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Di 21.11.

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89:59
Das System Milch DOKUMENTARFILM, D 2017
Wegen seiner reinen Farbe und seiner unumstrittenen Rolle als Kindernahrung hat Milch in unserer Gesellschaft eine hohe symbolische, ja beinahe mythische Bedeutung. Auf dem globalen Lebensmittelmarkt ist sie ein besonders attraktives Produkt. Von dem bis heute romantisch verklärten Bild der idyllischen Milchviehwirtschaft ist in Wahrheit aber nicht mehr viel übrig. Stattdessen ist aus dem Geschäft mit der Milch eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum überall auf der Welt konstant ansteigt. Obwohl fast zwei Drittel aller Erwachsenen weltweit laktoseintolerant sind. Allein in Europa werden jährlich zwei Billionen Tonnen Milch und Milchpulver produziert und auf den Markt gebracht. Wie wurden die Kühe zu Lieferanten für eine hochtechnisierte Milchindustrie? Welche Alternativen gibt es? Welche Menschen stehen dahinter? Welche Auswirkungen hat die Milch auf unsere Gesundheit? Egal ob in Europa, Asien oder Afrika – Milch steht sinnbildlich für ein auf unkontrolliertes Wachstum getrimmtes Modell globaler Lebensmittelproduktion. Der Grimme-Preisträger Andreas Pichler trifft auf Bauern, Molkereivorstände, Politiker, Lobbyisten und Wissenschaftler. Eine Reise über mehrere Kontinente, die mit Vorurteilen aufräumt und Lösungen aufzeigt.
08.12.
Das System Milch DOKUMENTARFILM, D 2017
ZDF Doku
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43:58
ZDFzeit DOKUMENTATION Früher war alles besser! Oder?, D 2017
Früher war alles besser: Es gab Vollbeschäftigung, weniger Leistungsdruck, alles war billiger, und man blieb sich treu bis in den Tod. Oder reden wir uns die Vergangenheit etwa nur schön?
ARTE Doku
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53:02
Über Bananen und Republiken DOKUMENTATION, F 2017
Die Dokumentation „Über Bananen und Republiken“ schildert anhand seltener, teils bisher unveröffentlichter Archivbilder die Geschichte der United Fruit Company, die im 19. Jahrhundert gegründet wurde und fast ein Jahrhundert lang das Monopol über den weltweiten Bananenhandel innehatte. Die Firmenchefs waren teilweise mächtiger als Politiker und degradierten eigenständige Staaten in Mittelamerika zu sogenannte „Bananenrepubliken“, die ihrem Willen hilflos ausgeliefert waren. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen zwei Männer: Minor Cooper Keith, der Gründer der United Fruit Company, und Samuel Zemmuray, sein Nachfolger an der Spitze des riesigen Unternehmens. Die beiden visionären, aber skrupellosen Pioniere des globalisierten Welthandels prägten Praktiken, die in multinationalen Großkonzernen noch heute gang und gäbe sind. Ihre Grundsätze hießen Streben nach Monopolstellung, Privatisierung der Ressourcen und Steuervermeidung; in Mittelamerika enteigneten sie Kleinbauern zugunsten großflächiger Monokulturen, wie sie von der Agroindustrie ohne Rücksicht auf Bodenqualität und Gesundheit der Arbeiter noch immer betrieben werden. Edward Bernays, der „Vater der modernen Öffentlichkeitsarbeit“, unterstützte die Unternehmer in ihren Vorhaben und schenkte ihnen ein Maskottchen, die „Miss Chiquita Banana“, die jahrzehntelang in Kino- und Fernsehspots zu sehen war und die Banane zur meistverzehrten Frucht der Welt machte. Die United Fruit Company war so einflussreich, dass sie die US-Regierung im Jahr 1954 davon überzeugte, den Sturz des demokratisch gewählten guatemaltekischen Präsidenten herbeizuführen, der die Vormachtstellung des Unternehmens im Land zu gefährden drohte. So erscheint der Siegeszug der Banane auch wie ein tragikomisches Gleichnis für den zweifelhaften Siegeszug des Kapitalismus.
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87:48
Pepe Mujica - Ein Präsident aus Uruguay PORTRÄT, D 2014
Pepe Mujica gilt als eine der charismatischsten politischen Persönlichkeiten Lateinamerikas. Sein bescheidener Lebensstil und sein unkonventionelles Auftreten im politischen Protokoll machen ihn glaubhaft für Jung und Alt, in Uruguay und international – nicht nur, weil er mit zehn Prozent seines Präsidentengehalts auskommt und den Rest an Projekte und NGOs spendet. Seine politischen Visionen erregen weltweites Aufsehen, sein charismatischer Pragmatismus ohne Verzicht auf die Utopie, das Beharren auf soziale Gerechtigkeit, zuletzt die spektakuläre Regulierung des Marihuana-Marktes als Maßnahme gegen die Drogenkriminalität. Die Biografie Pepe Mujicas ist abenteuerlich: Gründungsmitglied der Stadtguerilla Movimiento de Liberación Nacional-Tupamaros in den 70er Jahren, Widerstand gegen die Militärdiktatur, Verhaftung, anschließend 14 Jahre in den berüchtigten Foltergefängnissen der Diktatur – zweimal konnte er fliehen, wurde aber wieder gefasst. 1985 Freilassung im Zuge der Amnestie nach dem Ende der Militärdiktatur, Bewirtschaftung eines kleinen Bauernhofs mit Blumenzucht gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Lucía Topolansky, Fortsetzung des politischen Engagements in der aus den Tupamaros hervorgegangenen Partei Movimiento de Participación Popular als Abgeordneter. Von 2005 bis 2008 ist Pepe Mujica Landwirtschaftsminister, 2009 wird er als Kandidat des Linksbündnisses Frente Amplio zum Präsidenten Uruguays gewählt. Eine erneute Kandidatur schließt er aus. Über viele Jahre haben die Filmemacher Pepe Mujica immer wieder besucht und sein bewegtes Leben mit der Kamera begleitet. In persönlichen Begegnungen und Gesprächen auf seinem Bauernhof, den er immer noch mit seiner Gefährtin Lucía Topolansky bewirtschaftet, gewährt er einen lebendigen Einblick in seine außergewöhnlichen Überzeugungen und Visionen.
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43:13
Frankreich - Wild und schön LANDSCHAFTSBILD Die Nordküste, Paradies der Vögel, F 2011
Seemöwen schweben über den Steilküsten des Cap Gris-Nez, und Vogelschwärme fliegen von dort zum offenen Meer hinaus. Die große Herbstwanderung hat begonnen. Am Fuße der Dünen lockt vielseitige Nahrung die Sperlingsvögel in die Büsche. Drosseln und Grünfinken bevorzugen die an Vitamin C reichen Sanddornbeeren. Rotkehlchen, Grasmücken und andere Insektenfresser sind auch dabei. Mit der Kälte wird die Beute knapper: Die Tiere müssen sich mit vegetarischer Kost begnügen. Neben den Jahreszeiten bestimmen Ebbe und Flut den Lebensrhythmus an der Nordküste. Im Winter sind die Bedingungen hart, aber die aus der Kälte anfliegenden Vögel sind vollkommen darauf eingestellt. Bei Flut ruhen sich die Brandgänse aus, denen selbst Regen und Wind nichts anhaben kann. Die Somme-Bucht scheint alle Vögel der Welt anzulocken. Bei Flut verwandelt sich die Bucht in eine höchst lebendige Schlammfläche. Herzmuscheln, Würmer, Schnecken, Seesterne und Garnelen sind ein wahrer Schatz für die Vögel. Im Frühling treten die Zugvögel, zum Beispiel die Graugänse, den Rückweg in ihre nördliche Heimat an, um sich dort zu paaren. Die Halbgänse und Löffler hingegen kommen aus Afrika, dem Senegal oder Mauretanien zum Nestbau an die Nordküste. Für die großen Stelzvögel – Fischreiher, Seidenreiher, Weißstörche und Löffler – bietet der Kiefernwald die ideale Zuflucht. Hier leben auch Säugetiere wie das Eichhörnchen oder die aus Schottland eingeführten Hochlandrinder. Zwischen Meer und Dünen spazieren Säbelschnäbler und Flussregenpfeifer herum. Im Mai überfliegen neue Zugvögel – Regenpfeifer, Strandläufer und Brachvögel – die Sumpflöcher des Küstenstreifens, bevor sie sich zur Fortpflanzung in den hohen Norden aufmachen. Vor der Somme-Bucht, wo sich Kegelrobben und Seehunde tummeln, fischen andere Räuber in der Tiefe. In der Canche-Bucht wimmelt es in der Sommerhitze von räuberischen Sandlaufkäfern. Die Nordküste ist aber keine einheitliche Sand- und Schlammwüste: Insekten, Seehunde, Vogelscharen aller Größen, Formen und Farben beleben jedes noch so winzige Fleckchen der Landschaft. Sie stehen alle unter Naturschutz.
05.12.
Frankreich - Wild und schön LANDSCHAFTSBILD Die Nordküste, Paradies der Vögel, F 2011
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51:29
Eine Chefköchin unter gutem Stern DOKUMENTATION, B 2016
2016 listete der Michelin-Guide sechs mit Sternen ausgezeichnete Köchinnen und 132 Köche. Eine von ihnen ist die Französin Isabelle Arpin, die in ihrer Wahlheimat Belgien ihren ersten Stern erkochte. Nach abgeschlossener Ausbildung zog sie nach Belgien, sammelt erste Erfahrungen im Sternerestaurant „Casino“ in Middelkerke und später im Restaurant „Auteuil“. Seit kurzem arbeitet sie im Brüsseler Restaurant „Alexandre“, das von einer Frau geführt wird. Dank Isabelles Kochkünsten gehört das Alexandre heute zu den besten Restaurants der Stadt. Die erste Einstellung der Dokumentation zeigt Isabelle Arpin in ihrer Küche, einige Wochen vor der Vergabe der Michelin-Sterne, ihre bisher größte berufliche Herausforderung. Sie erzählt, wie sie ihr Team zusammengestellt und an das Ziel herangeführt hat. Aber das Wichtigste bleibt für sie, hochwertige Speisen anzubieten – mit oder ohne Stern. Natürlich stellt ein Michelin-Stern eine bedeutende berufliche Anerkennung dar, aber ihre größte Motivation sind zufriedene Gäste. Sie erhebt das Kochen zur Kunst und verlässt sich auf ihre Instinkte. „Als Küchenchef muss man Menschen mögen“, sagt sie. Sie will ihre Leidenschaft teilen, mit den Gästen und mit ihrem Team. Als sie schließlich den begehrten Stern erhält, feiert sie den Erfolg mit ihren Mitarbeitern. Im Sommer 2016 verlässt Isabelle Arpin das „Alexandre“ und übernimmt die Küche des Sternerestaurants „WY“ im schicken Brüsseler Zavelviertel. Alles ist hier neu für sie: der Ort, die Karte und das Team. Doch sie gewöhnt sich schnell ein und schon kurze Zeit später erkennt man erneut ihre Handschrift, ihre Art zu arbeiten und ihren Umgangston mit dem männlichen Küchenteam. Ihre Leidenschaft für eine exklusive Küche und ihren Beruf sind ungebrochen. In der Küche ist Isabelle Arpin in ihrem Element – und ihr Glücksgefühl ist ansteckend.
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4:38
Erlebnis Geschichte GESCHICHTE Schöner Gigolo, armer Gigolo
In den goldenen Zwanzigern setzt bei den Berlinern ein geradezu rauschhaftes Vergnügen ein. In den Hinterhöfen allerdings wächst das Elend, das auch den Adel erreicht. Denn seit dem Sturz der Monarchie büßt er nicht nur Privilegien ein.
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51:53
Die Inseln der Queen LAND UND LEUTE Jersey, D 2017
Nur 25 Kilometer Luftlinie trennen Jersey vom französischen Festland. Elisabeth II. ist zwar Staatsoberhaupt der sonnigen Kanalinsel, allerdings nicht als Königin von England und Nordirland, sondern als Duke of Normandy. Normannisches Erbe findet sich auf Jersey in der Architektur, in Ortsnamen wie Saint Helier oder in dem selten gewordenen Inseldialekt, dem Jèrriais oder auch Jersey-French genannt. Im Gegensatz zu anderen Inseln der Queen steigen die Einwohnerzahlen auf Jersey beständig an. Viele junge Leute gehen zwar zum Studieren aufs Festland, kehren aber im Laufe ihres Lebens wieder zurück. Das könnte am milden Klima, den bekannten Surfspots oder einem Höchststeuersatz von 20 Prozent liegen. Englands Monaco, wie Jersey auch genannt wird, ist auf jeden Fall eine Insel der Gegensätze und gilt als Steueroase. Mindestens jeder fünfte Einwohner arbeitet im Finanzsektor. Jersey ist übersät von Anwaltskanzleien und Banken. Einwanderung und Bebauung müssen gesetzlich eingeschränkt werden. Dennoch prägt nach wie vor die Landwirtschaft das Erscheinungsbild der Insel. Bei Ebbe scheinen die sozialen Unterschiede wie weggespült zu sein. Dann kommt eine endlos wirkende Wattlandschaft zum Vorschein. Fast nirgendwo sonst auf der Welt ist der Tidenhub so gewaltig. Bis zu zwölf Meter kann der Wasserstand variieren. Das heißt, die Insel vergrößert ihre Fläche um rund ein Drittel bei jedem Niedrigwasserstand. Und das ist nur eine der Besonderheiten der Insel.
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25:51
Die wunderbare Welt der Weine DOKU-REIHE Kanada: Der Wein der großen Seen, F 2015
Im äußersten Westen Kanadas, 400 Kilometer von der Pazifikküste entfernt, erstreckt sich hinter schneebedeckten Gipfeln und tiefen Schluchten das Okanagan-Tal. Die kontrastreiche Landschaft ist geprägt von fruchtbaren Tälern und einer ganzen Reihe von Seen. Der größte ist der Okanagan Lake mit über 300 Quadratkilometern Fläche. Die Region ist geprägt von einer großen Vielfalt an Bodentypen und einem Klima mit unglaublichen Temperaturschwankungen von 45 Grad Celsius im Sommer bis zu minus 35 Grad Celsius im Winter. Der Süden des Tals gehört zu den trockensten Gegenden Kanadas. Hier erstrecken sich auf 260 Hektar die Rebfelder der Covert Farms. Gene Covert, der Besitzer der Domäne, setzt das Werk seiner Vorfahren in der vierten Generation fort. Nördlich von Osoyoos herrschen besonders niedrige Temperaturen, die ideal für den Anbau von Rebsorten sind, die gut mit Kälte zurechtkommen – Pinot Noir und Chardonnay zum Beispiel. Und für eine Spezialität ist diese Region wie geschaffen: den Eiswein. Dieser hocharomatische Süßwein wird aus gefrorenen Trauben gekeltert – eine Methode, die Winzer aus dem rheinhessischen Dromersheim bei Bingen 1830 eher zufällig entdeckt hatten. Eric von Krosigk widmet sich dieser begehrten Rarität voller Enthusiasmus. Im südlichen Okanagan Valley können die Temperaturen bis auf 45 Grad Celsius steigen. Hier, in einer 400 Hektar großen wüstenähnlichen Gegend, die ihren Vorfahren als heilig galt, ist es Indianern gelungen, Reben anzubauen. Justin Hall ist Chef-Önologe und betreibt das erste von Ureinwohnern geführten Weingut Nordamerikas. Das Nk'Mip ist ein Winzerbetrieb, dessen Produktion und Verwaltung vollständig in den Händen eines Indianerstamms liegt. Dank der fruchtbaren Böden und des nahegelegenen Osoyoos-Sees konnten die Osoyoos-Indianer viele Projekte verwirklichen, ohne das Land ihrer Vorfahren zu zerstören.
13.12.
Die wunderbare Welt der Weine DOKU-REIHE Kanada - Der Wein der großen Seen, F 2015
ARD Doku
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48:13
Verrückt nach Meer LAND UND LEUTE Oh wie schön ist Panama (Folge: 158), D 2015
Vor den Schleusen des Panamakanals warten die Passagiere auf einen der absoluten Höhepunkte ihrer Reise: die Fahrt zwischen den Ozeanen! Als sich die Schleusentore des Kanals öffnen, gibt es an Bord kein anderes Thema mehr.
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51:29
Abenteuer Türkei LANDSCHAFTSBILD Kappadokien und Südostanatolien, D 2015
Die Reiseetappe beginnt in Zentralanatolien, führt über Kappadokien und endet nahe der syrischen Grenze. Wer von Antalya an der Küste ins Landesinnere aufbricht, gelangt nach Isparta in ein Rosenanbaugebiet. Im Morgennebel erntet Ülkü Eryigit in harter Handarbeit die zarten Rosen, aus denen das kostbare Bio-Öl gewonnen wird. Ein Kilogramm kostet 9.500 Euro. Die Reise geht weiter nach Konya. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist dort das Mevlana-Kloster. Hinter den Klostermauern kann man den Derwischen beim Tanz zuschauen. Anschließend lässt sich der Göreme-Nationalpark in Kappadokien erkunden. Vor Millionen von Jahren wurde dieser Landstrich durch Vulkanausbrüche mit Tuffstein bedeckt. Wind und Wetter haben daraus in Jahrtausenden eine bizarre Landschaft geformt. Diese Region, die seit Mitte der 80er Jahre zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, lässt sich am besten vom Ballon aus entdecken. Mike Green ist ein erfahrener Ballonpilot mit großer Leidenschaft für diese märchenhafte Landschaft mit ihren Kaminen, in denen der Legende nach Feen hausen. In Südostanatolien sind die Sommer trocken, dort wächst nur, was Hitze und Trockenheit verträgt, zum Beispiel Oliven oder das Markenzeichen der Region, die Pistazie. Bei Coskun Kocak gibt es angeblich die beste Baklava der Stadt. Man sollte sie unbedingt probieren, bevor man an den südlichsten Zipfel der Türkei reist. An der Grenze zu Syrien liegt Samandag. In dem kleinen Ort leben die Christinnen Helen und Sibel Yaylagül mit Juden, Aleviten und Sunniten hoffentlich noch lange in friedlicher Eintracht zusammen.
04.12.
Abenteuer Türkei LANDSCHAFTSBILD Kappadokien und Südostanatolien, D 2015
SWR Doku
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44:33
Tierarztgeschichten TIERE Ein Pferd, ein Jack-Russel-Welpe und eine Katze
Fesselbein-Operation beim Pferd, Entwurmung bei Jack-Russel-Welpen und eine Katze mit Schilddrüsenproblemen.Pferd, Jack-Russel, Welpe, Katze, Tierarzt, Tierarztgeschichten, Schilddrüsenprobleme
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43:20
Menschen am Rande der Welt LAND UND LEUTE Spitzbergen, D 2013
Wer es bis Spitzbergen geschafft hat, hat es nicht mehr weit bis zum Nordpol. Ureinwohner gibt es keine. Die Eisbären stellen mit etwa 3.000 Exemplaren eine knappe Mehrheit der Bewohner und die Durchschnittstemperatur liegt bei minus fünf Grad Celsius. In den Fjorden schwimmen Robben, Walrosse und Wale und darüber erheben sich hohe und spitze Berge. Ein kaltes Paradies, aber nicht unbedingt ein Ort zum Bleiben. Aber es gibt ein paar Hartgesottene, die hier nicht mehr wegwollen: der Kletterer Tommy mit seinen Schlittenhunden, die er im Sommer vor seinen Geländewagen spannt; Elke, die alles über Lawinen weiß und bei minus 30 Grad Celsius mit dem Spaten metertiefe Gruben aushebt, um herauszufinden, wann der Hang an der Bergstraße ins Rutschen kommt; die Meeresbiologin Silje, die sehr gut schießen kann, es aber nicht mag, und der Geologe Malte, von dem man lernen kann, bei Schneemobilfahrten das Gewehr immer griffbereit zu haben. Spitzbergen war bis 1971 eine Männerbastion aus Minenarbeitern. Heute gibt es drei Kindergärten, in denen die Kinder einen Frühlingsanfang bei minus 18 Grad Celsius normal finden. Wenn die Gruppe der Vierjährigen zum Langlaufen zieht, haben die Kindergärtner ein Gewehr dabei, um im Notfall Eisbären vertreiben zu können. Tilmann Bünz und sein Team wandern im Sommer durch den ältesten Wald der Welt, machen Station auf einem eingefrorenen Segelschiff im Packeis und steigen der Sonne entgegen, als die sich nach monatelanger polarer Nacht wieder sehen lässt. Am Ende wissen sie, dass auch sie wiederkommen werden.
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44:32
ZDFinfo Doku RECHT UND KRIMINALITÄT, D 2017
Sicks unbeschwerte Jugend endet mit 15 Jahren. Auf einer Party in Hannover raucht er zum ersten Mal Heroin. Er wird sofort süchtig. Von nun an werden die Drogen sein Leben bestimmen.
MDR Doku
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48:17
Elefant, Tiger & Co. TIERE Serienhelden im Einsatz (Folge: 284)
Bei Rhesusaffe Bruno spielen die Hormone verrückt und Elefantenbulle Gashendra hat eine sehr spezielle akustische Vorliebe entwickelt. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen für Leipzigs Zoo-Team.
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42:44
360° Geo Reportage REPORTAGE Camargue, zwischen Himmel und Meer, D 2015
Philippe Rollin arbeitet seit Jahrzehnten als Muschelfischer in Saintes-Maries-de-la-Mer. Die Camargue, die endlos weißen Strände am Mittelmeer und die kleinen bunten Tellmuscheln sind sein Leben. Dieser Meeresschatz steht theoretisch unter strengem Schutz: streng regulierte Fangzeiten, Fangquoten und eindeutige Vorschriften für die Größe der zu fangenden Muscheln – doch nicht alle halten sich daran. Viele Fischer holen so viel wie möglich aus dem Meer und machen damit nicht nur die Arbeit der „telliniers“ zunichte, sondern bedrohen den gesamten Bestand der Tellmuscheln „360° Geo Reportage“ hat die Schönheit der Camargue und seiner Schätze der Natur eingefangen. Der Beruf des Tellmuschelfischers ist ein Knochenjob: Stundenlang stehen sie bis zum Bauch im eiskalten und oft sturmgepeitschten Mittelmeer, mit bis zu 40 Kilogramm Blei auf dem Rücken beschwert, um dem Meeresboden mit einem speziellen Kescher die Muscheln abzutrotzen. Die Kunst und Profession dieser Fischer liegt nicht nur darin, den Kescher richtig zu bewegen, sondern auch den Beifang fachgerecht zu entsorgen: Neben Steinen und Sand müssen vor allem die noch zu kleinen Muscheln zurück ins Meer geworfen werden, damit sie wachsen und den Bestand sichern können. Doch skrupellose Fischer machen sich das Leben leicht und fangen genau diesen aussortierten Beifang – ohne Rücksicht auf die ehrlichen Kollegen und ohne jede Spur von Verantwortung gegenüber der Natur und ihren Ressourcen. Philippe Rollin und seine Kollegen kämpfen einen erbitterten Kampf für das Überleben der Tellmuscheln.
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81:21
Die Finsternis DOKUMENTARFILM, D 2004
Im September 1944 macht sich ein seltsamer Tross auf den Weg von Südfrankreich in Richtung Osten: Mit Lkws voller Akten, Autos voller Minister und 500 Mann Miliz wird die komplette französische Vichy-Regierung unter Marschall Pétain in das Deutsche Reich evakuiert. Ihr Ziel ist Sigmaringen. Das dortige Stammschloss der Hohenzollern wird zum eigenartigen französischen Regierungssitz der Kollaborateure. Ein Staat ohne Territorium, flankiert von deutschen, japanischen und italienischen Botschaften, bevölkert von über tausend prominenten Kollaborateuren und deren Familien. Doch während im Schloss eine Operettenregierung waltet, herrscht in den überfüllten Quartieren der Kleinstadt ein Inferno aus Krankheit, Kälte, Hunger und Tieffliegerangriffen. Am Bahnhof werden nachts schwer Verwundete aus den Lazarettzügen abgeladen. Die französischen Kollaborateure bleiben bis zum April 1945 an diesem finsteren Ort. Unter ihnen ist der Arzt und Schriftsteller Louis-Ferdinand Céline, der 1932 mit seinem ersten Roman "Reise ans Ende der Nacht" Weltruhm erlangt hat und sich später mit antisemitischen Pamphleten kompromittierte. Er hat die Zeit in Sigmaringen in seinem Buch "Von einem Schloss zum andern" beschrieben. Doch "Céline bildet nicht die Wirklichkeit ab, sondern die Halluzination, die sie hervorruft", schreibt André Gide über den Roman.
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29:00
ZDFzoom GESELLSCHAFT UND POLITIK Europa an der Grenze - Das Chaos in der Flüchtlingspolitik, D 2017
Die Anzahl der Flüchtlinge, die in diesem Jahr nach Deutschland kommen, ist stark gesunken. Die Hauptgründe dafür: das Schließen der Balkanroute und das Abkommen mit der Türkei vom März 2016.
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100:03
Cameraperson DOKUMENTARFILM, USA 2016
Was bedeutet es, jemand anderen zu filmen? Was passiert beim Filmen mit den Menschen vor und hinter der Kamera? Eine nigerianische Hebamme versorgt ein Neugeborenes mit Sauerstoff, eine bosnische Familie lebt mit der traumatischen Erinnerung an die Massenvergewaltigungen im ehemaligen Jugoslawien, ein afghanisches Mädchen marschiert entschlossen zu ihrer Schule in Kabul, eine junge Frau wartet auf ihre Abtreibung in einer Klinik in Alabama. Diese und andere Szenen sind in Kirsten Johnsons Dokumentarfilm „Cameraperson“ collageartig verwoben. Der Bildteppich entstand aus dem Rohmaterial bedeutender Dokumentarfilme des 20. Jahrhunderts, darunter „Citizenfour“, „Happy Valley“, „Fahrenheit 9/11“, „The Oath“ und „The Invisible War“, zu denen Johnson die Bilder lieferte. Die Aufnahmen der Kamerafrau stammen somit aus unterschiedlichsten Ländern und Situationen. Ihre Erlebnisse haben sie tief geprägt und zu diesem persönlichen Filmtagebuch inspiriert. Johnson geht es vor allem um die Beziehung zwischen Bildermachern und ihren Subjekten, dabei reflektiert sie über ungefilterte Realität und gestaltete Erzählung. „Cameraperson“ verbindet dokumentarische, autobiografische und ethische Untersuchungen: ein bewegender Einblick in die persönlichen Erfahrungen einer Kamerafrau sowie in dokumentarisches Arbeiten, dessen Auswirkung und Bedeutung. Ein atypisches und poetisches Werk.
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43:46
ZDF-History DOKUMENTATION Geheimes Deutschland - Rätselhafte Orte der Geschichte, D 2017
Sie liegen im Verborgenen und sind von Legenden umwoben - rätselhafte Orte in Deutschland: mittelalterliche Kastelle, prähistorische Opferstätten, unterirdische Labyrinthe.
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39:28
EXKLUSIV - DIE REPORTAGE DOKUMENTATION Nackt am Herd - Deutschlands heißeste Hausfrauen, D 2012
Ein Job im Erotikbusiness ist noch immer ein Tabu-Thema und viele Erotikdarstellerinnen führen ein Doppelleben. Sie haben Angst vor den Meinungen ihres Umfelds und wollen sich keinen Stempel aufdrücken lassen. Doch einige Frauen gehen in die Offensive. Trotz Familie machen sie keinen Hehl aus ihrem Beruf im erotischen Gewerbe. "EXKLUSIV - DIE REPORTAGE" begleitet drei junge Frauen, die den Spagat zwischen Familie und Erotikbusiness wagen. Paula hat ihren Job als Altenpflegerin aufgegeben, stattdessen arbeitet die 28-jährige Ehefrau und Mutter eines Sohnes nun als professionelle Erotikdarstellerin. Bei Curly ist die Situation ähnlich: Gemeinsam mit ihrem Ehemann bessert die 29-jährige Hausfrau und Mutter dreier Kinder das Familieneinkommen durch den Dreh und Verkauf erotischer Videoclips auf. Auch Aische, 26 Jahre alt, genießt ihr unabhängiges Leben. Die Singlefrau arbeitet von Zuhause aus als Webcam-Girl. Wie aber lässt sich der Job mit dem Alltag vereinbaren? Wie gehen die Partner, Kinder und Freunde damit um? Was waren die Gründe, sich für einen Job im Erotikbusiness zu entscheiden? Und wie sehen die Pläne für die Zukunft aus? Um das zu beantworten, führen die Frauen durch ihren unterschiedlichen Alltag. Aische genießt ihren Tag, trifft sich mit Freundinnen und treibt Sport, bevor sie abends vor der Webcam steht. Auch Paula wird zuerst ihrer Rolle als Ehefrau und Mutter gerecht, bevor sie zu einem erotischen Fotoshooting geht. Curly hingegen muss zuerst einen Dreh im heimischen Garten absolvieren, bevor sie sich ihrer Familie widmen kann.
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42:12
EXKLUSIV - DIE REPORTAGE DOKUMENTATION Der Venus 2012 Report - Alles für die Lust!, D 2012
Es gibt Messen für alle erdenklichen Hobbys und Interessen: Autos, Pferde oder Musik. Doch eine Messe zeigt etwas mehr als andere: die "Venus". Die internationale Erotikmesse findet alljährlich in Berlin statt und bietet den Besuchern nicht nur jede Menge Sextoys und erotische Filme, sondern erfreut auch mit heißen Live-Sex-Shows. "EXKLUSIV - DIE REPORTAGE" gewährt einen tiefen Einblick in die außergewöhnliche Ausstellung über die schönste Nebensache der Welt, die viel enthüllt und wenig verbirgt. Auf der "Venus" trifft sich Jahr für Jahr die Crème de la Crème der internationalen Erotikbranche: von Filmproduzenten bis zu den bekannten Stars und Sternchen im Erotikbusiness. Mehr als 400 Aussteller präsentieren alles, was das Sexleben bereichert. Natürlich bietet die Messe auch das, was man erwartet: viel nackte Haut und heiße Sex-Shows. Dabei fing alles relativ klein an: 1997 fiel der Startschuss für die erste 'Venus'. Auf knapp 10.000 m² stellten 128 Aussteller ihre Artikel aus. Nur ein Jahr später war die Messe schon die größte ihrer Art weltweit. Inzwischen ist sie auf 30.000 m² gewachsen und über 400 Aussteller aus 36 Ländern präsentieren sich den rund 30.000 Besuchern. Micaela Schäfer macht sich für "EXKLUSIV - DIE REPORTAGE" auf die Suche nach den neuesten Trends, trifft Stars und Sternchen und wirft einen Blick hinter die Kulissen der größten Erotikmesse der Welt.
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EXKLUSIV - DIE REPORTAGE DOKUMENTATION Fetischtrends extrem! - Die neuen Lüste der Deutschen, D 2012
Die Vorliebe für Latex und Leder ist nichts Ungewöhnliches und über Bedürfnisse wird offen gesprochen. Dank des Erfolgsromans "Shades of Grey" haben auch härtere Spielarten inzwischen ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Allerdings gibt es nach wie vor Nischen in der Fetischwelt, die noch nicht alltagstauglich sind und im Verborgenen bleiben, zum Beispiel Gipsfetisch oder Petplay. "EXKLUSIV - DIE REPORTAGE" begleitet Menschen, in deren Leben außergewöhnliche Fetische eine große Rolle spielen oder sogar den Lebensmittelpunkt darstellen. Es ist weich und pulvrig, ein zarter Brei wie aus Kindertagen. Es kann auch hart wie Stein sein, warm wie ein naher Körper und plötzlich kalt wie ein nasses Hemd im Wind. Es gibt Form, ist glatt und rau, so wunderbar weiß und kann doch jede Farbe haben, die man sich wünscht. Es kann fesseln und halten, binden und fixieren. Gips - ein Fetisch zum spüren. Ein Erlebnis zwischen freiem Willen und Zwang, Spiel und Wirklichkeit. Nicht jeder Gipsverband, der einem in der Öffentlichkeit begegnet, hat medizinische Gründe. Petplay ist ein erotisches Rollenspiel, bei dem ein Partner die Rolle eines Tieres einnimmt. Egal ob Hund oder Pferd? Körpersprache und Verhalten werden übernommen. Unterwerfung, sexuell stimulierende Erniedrigung und sadomasochistische Praktiken machen den Reiz des Petplays wie auch bei BDSM aus. Sind das die Gründe dafür, dass ein Mensch als Tier lebt, 24 Stunden lang 7 Tage die Woche?
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