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So 17.02.

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NDR Doku
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88:20
Landpartie LAND UND LEUTE Norderney
Heike Götz ist in der Vorsaison auf Norderney. Sie trifft viele interessante Menschen, die auf der ostfriesischen Insel eine Heimat gefunden haben. Alle teilen eine Leidenschaft für das Meer.
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43:10
360° Geo Reportage REPORTAGE Zauberhafte Mosel, D 2016
Die Quelle der Mosel liegt in den südlichen Vogesen, deren dicht bewachsene Wälder ein weltberühmtes Theater inspirierten. An den sonnenverwöhnten Schieferhängen befindet sich einer der steilsten Weinberge der Welt – der berüchtigte Calmont. Entlang ihrer 544 Kilometer prägt die Mosel eine Jahrhunderte alte Kulturlandschaft und Menschen, deren Schicksale über Generationen fest mit ihr verbunden sind. „360° Geo Reportage“ besucht Feen und Elfen, steigt in gigantische Kraftwerksturbinen und überfliegt den steilen Calmont. Kilian Franzen ist einer jener jungen und kreativen Winzer an der Mosel. Seine Weinberge, im steilen Calmont gelegen, haben Tradition. Die moseltypischen Schieferböden, die vor Sonne und Witterung geschützten Steilhänge bieten beste Bedingungen für den Weinbau. Weit unter ihm ist Franck Pihens langer Frachtkahn auf der Mosel unterwegs: 1.300 Tonnen fasst die „Alabama“ und steuert alle großen Moselhäfen in Deutschland und Frankreich an. Eine Rarität bergen die Wälder der südlichen Vogesen, dort, wo die große Mosel entspringt: Im beschaulichen Städtchen Bussang befindet sich Europas letztes Holztheater, das Théâtre du Peuple. Jährlich zieht dieses Kleinod Zehntausende Zuschauer an. In diesem Sommer wird Shakespeares „Sommernachtstraum“ die in den Wald integrierte Bühne mit Feen und Elfen verzaubern.
18.02.
360° Geo Reportage REPORTAGE Zauberhafte Mosel, D 2016
ARTE Doku
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56:54
Claude Chabrol, Filmemacher des stillen Skandals KÜNSTLERPORTRÄT, F 2018
Claude Chabrol hinterließ der Nachwelt ein umfangreiches und vielfältiges filmisches Werk. Den Menschen, die ihn kannten, bleibt er als Genießer, unprätentiöser Handwerker und scharfsinniger Freigeist in Erinnerung. Obwohl es in allen Filmen Chabrols um die Entlarvung des schönen Scheins geht und der Regisseur ein passionierter Krimi-Leser war, umgab er sich nie mit Geheimnissen oder Skandalen. Und weil er sich auch nicht als Genie verkaufte, erlangte er als Filmemacher große Popularität. Doch ein Rätsel bleibt: Wie gelang es ihm, in 50 Jahren sage und schreibe 58 Filme zu drehen, und warum so viele? Er filmte um jeden Preis, koste es, was es wolle, immer im Kreise seiner Vertrauten. Er drehte, weil er dieses Glücksgefühl brauchte, weil er dem Tod trotzen wollte. Er filmte mit dem Blick eines Insektenforschers, wollte verstehen, nicht urteilen. Sein Ziel war es, die menschliche Komödie mit Humor, Scharfblick und künstlerischer Freiheit einzufangen. Das Porträt lässt Claude Chabrol in Archivaufnahmen von der Nouvelle Vague bis in die 2000er Jahre über sich erzählen. Offen und ehrlich, ohne Wichtigtuerei. Daneben bringen jene, die an seinen Filmen beteiligt waren, ihre große Sympathie für den Regisseur zum Ausdruck: Mitarbeiter, Drehbuchautoren, Techniker und natürlich seine Lieblingsschauspieler. Zahlreiche Ausschnitte aus Chabrols bekannten und weniger bekannten Werken veranschaulichen die Erzählung. Den roten Faden des Porträts bilden die Schilderungen von Chabrols Adoptivtochter Cécile, die viele Jahre mit ihm zusammenarbeitete.
RTLS Doku
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43:13
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Kathleen Dorsett, USA 2015
"Snapped - Wenn Frauen töten" ist eine Dokumentarserie über kriminelle Frauen, die ihre Ehemänner aus Motiven der Eifersucht, Rache oder Geldgier getötet haben.
RTLS Doku
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43:15
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Heather Horst, USA 2015
"Snapped - Wenn Frauen töten" ist eine Dokumentarserie über kriminelle Frauen, die ihre Ehemänner aus Motiven der Eifersucht, Rache oder Geldgier getötet haben.
ZDF Doku
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18:53
Berlin direkt POLITIK Berlin direkt vom 17. Februar 2019
Berlin direkt - mit den Themen: 1.) AfD: Vom Jäger zum Gejagten, 2.) Deutschland und die USA: Transatlantische Störung, 3.) Baerbock kritisiert mögliche US-Strafzölle, 4.) Wie die Jungen für das Klima demonstrieren.
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52:41
Wenn der Abend den Morgen trifft DOKUMENTATION Eine Reise zur Musik der Balten, D 2018
Seit geraumer Zeit gibt es auffallend viele Dirigenten, Musiker, Komponisten und Sänger aus Litauen, Lettland und Estland, die international Karriere machen: Mariss Jansons, die Järvi-Familie, Andris Nelsons, Mirga Grazinyte-Tyla, Gidon Kremer, Peteris Vasks, Arvo Pärt, Erkki Sven-Tüür, Elina Garanca oder Kristine Opolais – um nur einige zu nennen. Woher rührt das große musikalische Potenzial, was verbindet, was unterscheidet die Musikkulturen der drei baltischen Länder? Abgesehen von der gemeinsamen Geschichte und der Leidenschaft für das Singen – die den Unabhängigkeitskampf der Balten beflügelte – verbindet diese Länder wenig, behauptet die in Hamburg lebende lettische Komponistin Ruta Paidere. Ist dem wirklich so? In der Dokumentation setzten sich Komponisten wie Raminta Serksnyte, Peteris Vasks, Musiker wie Iveta Apkalna, Laima Jansone und Tonu Kaljuste sowie Mitglieder des international erfolgreichen Kammerorchesters Kremerata Baltica in Beziehung zu den eigenen Wurzeln und denen ihrer Nachbarländer. Auf einer frühsommerlichen Reise besuchen die Filmemacher zudem die großen Sängerfeste in Vilnius, Riga und Tallin und treffen dort auf bekannte Volksmusiker, die tradierte Instrumente spielen und bewahren. Mit Witz und Charme offenbaren die Musiker dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Musikkultur, führen auf dem Landweg und zu Wasser von den großen Städten in die musikalische Provinz, zaubern spontane Sessions und stellen so ganz nebenbei auch die bewegte Geschichte des Baltikums vor. Es entsteht ein facettenreiches und unterhaltsames Bild der drei kleinen Ostseeländer mit ihrem riesigen musikalischen Potenzial.
26.02.
Wenn der Abend den Morgen trifft DOKUMENTATION Eine Reise zur Musik der Balten, D 2018
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43:14
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Kalila Taylor, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen ...
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43:14
Snapped - Wenn Frauen töten RECHT UND KRIMINALITÄT Alice Trappler, USA 2014
Bei "Snapped - Wenn Frauen töten" stehen reale weibliche Straftäterinnen im Fokus der Erzählung, die durch ihre Tat einen Menschen, häufig den eigenen Partner, umgebracht haben. Diese Frauen kommen im Laufe der non-fiktionalen Erzählung selbst zu Wort und berichten, welche Hintergründe sie zu ihren Taten verleitet haben. Dabei ergibt sich oftmals ein ganz anderer Blickwinkel auf die nach außen hin unglaublich erscheinenden Verbrechen...
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52:18
The Art of Museums DOKUMENTATION Das Munch Museum, Oslo, D 2018
Das Munch-Museum in Oslo ist eines der wenigen Museen, das nur einem Künstler gewidmet ist: Edvard Munch, dem Wegbereiter des Expressionismus und Maler eines der berühmtesten Bilder der Welt, „Der Schrei“. Munch vermachte seinen Nachlass der Stadt Oslo, die in den 1960er Jahren in von Geldnot geprägten Zeiten ein bescheidenes Museum errichtete. Als bekanntester Künstler Norwegens wurden Munch und seine Werke bald zu einem wichtigen Teil der norwegischen Identität. Das Museum beherbergt neben seinen Gemälden fast 8.000 Zeichnungen, 500 Druckplatten sowie Tagebücher und Briefe. Mit Geldern aus der Ölförderung versucht das Land aktuell, sich auf der Weltbühne der Kunst neu zu positionieren. Teil dieser Selbsterfindung ist das riesige Kulturzentrum im Osloer Hafen, mit Opernhaus, Bibliothek – und bald mit einem Neubau für den Nationalheiligen. In der Dokumentation führt der Bestseller-Autor Karl Ove Knausgård durch das Museum mit Munchs Werken, in ein geheimes Depot mit dem Meisterwerk „Der Schrei“, sowie nach Ekely, wo Munch die letzten 28 Jahre seines Lebens verbrachte. Knausgård, der auch selbst schon eine Ausstellung im Museum kuratiert hat, schildert vor den Werken „Die Sonne“, „Der Tod im Krankenzimmer“ und „Das Kohlfeld“ seine Eindrücke. Außerdem erzählt Magne Furuholmen von der norwegischen Popgruppe a-ha, welche große Rolle die Natur im Leben und Denken von Munch spielte. Und die Zuschauer erleben zudem Marina Abramovic, die mit 280 Menschen aus Oslo das Bild „Der Schrei“ in einer Performance wiederaufleben lässt.
25.02.
The Art of Museums DOKUMENTATION Das Munch Museum, Oslo (Folge: 7), D 2018
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51:51
Top Gear VERKEHR, GB 2009
Sie haben die abgefahrensten Autos dieser Welt, zeigen spektakuläre Testfahrten und haben vor allem jede Menge coole Sprüche in petto: Mit bissig-witzigem englischen Humor führen die drei Moderatoren von "Top Gear", Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May, durch jede Sendung und präsentieren dabei waghalsige Stunts, einen der gefürchtetsten Kfz-Kritiker und alles was das Autoliebhaber-Herz begehrt. Außerdem immer mit dabei: Testfahrer The Stig.
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29:40
Lieb & Teuer DOKUMENTATION Lieb und Teuer Sendung
Moderatorin Janin Ullmann lädt dazu ein, den Wert von Antiquitäten schätzen zu lassen. Diesmal: zwei Porträtbilder, eine Ludwig-van-Beethoven-Büste und Meissen Platzteller.
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44:00
Mann vor wilder Landschaft PORTRÄT
Tomi Ungerer und Percy Adlon kennen sich schon lange. 1974 dreht Adlon seinen ersten Film über den Künstler, der gerade aus New York in die Idylle einer kanadischen Halbinsel in Neuschottland geflohen war. „Tomi Ungerers Landleben“ ist ein Durchbruch, sowohl für Ungerer, der dadurch in Deutschland bekannt wird, als auch für den Filmemacher, der seine erste größere Arbeit signiert. Im Laufe der 1970er Jahre realisiert Percy Adlon zwei weitere Filme mit dem Künstler: „Tomi Ungerers Liederbuch“ und „Wir sind Babylon“.Die Neuproduktion „Mann vor wilder Landschaft“ zeigt einen nachdenklichen, immer noch suchenden Tomi Ungerer - ein Visionär, der zurückblickt. Zwischen Irland und New York, Straßburg und Neuschottland, Hamburg und dann wieder Irland: Adlon öffnet immer wieder „Fenster in die Vergangenheit“ des Künstlers. Es sind gleichzeitig Rückblenden auf die künstlerische Laufbahn Tomi Ungerers, dessen Werk immer im Einklang mit dem Zeitgeschehen steht.Der Künstler ist ein Beobachter, der die Mechanik unserer Triebe, Lüste und Aggressionen auf atemberaubend knappe Formeln bringen kann. „Er ist der beste Zeichner unserer Zeit, bei dem es sich lohnt, dem Strich zu folgen wie bei Schiele oder Horst Janssen“ schreibt Adlon und beobachtet mit seiner Kamera die Arbeit des Künstlers, der hochkonzentriert und in minutiöser Selbstkritik jeden gezeichneten Strich in Frage stellt, wiederholt, verwirft und wieder aufnimmt.Sichtbar wird auch ein verletzlicher Tomi Ungerer, seine Zweifel und Widersprüche, wenn er im Interview unerwartet die Themen wechselt, abbricht, neu ansetzt. Der Künstler nimmt die Kamera wahr, findet die Schönheit eines Details in der Landschaft oder das besondere an Objekten, die er dem Zuschauer zeigt und zu Kunst werden lässt.Der Film ist ein Porträt, ein Gemälde von Tomi Ungerer und seines Schaffens. Er ist auch eine Ideencollage, gezeichnet durch spontane Aphorismen eines Künstlers, der selber sagt: „Wenn es ein Paradies gibt, dann kommt es in Brocken, in kleinen Brocken, hier und da, kleine Momente ...“
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26:07
Heimathafen LAND UND LEUTE
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26:13
Stätten des Glaubens DOKUMENTATION Israel - Jerusalem, die Stadt der drei Religionen, F 2018
Die Stadt Jerusalem ist ein heiliger Ort mit weltweit anerkanntem Symbolcharakter. Die winzige Altstadt birgt Heiligtümer von höchster Bedeutung für die drei monotheistischen Weltreligionen: die Grabeskirche für die Christen, die Klagemauer für die Juden und der Felsendom für die Muslime. Der Film erkundet die drei religiösen Stätten und ihre Verbindungen untereinander und zeigt die Menschen, die sie tagtäglich schützen und mit Leben erfüllen.
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26:00
Im Lauf der Zeit DOKUMENTATION Die Pest, der heimtückische Feind, F 2017
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