eigenen, ausufernden Fantasie.
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Jack the Ripper - Mythos auf dem Prüfstand DOKUMENTATION, D 2015
Ein brutaler Serienkiller, dessen Morde bis heute nicht aufgeklärt werden konnten, ging vor mehr als 120 Jahren als Mythos in die Kriminalgeschichte ein: Jack the Ripper. Der schwedische Journalist Christer Holmgren erforscht den Fall seit mehr als 30 Jahren. Er glaubt, dem Täter, über dessen Identität es schon immer die wildesten Spekulationen gab, nun endlich auf die Spur gekommen zu sein.
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Rätselhafte Tote ARCHÄOLOGIE Die mysteriöse Moorleiche, D 2014
Clonycavan Man - eine 2500 Jahre alte Moorleiche und dafür sehr gut erhalten. Doch was ist ihr Geheimnis? Warum ist die Moorleiche entzweit gefunden worden? Der Film zeigt das Irland der Eisenzeit. Clonycavan Man fiel den damaligen Strukturen und dem Glauben zum Opfer - er starb einen gewaltvollen Tod. Der Film rekonstruiert das bewegende Leben des Mannes, der auch der Erfinder des Irokesenschnittes war.
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