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Sa 18.01.

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87:02
Unsere Wälder NATUR UND UMWELT Die Sprache der Bäume, D 2019
Unsere Wälder sind ein Wunderwerk der Evolution. Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. In einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen – wie das Internet zahllose Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Dort tauscht er Nährstoffe aus – und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft dort reich an Sauerstoff, einem Abfallprodukt der Photosynthese. Ein einziger Baum deckt den Tagesbedarf von zehn Menschen.
29.01.
Unsere Wälder NATUR UND UMWELT Die Sprache der Bäume, D 2019
3SAT Doku
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75:24
Auf den Spuren Fellinis KÜNSTLERPORTRÄT
Gerald Morin, Federico Fellinis ehemaliger Assistent, kehrt auf den Spuren des grossen Filmemachers zurück in Roms Cinecittà. Mit den wichtigsten Mitarbeitern Fellinis spricht er über das goldene Zeitalter des italienischen Kinos, über Vorlieben und Marotten des grossen Regisseurs.
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52:00
Die Wälder des Nordens NATUR UND UMWELT, J, CDN, RUS 2019
Der boreale Wald, auch bekannt als "Taiga" und "Schneewald", erstreckt sich über Nordamerika, Finnland, Russland und Japan. Er ist der größte Wald der Erde und liefert neben den Ozeanen den höchsten Vorrat an Kohlenstoff. Dieser Wald ist die Heimat von Elchen, Wölfen und Sibirischem Tiger. Er ist eine ikonographische Landschaft der verschneiten Kiefern und rauschenden Flüsse, 16,6 Quadratkilometer groß mit der einmaligen Eigenschaft, regelmäßig niederzubrennen. Erzählt wird, wie der Wald wie Phönix aus der Asche wiederaufersteht: vom ersten Funken über die geschwärzte Ödnis bis zum neuen Wachstum. Was bedeutet der Wald für die Menschen, die von ihm abhängig sind, und welche Auswirkungen hat er auf den Klimawandel und die Industrialisierung? Mit zunehmenden Wetterextremen brennt der jahrtausendealte Wald häufiger als in der Vergangenheit. Der Nadelwald schrumpft schneller und verschließt nicht länger den Permafrost. Enorme CO2-Mengen werden freigesetzt – eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausmaßes beginnt. Worin könnte die Rettung für den Dschungel des Nordens liegen?
24.01.
Die Wälder des Nordens NATUR UND UMWELT, J, CDN, RUS 2019
ARTE Doku
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43:10
Vom Woife und dem Wald DOKUMENTATION, D 2019
Wolfgang Schreil, besser bekannt unter seinem Spitznamen „Woid Woife“ ist ein echter Naturbursche und leidenschaftlicher Hobby-Fotograf, der die seltenen Tierarten in seiner Heimat fotografiert. Doch der „Wald Wolfgang“, wie „Woid Woife“ wohl zu übersetzen ist, beobachtet nicht nur, er legt auch selbst Hand an und päppelt verletzte oder verwaiste Waldtiere auf. Auf lehrreichen Spaziergängen versucht er den Menschen den Wald näher zu bringen. Sein Einsatz für die Natur und nicht zuletzt seine außergewöhnliche Biografie sorgten dafür, dass dieser unübersehbare, warmherzige Mann mit dem starken Waidler-Dialekt in seiner Region zusehends Bekanntheit erlangte. Im Alter von 14 Jahren entdeckte Woife seine Leidenschaft zum Body Building, nahm über Jahre an Meisterschaften teil und feierte internationale Erfolge als „Strongman“. Nach Beendigung seiner Laufbahn als Kraftsportler und einigen gesundheitlichen Rückschlägen, arbeitete Schreil dann als Totengräber. Heute ist der Bauwagen am Rande seines Heimatdorfs sein Rückzugsort, denn von der heilenden Kraft der Natur ist der Woife überzeugt. ARTE begleitet den naturverbundenen Waidler auf seinen Spaziergängen durch die Jahreszeiten und bei seinem aufwändigen Versuch, ein Foto eines Rothirschs bei der Brunft zu schießen.
23.01.
Vom Woife und dem Wald DOKUMENTATION, D 2019
ARTE Doku
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52:15
Im Königreich der Pilze PFLANZEN, AUS, CDN 2017
Pilze existieren seit Anbeginn des irdischen Lebens. Sie sind weder Pflanze noch Tier und nicht von Sonnenlicht und Luft abhängig. Pilze "fressen" Steine, so bildet sich Boden, auf dem Pflanzen wachsen können. Voraussetzung für die Veränderung der Atmosphäre und für die Evolution der Tiere. Auch nach dem letzten Massenaussterben überlebten Pilze. Die unentdeckten Kräfte der Pilze könnten den Menschen helfen, auf dem zunehmend vergifteten, erschöpften und sich erwärmenden Planeten zu überleben. Pilze sind die Überlebenskünstler der Natur, die einfallsreichsten und erfolgreichsten aller Lebewesen. Sie wachsen in den eisigen Temperaturen der Antarktis und gedeihen an den Wänden des Reaktors von Tschernobyl. Sie sind auf Nahrungsmitteln, in den Lungen von Menschen und Tieren, und auch die Haut ist mit ihnen bedeckt. Einige Pilzsporen können Millionen von Jahren inaktiv bleiben, ohne zu sterben. Die Sporen von Pilzen sind quasi überall. Viele davon sind für Säugetiere sehr nützlich. So hat die Hefe den Menschen mit Brot und Bier das Überleben erleichtert. Andere Pilze können allerdings zu einer ernsten Bedrohung werden, denn es werden immer wieder mysteriöse Krankheiten bekannt, die von Pilzsporen verursacht werden. Die Dokumentation beschreibt, wie Pilze entstehen, sich gegen Naturgewalten behaupten und die Welt sogar gestaltet haben. Ein besseres Verständnis für das Überleben von Pilzen könnte es der modernen Medizin ermöglichen, neue Medikamente zu entwickeln. So, wie Penizillin auf einen Schimmelpilz zurückgeht, könnte auch die nächste Generation von Antibiotika aus Pilzen hervorgebracht werden.
07.02.
Im Königreich der Pilze PFLANZEN, AUS, CDN 2017
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52:15
ARTE Reportage REPORTAGE Irak: Die Milizen kämpfen immer noch, F 2019
(1): Irak: Die Milizen kämpfen immer nochNach dem Sieg gegen den IS im Irak von 2017 wuchs der politische Einfluss der vom Iran gesteuerten Milizen. Die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani in Bagdad bei einem gezielten Bombenangriff des US-Militärs verdeutlichte der Weltöffentlichkeit wieder einmal die seit Jahren wachsende Präsenz Teherans in der Innenpolitik des Irak. Denn diese schiitischen Milizen im Irak haben mindestens sehr enge Verbindungen in den Iran.Im Kampf gegen den Islamischen Staat griffen im Juni 2014 150.000 Männer zu den Waffen: In der sogenannten Nationalmobilmachung, der al-Hadsch asch-Scha’bi, trugen 50 Milizen, vorwiegend Schiiten, wesentlich mit bei zum Sieg gegen den IS, gemeinsam mit der irakischen Armee, unterstützt durch die internationale Koalition. Allerdings wirft man schiitischen Milizen bis heute Gräueltaten in den sunnitischen Regionen des Irak vor.   Seit 2016 sind die Milizen der al-Hadsch offiziell der irakischen Armee unterstellt, doch bis heute ist ihr Status im fragilen Staatsgebilde des Irak nicht eindeutig geklärt. Die al-Hadsch verfügt noch immer über ihre bewaffneten Truppen und sogar über einen politischen Arm: Sie sitzen mit 48 Abgeordneten als zweitstärkste Kraft im irakischen Parlament.(2): Bahamas: Weiter so, bis zum nächsten HurrikanDie vergessene Katastrophe: Der Hurrikan Dorian verwüstete 2019 die Bahamas – wie sieht es dort heute aus?   Auf den beiden nördlichsten Inseln der Bahamas, Abaco und Grand Bahamas, hat der Hurrikan Dorian Anfang September 2019 eine Schneise der Verwüstung geschlagen. Nach offiziellen Angaben starben 65 Menschen, hunderte werden noch immer vermisst, 4.600 wurden obdachlos. Während auf den südlichen Inseln der Tourismus wieder kräftig anlaufen soll, sprechen die Behörden im Norden von Sachschäden von rund 7 Milliarden US-Dollar.Bis heute sind einige Häfen noch außer Betrieb, 80 Prozent des Fischereisektors sind zerstört. Experten schätzen, dass der Meeresboden und die Fischgründe mindestens zwei Jahre brauchen, um sich zu erholen. Der Sturm hat viele Fragen aufgeworfen: Ist es noch gerechtfertigt, so weiterzumachen wie bisher? Welche Lehren ziehen die Menschen, die Verwaltung, die Tourismusindustrie aus der Wetterkatastrophe? Der Premierminister spricht von einer Tragödie für eine ganze Generation.
22.01.
ARTE Reportage REPORTAGE, F 2019
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51:58
Papua-Neuguinea: Baumkängurus im roten Bereich TIERE, AUS 2018
Jim und Jean Thomas ließen ihre australische Heimatstadt hinter sich, um in den Dschungel Papua-Neuguineas zu ziehen und eine Baumkänguru-Art namens Tenkile vor dem Aussterben zu retten. Das Schwarze Baumkänguru lebt in den dortigen Regenwäldern und ist die Hauptnahrungsquelle für die Bevölkerung. Der Dokumentarfilm begleitet Jim und Jean über einen Zeitraum von zehn Jahren. Er zeigt, wie das australische Paar anfangs mit großen Kulturunterschieden konfrontiert wird: Für die einheimische Bevölkerung sind die Artenschutzmaßnahmen anfangs ein weiteres Mittel der modernen Welt, Druck auf die lokalen Gemeinschaften auszuüben, die ohnehin schon vom Rest der Welt abgeschnitten leben und weder Zugang zu Strom und Trinkwasser haben. Die indigene Bevölkerung zeigt sich zuerst skeptisch und kampfbereit, aber schließlich als sehr weltoffen. Und das Experiment, das dem Schutz einer Tierart dienen sollte, verwandelt sich zunehmend in ein Engagement für die indigenen Gemeinschaften. Trotz zahlreicher Rückschläge und Schwierigkeiten haben es Jim und Jean geschafft, alternative Nahrungsquellen aufzuzeigen. Mit Hilfe von EU-Finanzhilfen und der internationalen gemeinnützigen Gesellschaft WaterAid lassen sie Trinkwasserbrunnen und sanitäre Einrichtungen in 50 abgeschiedenen Dörfern errichten. Das dient der Gesundheit und dem Wohlergehen von über zehntausend Menschen. 14 Jahre nach dem Eintreffen von Jim und Jean ist die Population der Schwarzen Baumkängurus von 100 auf 300 gestiegen, denn die gesunden und wohlgenährten Menschen sind nicht mehr auf deren Jagd angewiesen. Jetzt haben Jim und Jean weitere Pläne, wie sie das Leben der lokalen Bevölkerung verbessern können …
20.01.
Papua-Neuguinea: Baumkängurus im roten Bereich TIERE, AUS 2018
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42:52
360° Geo Reportage REPORTAGE Polen, Winter in den Waldkarpaten, D 2015
Die Woiwodschaft Karpatenvorland ist im Vergleich zum polnischen Landesdurchschnitt eher dünn besiedelt. Viele Bewohner sind in den 60er und 70er Jahren hierhergezogen. In der Einsamkeit der Wälder war der Staatskommunismus weniger spürbar. Heute ist es eine der ärmsten Regionen der Europäischen Union, und die Menschen ziehen wieder fort, vor allem die Jugend sieht wenig Perspektiven. Doch nahe den Grenzen zur Slowakei und der Ukraine floriert eine kleine Ikonen-Werkstatt. „GEO Reportage“ hat sie besucht. Das Karpatenvorland hat im Laufe seiner Geschichte viele Herrscher erlebt: polnische Könige, Habsburger Kaiser, deutsche Besatzer, sowjetische Diktatoren. Was durch die Jahrhunderte Bestand hatte, war der starke Glaube seiner Bewohner. Die orthodoxen Einheimischen vom Volksstamm der Lemken schlossen sich nie der russisch-orthodoxen Kirche an, sondern blieben griechisch-orthodox oder griechisch-katholisch. Lemken leben inzwischen nur noch wenige im Karpatenvorland. Und doch haben sie viele alte Holzkirchen hinterlassen, die wie verzaubert in den Wäldern stehen und alle Veränderungen überdauert haben. Neben den Ikonen und den Kirchen steht die Region aber vor allem für die Tradition der Glasfertigung. Zwar befindet sich die großindustrielle Glasproduktion seit längerem im Niedergang – dafür aber blüht die Glaskunst im Kleinen. Das Glass Studio Habrat startet mit seinen kreativen Entwürfen gerade voll durch.
01.02.
360° Geo Reportage REPORTAGE Polen, Winter in den Waldkarpaten, D 2015
3SAT Doku
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44:31
Kellergassen in Niederösterreich - Weinkultur und Lebensfreude DOKUMENTATION
Die mehr als 1.000 Kellergassen - kleine, meist an Weinhänge geduckte Presshäuser, lauschige Plätze, ansteigende Gassen und einfache Heurigenbetriebe - zählen zu den prägenden Kulturgütern Niederösterreichs.
ServusTV Doku
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42:02
Moderne Wunder DOKUMENTATION Essen auf Rädern, USA 2011
Alles über mobile Küchen und ihre hochentwickelte Technik.
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46:34
Guatemala-Blues DOKUMENTATION, F 2014
Die Französin Tania Carl lebt in Guatemala im Dörfchen Panajachel am Atitlán-See. Wenn die Bluessängerin über ihre Wahlheimat und das Verhalten anderer Gringos dort spricht, treten Zorn, aber auch ihre eigenen Widersprüche zutage. Sie schämt sich für das respektlose und invasive Verhalten anderer europäischer Einwanderer und ist sich dennoch bewusst, dass auch sie Teil dieser Eindringlinge ist. Für die Filmemacherin Valérie Jouve ist Tania ein Dostojewski-Charakter, zerrissen zwischen Wut und Sehnsucht nach Läuterung. Diese findet sie beim Volk der Maya, dessen Schmerz über Ausgrenzung die an Hepatitis C Erkrankte teilt. Die Dokumentation ist ein besinnlicher Streifzug durch Panajachel. „Guatemala-Blues“ ist nicht nur das Porträt einer Frau, deren raue Bluesstimme als roter Faden durch den Film führt. Gleichzeitig entsteht ein Bild des Landes, das sie sich nach von Krankheit geprägten Jahren in Frankreich zur neuen Heimat auserkoren hat. Seit sie dort lebt, empfindet Tania wieder Freude am Leben und sagt, hier fühle sie sich zum ersten Mal zu Hause. Sie liebt Guatemala und seine Bewohner, die wie sie im Hier und Jetzt leben. Wie ein schwermütiger Blues, in langsamen, fotografisch anmutenden Einstellungen, die sich mit kurzen Interviewsequenzen und Gesangseinlagen Tania Carls abwechseln. Jouves‘ Art, die Gesichter und Landschaften Guatemalas zu filmen, erinnert an ihre Fotografien, deren subtile Gestaltung den Blick auf die Wirklichkeit in ganz besonderer Weise schärft.
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2:39
(Fast) die ganze Wahrheit KÜNSTLERPORTRÄT Hergé, F 2018
Hergé, der Schöpfer von Tim und Struppi, war ein impulsives Kind, das schwer zu beaufsichtigen war. Allein das Zeichnen konnte ihn beruhigen ...
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52:13
Kampf ums Blut DOKUMENTATION, D 2016
Weltweit fehlen Millionen Liter an Spenderblut. Das Lebenselixier ist eine Mangelware. Skandale um verseuchte Blutspenden in Frankreich und Deutschland haben in der Vergangenheit viele Menschen verunsichert. Die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft kommen hinzu: Auf lange Sicht werden immer ältere Menschen immer mehr Transfusionen benötigen, und immer weniger junge Blutspender werden dieses Blut liefern können. Wissenschaftler und Ärzte versuchen händeringend, das Problem auf ganz unterschiedlichen Wegen in den Griff zu bekommen. Während Mediziner an einer Züricher Klinik die Zahl der Transfusionen bereits reduzieren konnten, suchen Forscher wie Franck Zal nach völlig neuen Ansätzen. Mit seiner Idee, einen Blutersatz aus Wattwürmern zu gewinnen, sorgt der Biologe für Aufsehen. Wissenschaftler in England und Deutschland dagegen versuchen zeitgleich, Blut aus Stammzellen zu gewinnen. Doch der Weg ist steinig. Immer wieder geriet die Forschung in die Sackgasse, mussten Produkte wegen Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden oder haben es nie zur Lizenz- und Industriereife gebracht. Die Dokumentation geht den unterschiedlichen Herangehensweisen der Wissenschaftler nach, die alle ein gemeinsames Ziel teilen: eine Blutproduktion im Industriemaßstab. Sie fragt außerdem, welche Chancen und welche Risiken das neue Wunder-Blut bietet.
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