Naturparadiese in Lateinamerika

Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela

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Naturparadiese in Lateinamerika

Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela

Landschaftsbild

Auf dem südamerikanischen Kontinent ist etwa ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten der Erde beheimatet. Die Dokumentationsreihe stellt die faszinierenden Regionen Lateinamerikas in spektakulären Aufnahmen vor. Neben der exotischen Flora und Fauna zeigen die Filmemacher auch den Alltag der hier lebenden indigenen Völker, die versuchen, sich ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Die Reise beginnt in der Gran Sabana, einer Hochebene im Süden Venezuelas, in der sich die Tepuis genannten Tafelberge erheben.
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Der KGB - Moskaus geheime Macht

Zeitgeschichte Auch nach dem Ende der Sowjetunion lebt in Russland der Geist des berühmt-berüchtigten KGB weiter. Im Inland entwickelte der Geheimdienst ein System der Angst und organisierte unzählige Straflager, im Ausland warb er Spione an und attackierte seine Gegner. "ZDF-History" lässt ehemalige Agenten und Opfer zu Wort kommen. Zugleich analysieren Historiker, welche ideologischen Vorgaben und praktischen Herausforderungen den Geheimdienst prägten.
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Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien

Landschaftsbild Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit.
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PHOENIX heute

ZDFinfo WELT
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
PHOENIX Doku
Die Welt der Ritter GESCHICHTE Für Ruhm und Ehre, D 2014
Im 11. Jahrhundert wurden aus den Reiterkriegern die christlichen Ritter. Die Kreuzzüge machten aus dem frühen Reiter endgültig den "miles christianus", den christlichen Ritter. Als Papst Urban im Jahr 1095 in der Kathedrale von Clermont Ferrand zum ersten Kreuzzug aufrief, legte er nicht so viel Wert auf die Herkunft der Recken, sondern mehr auf die Entschlossenheit, gegen die Heiden zu kämpfen und Jerusalem zurückzuerobern. "Wer Räuber war, kann Ritter werden", versprach Urban, und Zehntausende folgten seinem Ruf.
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Die Letzten ihrer Art, D 2014
Ein halbes Jahrtausend beherrschten die Ritter das Kriegsgeschehen, aber im 16. Jahrhundert ging mit Maximilian I. das Zeitalter der "Männer in Eisen" zu Ende. Längst wäre er vergessen, hätte ihn nicht ein ganz und gar unritterlicher Satz berühmt gemacht: Götz von Berlichingen. Er gilt als Räuber, bestenfalls als Raubritter, der seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als Recht durch Fehde, Überfälle und Lösegelderpressung bestritt. Und doch ist er einer der letzten echten Ritter.
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Der KGB ZEITGESCHICHTE Moskaus geheime Macht, GB, D 2019
Auch nach dem Ende der Sowjetunion lebt in Russland der Geist des berühmt-berüchtigten KGB weiter. Im Inland entwickelte der Geheimdienst ein System der Angst und organisierte unzählige Straflager, im Ausland warb er Spione an und attackierte seine Gegner. "ZDF-History" lässt ehemalige Agenten und Opfer zu Wort kommen. Zugleich analysieren Historiker, welche ideologischen Vorgaben und praktischen Herausforderungen den Geheimdienst prägten.
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Ein Winter in Weißrussland DOKUMENTATION, 2016
Terra Incognita, weißer Fleck auf der Landkarte, letzte Diktatur Europas - für Weißrussland gibt es viele Bezeichnungen. Durchaus autoritär regiert Präsident Alexander Lukaschenko sein Zehn-Millionen-Volk. Ein Fernsehteam konnte Belarus, wie Weißrussland auch heißt, hautnah erleben - im Winter in der Hauptstadt Minsk und weit draußen auf dem Lande.
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Die Polarbahn DOKUMENTATION Auf Schienen durch das ewige Eis, D 2013
Die Polarbahn auf der sibirischen Halbinsel Jamal bildet die Lebensader für die gigantische Erdgasförderstätte Bowanenko. Sie startet hinter dem Polarkreis und verläuft als nördlichste Eisenbahn der Welt über den 70. Breitengrad hinaus. Die 572 Kilometer lange Strecke muss um jeden Preis befahrbar bleiben, auch bei meterhohem Schnee und Temperaturen unter minus 50 Grad Celsius.
PHOENIX Doku
Highway zum Polarmeer DOKUMENTATION Kanadas Eisstraßen, D 2017
Jeden Winter werden im arktischen Norden Kanadas Hunderte Kilometer Eisstraßen auf gefrorenen Flüssen und Seen bis ins Polarmeer angelegt. Für die Menschen in den abgelegenen Dörfern sind diese sogenannten Ice Highways lebenswichtig. Bis April bringen nun Trucks aus dem Süden Versorgungsgüter für das ganze Jahr, und das Leben verändert sich, bis die Eisstraßen wieder schmelzen und im Meer verschwinden.
PHOENIX Doku
Leben am Polarkreis LANDSCHAFTSBILD Mit dem Zug durch Schwedens Norden, 2017
Unendliche Weite, Einsamkeit und lange dunkle Winter - das sind die Bedingungen am nördlichsten Rand Europas. Aber das Leben am Polarkreis bedeutet auch intensive Naturerlebnisse, unendliche Ruhe und das wundersame Schauspiel der tanzenden Nordlichter. Eine Bahnstrecke führt vom schwedischen Luleå bis ins norwegische Narvik, vom Bottnischen Meerbusen über den Polarkreis, einmal quer durch Schwedisch Lappland bis ans von Fjorden gesäumte Nordmeer. Von Meer zu Meer braucht der Zug siebeneinhalb Stunden.
PHOENIX Show
augstein und blome TALKSHOW
PHOENIX Show
phoenix persönlich GESPRÄCH
Sie ist das Gesicht der Fridays-for-Future-Bewegung in Deutschland und hat mit ihrem Buch "Vom Ende der Klimakrise" eine Zusammenfassung ihrer Vorstellungen zum Klimaschutz vorgelegt. Im Gespräch mit Moderator Michael Krons erläutert Luisa Neubauer ihre Gedanken zum Klimaschutz und zu den drängendsten Aufgaben, die sie für Politik und Gesellschaft sieht. Neubauer warnt , es bleibe nicht mehr viel Zeit, um in Wirtschaft und Industrie umzusteuern. Zudem kritisiert sie die viel zu zaghaften Versuche der Verantwortlichen in der Politik, Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen, wie etwa bei der Bepreisung von Emissionen. Ihrer Meinung nach hat die Marktwirtschaft sogar massiv zum Klimawandel beigetragen, weil die Ausbeutung von Ressourcen kaum Geld gekostet habe.
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Presseclub DISKUSSION
Für Wirtschaftsminister Altmaier ist es ein historischer Schritt: Rund ein Jahr nach den Empfehlungen der Kohlekommission haben sich Bund und Länder nun auf einen verbindlichen Fahrplan zum Ausstieg aus der Kohleverstromung geeinigt. Deutschland ist damit das erste Industrieland, das seine Energieversorgung spätestens bis 2038 ohne Atomkraft und ohne Kohle sicherstellen will. Die ersten Kohlekraftwerke werden im rheinischen Revier abgeschaltet, dann folgen die im Osten. Doch der Ausstieg wird teuer: Experten schätzen die Kosten auf 80 Milliarden Euro. Und: Das Steinkohlekraftwerk Datteln geht Mitte diesen Jahres erst mal ans Netz. Damit weicht die Bund-Länder-Einigung vom Kohlekompromiss ab, der vorsah, Datteln nicht in Betrieb zu nehmen - zum Entsetzen der Umweltbewegung. Doch die Bundesregierung argumentiert, Deutschland brauche vorerst noch die Kohleverstromung für die Energiesicherheit. Deshalb sei es besser, das hochmoderne Datteln ans Netz zu lassen und dafür alte Meiler abzuschalten. Kann Deutschland so seine Klimaziele erreichen? Oder kommt das Aus für die Kohle viel zu spät? Sind die hohen Kosten für den Kohleausstieg gerechtfertigt, um den sozialen Frieden im Land zu sichern? Schließlich soll Deutschland auch Geld aus dem Green Deal der Europäischen Kommission bekommen. Vor allem die Ministerpräsidenten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg hatten dafür gekämpft, ihre Meiler noch möglichst lange laufen zu lassen, um mehr Zeit für die notwendigen Strukturanpassungen zu haben. Was genau kommt auf die Steuerzahler und die Industrie zu? Denn eines ist klar: Der Bedarf an "grünem" Strom wird steigen, was den Preis nach oben treiben wird. Und über allem steht die Frage: Wird es uns gelingen, den Ausbau der erneuerbaren Energien jetzt schnell genug voranzubringen, um unsere Versorgungssicherheit zu gewährleisten?
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Presseclub nachgefragt DISKUSSION
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Hafen der Hoffnung GESCHICHTE Haifa - Das Tor Israels, D 2015
Sie flüchteten übers Meer: Mehr als 60.000 deutsche Juden verließen nach 1933 ihre Heimat. Der Hafen von Haifa wurde das Tor zu ihrer neuen, fremden Heimat. Etliche entkamen in letzter Minute der Verfolgung und der Deportation. Zeitzeugen berichten über ihre dramatische Flucht und die schwierigen Anfangsjahre im jungen Staat Israel.
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phoenix vor ort ZEITGESCHEHEN
Libyen-Konferenz im Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für Sonntag zu einer Libyen-Konferenz nach Berlin eingeladen. Im Kanzleramt beraten unter anderem Vertreter der verfeindeten Konfliktparteien, der USA, Russlands und der Türkei über eine Lösung des Stellvertreterkriegs in Libyen. Eingeladen sind auch Großbritannien, Frankreich, China, die Republik Kongo, Italien, Ägypten, Algerien sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, die Vereinten Nationen, die Europäische Union, die Afrikanische Union und die Arabische Liga. Bei Angela Merkel sollen auch die Kontrahenten, der libysche Premierminister der Übergangsregierung, Fayez Al Saarj, und General Chalifa Haftar, mitreden. phoenix berichtet in einer einstündigen Sondersendung über das Treffen und die vertrackte Situation in dem nordafrikanischen Staat, das aufgrund der geografischen Lage und der problematischen politischen Situation als Transitland vieler afrikanischer Flüchtlinge gilt, die hier gewalttätigen Schleppern und Verbrechen ausgesetzt sind. Durch die Sondersendung führt im Bonner Studio phoenix-Moderatorin Ines Arland. Der Politikwissenschaftler Prof. Manuel Fröhlich von der Universität Trier unterstützt sie bei der Einordnung möglicher Ergebnisse der Konferenz. Für die Abschluss-Pressekonferenz im Kanzleramt unterbricht phoenix sein Abendprogramm. Außenminister Heiko Maas gab sich optimistisch, dass am Sonntag ein Abkommen zur Befriedung des Bürgerkriegslands unterzeichnet werden kann. Merkel zufolge soll die Libyen-Konferenz dazu dienen, dass sich alle Seiten verpflichteten, "das sowieso schon bestehende Waffenembargo, das in flagranti permanent verletzt wird, nunmehr einzuhalten", und damit einer politischen Lösung den Weg zu öffnen.
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"Raus aus der Hölle!" REPORTAGE Berichte aus Libyen
In Libyen werden Migranten in Gefängnissen und privaten Folterhäusern unter unhaltbaren Zuständen eingesperrt, gequält und sogar weiterverkauft wie Sklaven. "Sie behandeln uns wie Tiere", sagen Migranten, die dieser Hölle entkommen sind. Was genau geschieht dort? Welchen Ausweg gibt es aus dieser Hölle? Und wie ist ein Leben danach überhaupt möglich? Eine Spurensuche in Nordafrika, von wo aus sich Verzweifelte auf ihre Flucht über das Mittelmeer nach Europa auf machen.
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phoenix history: Flucht und Vertreibung der jüdischen Deutschen DOKUMENTATION
In der Zeit des zweiten Weltkrieges war das Leid der jüdischen Deutschen grenzenlos. Aufgrund des Rassenwahns und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten blieb vielen Juden nur noch ein einziger Ausweg - die Flucht. "phoenix history" zeigt die Geschichte der Vertriebenen und deren Streben zu überleben während den Zeiten des Holocaust.
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Tomys letzte Reise DOKUMENTATION Kinderflucht aus Hitlers Reich, D 2015
Mit Kindertransporten versuchten Helfer 1938, jüdische Kinder aus Deutschland und aus den von den Nazis besetzten Ländern nach England zu holen. Nach Hitlers Überfall auf Polen aber stoppten die Transporte, weil die Grenzen geschlossen worden waren. Im letzten Zug aus Prag hätte der elfjährige Tomy Prager reisen sollen, seine Schwester war schon in England. Einer der Initiatoren war der heute 105 Jahre alte Sir Nicholas Winton. Der Film erzählt die Geschichte des letzten verlorenen Zuges, aber auch der geglückten Transporte.
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Exodus ZEITGESCHICHTE Die unglaubliche Reise von 4.500 Holocaust-Überlebenden, 2017
4.500 jüdische Holocaust-Überlebende hatten sich im Sommer 1947 mit einem Schiff aufgemacht, dass später als die "Exodus 1947" berühmt werden sollte. Das Ziel der Verzweifelten: Palästina. Dort wollten sie in dem noch zu gründenden jüdischen Staat ein neues Leben anfangen. Doch noch hatten die Briten die Mandatsmacht in Palästina inne und versuchten, die jüdische Immigration zu begrenzen. Sie hielten die "Exodus" vor Haifa auf und brachten die Flüchtlinge auf Gefangenenschiffen und in vergitterten Zügen - ausgerechnet in ein Lager vor Lübeck nach Deutschland. Das führte zu einem internationalen Skandal, der letztlich dazu beitrug, dass die Stimmung in den Vereinten Nationen kippte, zugunsten der Gründung des Staates Israel.
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Der Jude und sein Dorf DOKUMENTATION Die große Reise des Hans Bär, 2019
Hans Bär besucht nach 80 Jahren Exil in Argentinien zum ersten Mal sein Heimatdorf. Mit 14 floh er mit der Mutter vor den Nazis. Nun reist er mit seinen Enkelinnen nach Wohnbach. Was ist aus dem Dorf geworden? Gibt es Menschen, die er noch kennt? Das Dorf bereitet ein großes Empfangsfest vor. Doch was passiert in einem kleinen Ort, wenn jemand zurückkehrt, der an jene Zeit erinnert, in der Juden vertrieben und ermordet wurden? Hans Bär will mit aller Kraft noch einmal einen Blick in die Vergangenheit wagen, aber dann verlässt ihn der Mut: Als er ankommt, kann er nicht aus dem Auto aussteigen.
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Männer in Eisen, D 2014
Im frühen Mittelalter begann der Aufstieg des Rittertums. Doch wann wurde aus dem Reiter ein Ritter? Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Jahrzehnten. Einer der ersten richtigen Ritter könnte Heinrich Tangel aus Tannroda in Thüringen gewesen sein. Mit seiner Geschichte beginnt die filmische Zeitreise in die "Welt der Ritter".
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Für Ruhm und Ehre, D 2014
Im 11. Jahrhundert wurden aus den Reiterkriegern die christlichen Ritter. Die Kreuzzüge machten aus dem frühen Reiter endgültig den "miles christianus", den christlichen Ritter. Als Papst Urban im Jahr 1095 in der Kathedrale von Clermont Ferrand zum ersten Kreuzzug aufrief, legte er nicht so viel Wert auf die Herkunft der Recken, sondern mehr auf die Entschlossenheit, gegen die Heiden zu kämpfen und Jerusalem zurückzuerobern. "Wer Räuber war, kann Ritter werden", versprach Urban, und Zehntausende folgten seinem Ruf.
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Die Letzten ihrer Art, D 2014
Ein halbes Jahrtausend beherrschten die Ritter das Kriegsgeschehen, aber im 16. Jahrhundert ging mit Maximilian I. das Zeitalter der "Männer in Eisen" zu Ende. Längst wäre er vergessen, hätte ihn nicht ein ganz und gar unritterlicher Satz berühmt gemacht: Götz von Berlichingen. Er gilt als Räuber, bestenfalls als Raubritter, der seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als Recht durch Fehde, Überfälle und Lösegelderpressung bestritt. Und doch ist er einer der letzten echten Ritter.
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Der KGB ZEITGESCHICHTE Moskaus geheime Macht, GB, D 2019
Auch nach dem Ende der Sowjetunion lebt in Russland der Geist des berühmt-berüchtigten KGB weiter. Im Inland entwickelte der Geheimdienst ein System der Angst und organisierte unzählige Straflager, im Ausland warb er Spione an und attackierte seine Gegner. "ZDF-History" lässt ehemalige Agenten und Opfer zu Wort kommen. Zugleich analysieren Historiker, welche ideologischen Vorgaben und praktischen Herausforderungen den Geheimdienst prägten.
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Tagesschau NACHRICHTEN
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Naturparadiese in Lateinamerika LANDSCHAFTSBILD Venezuela, NL 2012
Auf dem südamerikanischen Kontinent ist etwa ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten der Erde beheimatet. Die Dokumentationsreihe stellt die faszinierenden Regionen Lateinamerikas in spektakulären Aufnahmen vor. Neben der exotischen Flora und Fauna zeigen die Filmemacher auch den Alltag der hier lebenden indigenen Völker, die versuchen, sich ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Die Reise beginnt in der Gran Sabana, einer Hochebene im Süden Venezuelas, in der sich die Tepuis genannten Tafelberge erheben.
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Naturparadiese in Lateinamerika LANDSCHAFTSBILD Amazonien, NL 2012
Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit.
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Naturparadiese in Lateinamerika LANDSCHAFTSBILD Das Pantanal, NL 2013
Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Doch auch Menschen sind hier zu Hause. Das Volk der Pantaneiros lebt von Jagd, Tierzucht und dem Anbau von Maniok.
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Naturparadiese in Lateinamerika LANDSCHAFTSBILD Patagonien, NL 2012
Das zerklüftete rund 650.000 Quadratkilometer umfassende Patagonien ist von Bergen, Inseln, Gletschern und Eisbergen geprägt. Der Wind fegt über die menschenleere und vielgestaltige Naturlandschaft. Hier finden sich schneebedeckte Andengipfel, Eisfelder im Nationalpark "Los Glaciares" und im Osten der Region trockene Steppen. Der Perito-Moreno-Gletscher ist ein wahres Weltwunder der Natur. Im Gegensatz zu vielen anderen Gletschern schrumpft er nicht, sondern wächst sogar. Mit einer Fläche von 250 Quadratkilometern und einer Länge von 30 Kilometern hält er weltweit den drittgrößten Vorrat an Süßwasser bereit.
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heute-show KABARETTSHOW
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extra 3 KABARETTSHOW
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Der Urmensch in uns DOKUMENTATION Der aufrechte Gang, 2015
Der aufrechte Gang brachte uns massive Vorteile - doch welchen Preis zahlen wir dafür? Die Dokumentation führt an die Basis unserer physischen Kräfte, das menschliche Skelett. Der Film liefert spannende Einblicke in unsere Entwicklungsgeschichte. Dr. Alice Roberts untersucht, wie unser Skelett unsere unglaubliche evolutionäre Reise enthüllt. Sie geht durch die Wälder unserer uralten Vorfahren und begegnet den Affen, die noch heute dort leben - Schimpansen.
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Der Urmensch in uns DOKUMENTATION Faktor Ernährung, 2015
Ohne Nahrung kann der Mensch nicht überleben, dennoch ist unser Magen klein, gemessen an der Körpergröße des Menschen. Was bedeutet das? Und welche Rolle spielen dabei die Geschlechter? In dieser zweiten Episode zeigt Dr. Alice Roberts, wie die Nahrungssuche unserer Vorfahren die Art, wie wir heute aussehen und uns benehmen, vorangetrieben hat - von der Form unseres Gesichts bis zur Art und Weise wie wir das andere Geschlecht anziehen.
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Der Urmensch in uns DOKUMENTATION Die Entwicklung des Gehirns, 2015
Die Evolution des menschlichen Gehirns ist eines der größten Geheimnisse. Es ist die Grundlage von Religion, Philosophie und Wissenschaft. Die Spezies Mensch ist einzigartig wegen seines außergewöhnlichen Gehirns. Um zu verstehen, warum wir so denken und so handeln, wie wir es tun, müssen wir uns ansehen, wo und warum sich unser Gehirn entwickelt hat. Dr. Alice Roberts erklärt, wie und warum der Homo sapiens sein großes Gehirn entwickelt hat.
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Männer in Eisen GESCHICHTE, D 2014
Im frühen Mittelalter begann der Aufstieg des Rittertums. Doch wann wurde aus dem Reiter ein Ritter? Diese Frage beschäftigt die Forschung seit Jahrzehnten. Einer der ersten richtigen Ritter könnte Heinrich Tangel aus Tannroda in Thüringen gewesen sein. Mit seiner Geschichte beginnt die filmische Zeitreise in die "Welt der Ritter".
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Für Ruhm und Ehre, D 2014
Im 11. Jahrhundert wurden aus den Reiterkriegern die christlichen Ritter. Die Kreuzzüge machten aus dem frühen Reiter endgültig den "miles christianus", den christlichen Ritter. Als Papst Urban im Jahr 1095 in der Kathedrale von Clermont Ferrand zum ersten Kreuzzug aufrief, legte er nicht so viel Wert auf die Herkunft der Recken, sondern mehr auf die Entschlossenheit, gegen die Heiden zu kämpfen und Jerusalem zurückzuerobern. "Wer Räuber war, kann Ritter werden", versprach Urban, und Zehntausende folgten seinem Ruf.
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Die Welt der Ritter GESCHICHTE Die Letzten ihrer Art, D 2014
Ein halbes Jahrtausend beherrschten die Ritter das Kriegsgeschehen, aber im 16. Jahrhundert ging mit Maximilian I. das Zeitalter der "Männer in Eisen" zu Ende. Längst wäre er vergessen, hätte ihn nicht ein ganz und gar unritterlicher Satz berühmt gemacht: Götz von Berlichingen. Er gilt als Räuber, bestenfalls als Raubritter, der seinen Lebensunterhalt mehr schlecht als Recht durch Fehde und Überfälle bestritt. Und doch ist er einer der letzten echten Ritter.
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Der KGB ZEITGESCHICHTE Moskaus geheime Macht, GB, D 2019
Auch nach dem Ende der Sowjetunion lebt in Russland der Geist des berühmt-berüchtigten KGB weiter. Im Inland entwickelte der Geheimdienst ein System der Angst und organisierte unzählige Straflager, im Ausland warb er Spione an und attackierte seine Gegner. "ZDF-History" lässt ehemalige Agenten und Opfer zu Wort kommen. Zugleich analysieren Historiker, welche ideologischen Vorgaben und praktischen Herausforderungen den Geheimdienst prägten.
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