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Kurzbeschreibung

Der Ratgeber widmet sich verschiedenen Gesundheitsthemen. Hierzu werden Mediziner im Studio befragt und Beiträge aus Kliniken und Arztpraxen gezeigt. Auch Betroffene kommen zu Wort.

Themen


Spezial: Schlaganfall: Katheterbehandlung kann Leben retten und Folgeerscheinungen verhindern: Auslöser für einen Schlaganfall ist meistens ein Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie verschließt. Mehrere Studien belegen inzwischen, dass die Behandlung eines Schlaganfalls aufgrund dieser Ursache mit einem Mikrokatheter erfolgversprechender ist als ausschließlich mit Medikamenten, der herkömmlichen Lyse-Therapie. Bei dem zuerst genannten Eingriff wird der Blutpfropfen mit einem Katheter aus dem verstopften Gefäß gezogen. Neuste Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass viel mehr Schlaganfallpatienten von dieser Methode profitieren können als bisher angenommen. Was bedeutet diese moderne Behandlungsform für Schlaganfallpatienten und für wen kommt sie infrage? "Visite" mit Antworten zu diesem Thema. Zu diesem Thema können im Internet Fragen an die Redaktion gestellt werden: www.ndr.de/visite

Thema der Woche: Wirbelbrüche durch Osteoporose: nicht vorschnell operieren: Wenn durch Osteoporose, den krankhaften Abbau von Knochensubstanz, ein Wirbelbruch resultiert, löst das bei den Betroffenen große Schmerzen aus. Darum wurden Patienten in der Vergangenheit häufig operiert, dabei wurden die gebrochenen Wirbel durch verschiedene Methoden mit Zement wieder aufgerichtet. Doch diese Operationsverfahren sind nicht ohne Risiko. Zudem hat sich herausgestellt: auch ohne diesen Eingriff vergehen die Schmerzen wieder. Mehr als 90 Prozent der Menschen mit einem oder mehreren gebrochenen Wirbelkörpern kann auch mit herkömmlichen Behandlungsverfahren geholfen werden.

Spezial: Schlaganfall: Katheterbehandlung kann Leben retten und Folgeerscheinungen verhindern: Auslöser für einen Schlaganfall ist meistens ein Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie verschließt. Mehrere Studien belegen inzwischen, dass die Behandlung eines Schlaganfalls aufgrund dieser Ursache mit einem Mikrokatheter erfolgversprechender ist als ausschließlich mit Medikamenten, der herkömmlichen Lyse-Therapie. Bei dem zuerst genannten Eingriff wird der Blutpfropfen mit einem Katheter aus dem verstopften Gefäß gezogen. Neuste Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass viel mehr Schlaganfallpatienten von dieser Methode profitieren können als bisher angenommen. Was bedeutet diese moderne Behandlungsform für Schlaganfallpatienten und für wen kommt sie infrage? "Visite" mit Antworten zu diesem Thema. Zu diesem Thema können im Internet Fragen an die Redaktion gestellt werden: www.ndr.de/visite

Thema der Woche: Wirbelbrüche durch Osteoporose: nicht vorschnell operieren: Wenn durch Osteoporose, den krankhaften Abbau von Knochensubstanz, ein Wirbelbruch resultiert, löst das bei den Betroffenen große Schmerzen aus. Darum wurden Patienten in der Vergangenheit häufig operiert, dabei wurden die gebrochenen Wirbel durch verschiedene Methoden mit Zement wieder aufgerichtet. Doch diese Operationsverfahren sind nicht ohne Risiko. Zudem hat sich herausgestellt: auch ohne diesen Eingriff vergehen die Schmerzen wieder. Mehr als 90 Prozent der Menschen mit einem oder mehreren gebrochenen Wirbelkörpern kann auch mit herkömmlichen Behandlungsverfahren geholfen werden.

Sendungsinfos

Moderator: Vera Cordes Redaktion: Friederike Krumme-Nagel Untertitel, Stereo
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