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Mi 08.07.

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81:26
Der Maulwurf - Ein Detektiv im Altersheim DOKUMENTARFILM
Der Detektiv Rómulo soll in einem Altersheim ermitteln und engagiert den 83-jährigen Sergio als V-Mann. Der bekommt nichts von Delikten mit - dafür aber viel von der Isolation der Bewohner. Ein bewegender Dokumentarfilm über das Alter.
ARTE Doku
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52:52
Fußball um jeden Preis DOKUMENTATION, F 2019
Das Ausbildungszentrum des Havre Athletic Club (HAC) ist eines der besten und anspruchsvollsten in Europa. Schließlich gehört der HAC zu den ältesten französischen Fußballclubs. Paul Pogba, Benjamin Mendy und Dimitri Payet lernten beim HAC, und die Nachwuchsfußballer, die hier leben und trainieren, wollen es so weit bringen wie ihre Vorbilder. So auch das Wunderkind Abdel. Für den 18-Jährigen beginnt ein entscheidendes Jahr, sein letztes beim HAC. In den kommenden Monaten steht seine Zukunft auf dem Spiel. Ziel ist es, den ersten Profivertrag zu unterschreiben und endlich zu Ruhm und vor allem zu Geld zu kommen. Letzteres gilt bei den Jugendlichen als Nonplusultra. Sollte der Karriereplan nicht aufgehen, muss er in sein ärmliches Wohnviertel in Saint-Etienne-du-Rouvray zurückkehren – und das ohne Abschluss und Perspektiven. Der Druck auf Abdel steigt. Seine Trainer, sein Vater und sein Agent diskutieren und streiten. Denn der junge Mann hat zwar Talent, ist aber extrem aufmüpfig. Ein Freigeist, der sich nichts sagen lässt und von klein auf eine wütende Entschlossenheit in sich trägt: den Willen, ein außergewöhnlicher Sportler zu werden, nachdem seine Mutter infolge seiner Geburt schwerstbehindert wurde. Sein Vater, der plötzlich für alles verantwortlich war und alle Rollen übernehmen musste, setzt seine ganze Hoffnung auf den Erfolg des Sohnes und übt damit gewaltigen Druck auf Abdel aus. Von diesem schwindelerregenden Erfolgsdruck erzählt der Dokumentarfilm. In unserer Gesellschaft geht es um alles oder nichts. Die Fußballwelt in ihrer Maßlosigkeit ist dafür das schillerndste Beispiel. Hier kristallisiert sich heraus, was die heutige Welt umtreibt und spaltet: Geld und die damit einhergehenden Spannungen, sozialer Aufstieg und der Traum vom Erfolg, der für diese jungen Männer – meist Kinder von Zuwanderern aus der zweiten Generation – von existenzieller Bedeutung ist.
ARTE Doku
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32:15
Die Mosel LANDSCHAFTSBILD Von Trier bis nach Koblenz, D 2018
Trier, die älteste Stadt Deutschlands, ist der Ausgangspunkt der filmischen Reise die Mosel hinab. Auf dem Weg flussabwärts begegnet der letzte Teil Manfred Schmidt – einem der letzten seiner Art. Schmidt ist einer von gerade mal zwei noch tätigen Berufsfischern auf der Mosel. Die Mosel, die so wenig begradigt ist wie kein zweiter deutscher Fluss, mäandert in Schleifenform durch klassische Sehnsuchtslandschaften. Zweihundert Meter Luftlinie können hier 15 Flusskilometern entsprechen. In Deutschland verbindet man mit der Mosel vor allem eins: Wein. Nachdem jahrelang der Ruf des Moselweins sehr schlecht war, zählen inzwischen einige hiesige Winzer zu den Besten ihres Fachs. Wie zum Beispiel der erst 26-jährige Kilian Franzen und seine Lebensgefährtin Angelina Lenz. Für ihre edelsten Tropfen müssen sie hinauf in den steilsten Weinberg Europas. Bis zu 65 Grad Hangneigung machen die Arbeit im Calmont zu einer wahrhaft alpinen Herausforderung. Versteckt an einem Seitenarm der Mosel schließlich liegt Burg Eltz, für viele die schönste mittelalterliche Burg Deutschlands, und eine der ganz wenigen Burgen, die sich noch im Familien-Besitz befinden. Vom Burgherrn Karl Graf von und zu Eltz erklärt, welche Rolle die Burg und die Mosel in der Geschichte seiner Familie spielen.
09.07.
Die Mosel - Von der Quelle bis zur Mündung LANDSCHAFTSBILD Von Trier bis nach Koblenz, D 2018
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56:44
Jung hinter Gittern DOKUMENTATION, F 2019
In einem rund hundert Quadratmeter großen, von elektrischem Stacheldraht umzäuntem Gefängnisbereich leben ein Dutzend jugendliche Wiederholungstäter und Schwerkriminelle zwischen 16 und 22 Jahren. Im künstlichen Licht der Neonleuchten verbüßen die „hoffnungslosen Fälle“ langjährige Haftstrafen – ohne Pläne, ohne Perspektiven. Ihre Welt besteht aus einem langen Flur, von dem 13 Einzelzellen, eine Isolationszelle, mehrere Duschen, ein kleiner Sportraum und ein Gemeinschaftsraum abgehen. Die Wachleute und Erzieher, die für die jungen Insassen zuständig sind, haben keine leichte Aufgabe – vor allem, wenn es darum geht, die Heranwachsenden aus der Abwärtsspirale herauszuholen, die sie hinter Gitter gebracht hat. Obwohl sich das Personal nach besten Kräften bemüht, durch Aktivitäten den Tagesablauf zu strukturieren, vegetieren die Häftlinge vor sich hin. Viele der Jugendlichen sind sich ihrer Taten bewusst und können ihre Lage klar analysieren. Die meisten von ihnen sehen sich als Kriminelle und zukünftige Bandenchefs. Doch in persönlicheren Gesprächen geben sie zu, eigentlich von einem normalen Leben zu träumen. Das Drehteam setzt sich mit den jugendlichen Straftätern auseinander und hört ihnen zu. Vielleicht lässt sich so begreifen, was diese Art des Strafvollzugs letztendlich für die Gesellschaft bedeutet. Denn wenn die Verurteilten ihre Strafe abgesessen haben, werden sie in die Gesellschaft zurückkehren – entweder als rechtschaffene Bürger oder wieder als Kriminelle.
29.07.
Jung hinter Gittern DOKUMENTATION, F 2019
ARTE Doku
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43:18
Mit dem Zug durch ... LAND UND LEUTE Japans Süden, D 2019
Auf Kyushu, der südlichsten der vier Hauptinseln Japans, liegt der Ursprung der heutigen japanischen Zivilisation. Eine filmische Zugreise garantiert faszinierende Landschaftsbilder, tiefe Einblicke in eine fremde Kultur, in uralte Traditionen und in ein modernes Japan. Kyushu ist der der westlichen Welt am wenigsten bekannte Teil Japans. Für die Japaner selbst dient die grüne, gebirgige Insel gerne als Ferienregion. Europäer wird man hier nur selten finden, dafür aber Gaststätten, die lustige Namen tragen wie "Wolfgang", "Bayern" oder "Côte d'Azur". Das klingt für Japaner schön europäisch, sagt der Reiseführer, und sei der beste Beweis dafür, dass man Langnasen, anders als im 17. Jahrhundert, nicht mehr aus dem Land werfe, sondern willkommen heiße. Auch wenn es hier etwas gemächlicher zugeht als auf der Hauptinsel Honshu, sollte man seinen Aufenthalt auf der südlichsten Insel Japans nutzen und wenigstens ein Mal eine kurze Reise mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen unternehmen, zum Beispiel von Fukuoka an der Koreastraße nach Kagoshima am Pazifischen Ozean, das heißt einmal längs der gesamten Insel Kyushu entlang der westlichen Küste von Nord nach Süd. Für die knapp 260 Kilometer braucht er knapp über eine Stunde, an Pünktlichkeit und Perfektion in Ablauf und Service ist der Kyushu-Shinkansen nicht zu überbieten. Das Drehteam steigt in Kumamoto aus, denn nach diesem Geschwindigkeitserlebnis sollte man sich in gemäßigtem Tempo der Insel widmen. Sie gilt als der Ursprung der japanischen Zivilisation, von hier stammt die Familie der Tenno, hier wurzeln die Geschlechter der stolzen Kriegerkaste der Samurai. Kyushu ist übersät mit vielen noch aktiven Vulkanen. Berühmt-berüchtigt und beliebtes Touristenziel ist der Riesenkrater Aso. Die Caldera hat einen Umfang von 120 Kilometern.
ZDF Doku
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29:30
auslandsjournal AUSLANDSREPORTAGE, D 2020
Diese Woche berichtet das auslandsjournal über ausbleibende Touristen auf Capri, Homeschooling in China, Brasilien in der Corona-Krise und die Folgen des Lockdowns für die Vergnügungsmeile in Pattaya.
09.07.
auslandsjournal AUSLANDSREPORTAGE, D 2020
ARTE Doku
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42:44
Japan von oben LANDSCHAFTSBILD Schatzinseln, F 2018
Die aktuelle Folge der Dokumentationsreihe schickt sich an, das südliche, sogar tropische Japan zu entdecken. Zunächst steht ein Abstecher auf die Insel Kyushu an, Vulkanland par excellence, das einige der gefährlichsten Vulkane der Welt beheimatet. Auch wenn Ausbrüche und Ausschläge häufig sind, bringt die unterirdische Magma-Aktivität für die Bewohner auch Wohltaten mit sich: heiße Quellen und andere therapeutische Bäder genauso wie nährstoffreiche Erde, günstig für den Anbau von Tee und Reis. Aufgrund seiner geografischen Lage war Kyushu früh fremden Einflüssen ausgesetzt, zunächst chinesischen und koreanischen, später europäischen. So hat Kyushu das Christentum angenommen, ein Erbe, das vornehmlich die Stadt Nagasaki und die Goto-Inseln teilen. Zwischen dem südlichsten Punkt von Kyushu und Taiwan erstreckt sich über mehr als tausend Kilometer der Bogen der Nansei-Inseln. Zu der Inselkette gehört auch das exotische Paradies von Okinawa, wo bis heute das Stigma des Zweiten Weltkriegs und der militärischen Besetzung durch die Amerikaner fortbesteht. Die Reise endet mit einem Abstecher nach Yonaguni, am Anfang der Nansei-Inselkette gelegen und westlichster Punkt des japanischen Archipels, bildet die Insel ein Paradies für Taucher.
24.07.
Japan von oben LANDSCHAFTSBILD Schatzinseln, F 2018
ARD Doku
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48:06
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Der heilige Berg von Moorea (Folge: 304), D 2018
Auf Moorea werden Träume wahr! Die Passagiere werden mit Blumen begrüßt. Sängerin Julia Neigel zieht das Glückslos und beobachtet eine Schule Delfine, die zum Boot aufschließt. Doch kaum ist die Sängerin im Wasser, ändert sich die Lage.
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50:23
ARD extra ZEITGESCHEHEN Antrittsrede zur deutschen Ratspräsidentschaft
Anfang Juli hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Die Erwartungen an die deutsche Ratspräsidentschaft sind hoch, mit Spannung wird auf die Antrittsrede der deutschen Kanzlerin vor dem Europaparlament in Brüssel gewartet. Moderiert wird die Sendung von WDR Chefredakteurin Ellen Ehni. Zugeschaltet ist der Leiter des ARD Studio Brüssel, Markus Preiß, sowie Stefan Seidenbach vom Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg.
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26:07
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Der russische Mythos, F 2016
Die wahren Reichtümer Russlands verbergen sich oft an abgelegenen Orten, wo ihnen zeitgenössische Fotografen nachspüren. Andere Bilderjäger nehmen das Alltagsleben in den Städten als Ausgangspunkt für ihre „Schatzsuche“. Allen gemeinsam ist das Bestreben, die russische Seele festzuhalten. In Russland leben 93 Prozent der Bevölkerung auf rund einem Drittel der Fläche. Der Wunsch nach modernem Komfort zieht viele Menschen in die Großstädte, während in manchen ländlichen Gebieten die Einwohnerdichte bei einer Person pro Quadratkilometer liegt. Doch gerade an den abgelegensten Orten verbergen sich oft die wahren Reichtümer des Landes, denn die russische Seele und Geschichte sind in diesen einsamen Gefilden besonders präsent. Die Dokumentation folgt Valeri Nistratov auf seiner Reise durch die Provinz Tula, wo er Frauen porträtiert. Sein neues Projekt trägt den Titel „Nein“ und behandelt das Thema Weiblichkeit in Russland, nicht ohne auf einen ironischen Blickwinkel zu verzichten. Ein anderer Fotograf, Aleksey Myakishev, arbeitet seit fünf Jahren regelmäßig in Kolodozero, einem Dorf im Nordwesten Russlands am Ufer eines Sees. Hier schlägt das Herz des ewigen Winters und viel zu kurzen Sommers. Er dokumentiert das ganze Jahr über den Alltag der Bevölkerung, die noch wie vor 300 Jahren im Rhythmus der Jahreszeiten lebt – wie in einem Märchen. Sergey Maximishin möchte als Fotograf kein Rädchen im Getriebe von Massenmedien sein. Der zweimalige Preisträger des World Press Photo Awards entscheidet sich daher für die wenig beachteten Nebenschauplätze der Geschichte – daraus entspringen witzige und absurde Bilder. Er zeigt Sankt Petersburg aus seiner Sicht: Menschlich, humorvoll und mit viel Liebe zum Detail offenbart er in Bildern von Machthabern und einfachen Bürgern Teile des russischen Wesens.
20.07.
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Der russische Mythos, F 2016
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26:13
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Am Rande des Imperiums, F 2016
Die Russische Föderation ist der flächenmäßig größte Staat der Erde, und viele Regionen sind bis heute nur schwer zugänglich. In diesen Gegenden führt die räumliche Abgeschiedenheit zu kultureller und gesellschaftlicher Marginalisierung. Die Fotografin Elena Anosova stammt aus einem einsamen Dorf an der Grenze zur Mongolei und befasst sich in ihrer Arbeit mit dem Thema Isolation. Zur geografischen Abgeschiedenheit in Teilen Russlands kommt eine gesellschaftliche und kulturelle Einsamkeit hinzu. Anschließend führt Oleg Klimov auf die Insel Sachalin im äußersten Osten Russlands. Fast zwölf Jahre lang war Klimov Kriegsfotograf, inzwischen widmet er sich den Meeren und Flüssen, an denen die russischen Städten liegen. 1890 verbrachte Anton Tschechow hier drei Monate und schrieb „Die Insel Sachalin“, eine literarische Reportage über die entsetzlichen Lebensbedingungen der auf die Insel verbannten Sträflinge. Dmitry Markov zeigt Menschen, die heute in armen Vorstädten und abgelegenen Provinzen wie im Exil leben. Seine Fotos, die er ausschließlich mit dem Handy aufnimmt, veröffentlicht er direkt in den sozialen Netzwerken. Er selbst würde sich nicht als professionellen Fotografen bezeichnen. Durch seine Arbeit in einem Heim für Menschen mit geistigen Behinderungen entwickelte er ein neues Projekt: Er möchte diesen Menschen eine Zukunftsperspektive und ein selbstständiges Leben bieten, durch seine Fotos Aufmerksamkeit erregen. Zum Abschluss führt Igor Mukhin in ein Atelier, das zeitgenössische Künstler in einer ehemaligen Fabrik eingerichtet haben. Nach der anfänglichen Aufbruchsstimmung nach dem Zerfall der Sowjetunion ist heute ein Wiedererstarken von Zensur, Repression und Selbstzensur feststellbar. Kann die junge Künstlergeneration diesen unsichtbaren Eisernen Vorhang überwinden?
19.07.
Zoom auf Russland LAND UND LEUTE Am Rande des Imperiums, F 2016
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