ARTE Mediathek Sa, 20.07.

John und Yoko

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Dokumentation

Diese außergewöhnliche Dokumentation erzählt die Geschichte hinter John Lennons 1971 veröffentlichtem Album „Imagine“. Es ist eine Geschichte der Verschmelzung von Liebe und Politik, von Kunst und Musik. Unter anderem anhand des Entstehungsprozesses des ikonischen Titelsongs „Imagine“ zeigt der Film die kreative Zusammenarbeit von John Lennon und Yoko Ono. Viele gaben damals dem Paar die Schuld an der Trennung der Beatles. Sie hatten ihre Beziehung öffentlich als Kunstwerk inszeniert, ein Höhepunkt war das legendäre „Bed-In“ in Amsterdam – das Private war eben politisch. Als der selbstgemachte Rummel zu viel wurde, weil die englische Boulevardpresse nicht zimperlich und unverhohlen rassistisch auf Ono reagierte, zog sich das Paar mit einigen Mitmusikern nach Tittenhurst zurück und arbeitete an zwei Alben: „Imagine“, dem zweiten Soloalbum von Lennon, und an „Fly“ von Yoko Ono, sozusagen das Zwillingsalbum, die beide im Herbst 1971 erschienen. Der Titelsong von Lennons Album wurde ein Welthit. In zahlreichen Interviews mit Yoko Ono und kreativen Weggefährten sowie anhand noch nie veröffentlichten Materials aus dem privaten Archiv von Lennon und Ono zeigt der Film, wie emanzipativ und revolutionär die künstlerischen und politischen Ansätze des Paares zur damaligen Zeit waren und auch bis heute kaum an Relevanz verloren haben.
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Die Eroberung des Mondes

Die Eroberung des Mondes - "… sondern gerade, weil es schwierig ist!" (J.F.K.)

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Wem gehört der Mond?

Wem gehört der Mond?

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Sa 20.07.

3SAT PRO7
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89:25
John und Yoko DOKUMENTATION, GB 2018
Diese außergewöhnliche Dokumentation erzählt die Geschichte hinter John Lennons 1971 veröffentlichtem Album „Imagine“. Es ist eine Geschichte der Verschmelzung von Liebe und Politik, von Kunst und Musik. Unter anderem anhand des Entstehungsprozesses des ikonischen Titelsongs „Imagine“ zeigt der Film die kreative Zusammenarbeit von John Lennon und Yoko Ono. Viele gaben damals dem Paar die Schuld an der Trennung der Beatles. Sie hatten ihre Beziehung öffentlich als Kunstwerk inszeniert, ein Höhepunkt war das legendäre „Bed-In“ in Amsterdam – das Private war eben politisch. Als der selbstgemachte Rummel zu viel wurde, weil die englische Boulevardpresse nicht zimperlich und unverhohlen rassistisch auf Ono reagierte, zog sich das Paar mit einigen Mitmusikern nach Tittenhurst zurück und arbeitete an zwei Alben: „Imagine“, dem zweiten Soloalbum von Lennon, und an „Fly“ von Yoko Ono, sozusagen das Zwillingsalbum, die beide im Herbst 1971 erschienen. Der Titelsong von Lennons Album wurde ein Welthit. In zahlreichen Interviews mit Yoko Ono und kreativen Weggefährten sowie anhand noch nie veröffentlichten Materials aus dem privaten Archiv von Lennon und Ono zeigt der Film, wie emanzipativ und revolutionär die künstlerischen und politischen Ansätze des Paares zur damaligen Zeit waren und auch bis heute kaum an Relevanz verloren haben.
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52:28
Wem gehört der Mond? DOKUMENTATION, F 2018
50 Jahre nach dem ersten Schritt eines Menschen auf dem Mond beginnt ein neuer Wettlauf ins All. Mit dabei sind dieses Mal nicht nur die USA, Russland und Europa, sondern auch einige Schwellenländer sowie China. Wie in den 1960er Jahren veranschaulicht das Gerangel im All die irdischen Machtkämpfe. Der Mond wird zu geopolitischen Zwecken instrumentalisiert. "New Space" heißt der neue amerikanische Privatsektor, der den staatlichen Raumfahrtbehörden ihre Vormachtstellung streitig macht. Investoren aus aller Welt interessieren sich für das All als neuen Wirtschaftsraum. Und der Mond, dessen Oberfläche immerhin so groß ist wie Afrika, erscheint zunehmend als neuer Kontinent, den es zu erobern gilt. Die Dokumentation stellt die Akteure des neuen Wettlaufs ins All vor und erklärt, was den Mond so attraktiv macht.
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101:46
Die Eroberung des Mondes GESCHICHTE "… sondern gerade, weil es schwierig ist!" (J.F.K.), USA 2018
Der großartige Erfolg von „Apollo 8“ konnte nicht über die politischen Untertöne der nationalen Weltraumprogramme hinwegtäuschen. Nach den Enthüllungen über die NS-Verstrickungen und die SS-Vergangenheit Wernher von Brauns, der das Marshall Space Flight Center leitete, kritisierte die Öffentlichkeit seine wichtige Position bei der Nasa. Und während US-Präsident Nixon die Leistungen des „Apollo 8“-Teams in seiner Antrittsrede in höchsten Tönen lobte, gipfelten die gewaltsamen Unruhen in seinem Land in einer wahren Kulturrevolution. Die Nasa verfolgte dennoch eisern ihr Ziel. Im Januar 1969 stellte sie die Astronauten vor, die mit „Apollo 11“ zum Mond fliegen sollten: Buzz Aldrin und Neil Armstrong würden, unterstützt von Mike Collins im Kommandomodul, als erste Menschen den Erdtrabanten betreten. Wie immer war diese weitere Nasa-Mission auch ein Konkurrenzprojekt zum sowjetischen „Luna“-Programm, das effizienter, sicherer und kostengünstiger als das „Apollo“-Programm war und die amerikanische Vormachtstellung im All immer wieder in Frage stellte. Trotz dieser Konkurrenz setzte die Nasa ihre Mission wie geplant fort – und am Abend des 20. Juli 1969 (UTC) sorgte die weltweite TV-Übertragung von Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond für Rekordquoten. Die verrauschten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, aufgezeichnet von einer Kamera, zeigen Neil Armstrong, wie er von einer Leiter steigt und die berühmten Worte spricht: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Auf der Erde sorgten Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit ihren schwerelosen Hüpfern für Jubel und Freudentränen. Später reiste das Team in zahlreiche Länder, um sich von Bürgern und Fans feiern zu lassen. Doch die Weltraumbegeisterung verflog so schnell, wie sie gekommen war: Unbemannte Sonden wurden zwar weiter quer durchs All – und sogar bis zum Mars – geschickt; der Durchbruch der bemannten Raumfahrt, wie ihn sich Wernher von Braun erträumt hatte, blieb jedoch aus. Und im kollektiven Gedächtnis sind Armstrongs legendäre Schritte auf dem Mond nach wie vor der Höhepunkt der Raumfahrtgeschichte.
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100:31
Die Eroberung des Mondes TECHNIK … nicht, weil es leicht zu erreichen ist …, USA 2018
Nach John F. Kennedys Ermordung am 22. November 1963 konzentrierte sich sein Nachfolger Lyndon B. Johnson zu Ehren des Verstorbenen auf den Wettlauf zum Mond. Der Kalte Krieg führte weiterhin zu Spannungen: Gerüchten zufolge wollte die Sowjetunion eine besatzungslose Raumkapsel auf den Trabanten schießen. Die Nasa hob das „Gemini“-Programm aus der Taufe und beförderte Astronauten in die Erdumlaufbahn, um eine eventuelle Mondmission vorzubereiten. Im Rahmen eines „Gemini“-Fluges absolvierte der Astronaut Ed White als erster Amerikaner einen Weltraumspaziergang. Ebenfalls unter der Regierung von Präsident Johnson entwickelte die Nasa das „Apollo“-Programm mit dem ausdrücklichen Ziel, einen Amerikaner auf den Mond zu befördern. Doch die erste Mission endete tragisch: Während eines Tests fing die Raumkapsel „Apollo 1“ Feuer, und die drei Astronauten kamen ums Leben. Die Amerikaner waren bestürzt, eine Zeit lang wurde sogar die Zukunft des Programms und der Nasa sowie der Wettlauf zum Mond infrage gestellt. Viele Bürger hielten andere aufkommende Krisen für dringlicher, beispielsweise den Vietnamkrieg und die Bürgerrechtsbewegung. Wieder einmal war es der Kalte Krieg, der die Nasa-Mission in den Vordergrund rückte. Da die Nasa befürchtete, dass die Sowjetunion diesen Misserfolg für sich nutzen könnte, beschloss sie, die Mission fortzuführen und sogar den Start von „Apollo 8“ um mehrere Monate vorzuverlegen. Kaum ein Jahr nach dem tödlichen „Apollo 1“-Brand schauten die USA am 21. Dezember 1968 gespannt dem Start von „Apollo 8“ zu. Nachdem die Kapsel in der Erdumlaufbahn kreiste, war es den drei Astronauten durch die „Saturn V“-Rakete erstmals möglich, das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen. Der US-amerikanische Besatzung gelang es als erster, in der Mondumlaufbahn zu kreisen und den Himmelskörper zu betrachten. Doch der Höhepunkt dieser historischen Mission waren nicht die Bilder vom Mond, sondern die aus dem All aufgenommenen Bilder unseres Blauen Planeten. Auf der Erde wurde diese weihnachtliche Meisterleistung gefeiert. Das Raumfahrtprogramm schien eine neue Wende zu nehmen.
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108:02
Die Eroberung des Mondes TECHNIK Wir haben den Mond als Ziel gewählt ..., USA 2018
Am 4. Oktober 1957 schossen russische Wissenschaftler den Satelliten „Sputnik“, eine Aluminiumkugel mit knapp 60 Zentimetern Durchmesser, in eine Erdumlaufbahn. In Zeiten des Kalten Krieges verschafft diese Meisterleistung der UdSSR einen großen technischen Vorsprung: Wenn die Sowjets über Trägerraketen verfügen, die Satelliten in den Weltraum schießen, dann werden sie durchaus in der Lage sein, eine Atombombe in die USA zu bringen und abzuwerfen, so die damals vorherrschende Meinung. Den Amerikanern blieb nichts anders übrig, als in Wettstreit mit der Sowjetunion zu treten. Die Vereinigten Staaten mussten in den ersten Jahren zahlreiche Niederlagen einstecken. Am 12. April 1961 siegten erneut die Sowjets: Der Astronaut Juri Gagarin flog als erster Mensch ins All. Um aufzuholen, wendete sich US-Präsident Eisenhower widerwillig an den Raketeningenieur sowie einstigen SS-Angehörigen Wernher von Braun. Während des Zweiten Weltkriegs hatte dieser die „V2“-Rakete erfunden und damit die Raumfahrt entscheidend vorangebracht. Dank seiner Arbeit schöpften die Amerikaner Hoffnung, die Sowjets in technischer Sicht einholen zu können. Am 5. Mai 1961 zeigte das Fernsehen in einer Liveübertragung, wie Wernher von Brauns „Redstone“-Rakete den US-Marine-Testpiloten Alan Shepard in den Weltraum schoss. Nach diesem Etappensieg verkündete der frisch gewählte Präsident John F. Kennedy den Wettlauf zum Mond und damit den Wettstreit um einen neuen Einflussbereich. Knapp ein Jahr später vollbrachte das US-amerikanische Raumfahrtprogramm erneut eine Meisterleistung. Der Marine-Oberstleutnant John Glenn umkreiste am 20. Februar 1962 als erster Amerikaner die Erde. Endlich konnten die Nasa und Wernher von Braun konkrete Ergebnisse vorweisen. Während eines Gipfeltreffens mit KPdSU-Chef Nikita Chruschtschow erwähnte Kennedy nebenbei eine mögliche gemeinsame Mondmission. Chruschtschow zögerte, denn eine solche Kooperation könnte die Wahrheit ans Licht bringen: Die Sowjetunion hatte gar keinen technischen Vorsprung. Nachdem sein Vorschlag abgelehnt wurde, konzentrierte sich der junge US-Präsident auf sein nationales Raumfahrtprogramm. Doch die ersten Schritte auf dem Mond erlebte er nicht mehr: Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy in Dallas, Texas, ermordet.
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52:25
Die Paradiesgärten der Künstler LAND UND LEUTE, F 2016
Gärten sind wie eine Reise um die Welt, durch die Jahreszeiten und die Geschichte. Sie sprechen alle Sinne an. Ein Fleckchen Grün kann ebenso zum Garten werden wie ein Blumenbeet oder der Schlosspark von Versailles. Gärten sind zwar vergänglich, doch in der Kunst leben sie weiter. Die einzigartige Mischung aus Natur und menschlicher Gestaltung inspirierte kreative Köpfe schon in der Antike. Von der Malerei bis zum Videospiel: Gärten findet man überall. Fragonard, Monet, Tim Burton und Takashi Murakami – sie alle schätzen die sinnliche, poetische und geheimnisvolle Atmosphäre dieser Orte. Für Künstler sind Gärten Sinnbilder der immerwährenden Suche nach dem Paradies. Dieses Motiv findet sich bei dem Erde sammelnden Japaner Koichi Kurita, dem italienischen Baumstamm-Skulpteur Giuseppe Penone und der Brasilianerin Luzia Simons, deren Werke die Vergänglichkeit thematisieren. Gärten sind auch die Inspirationsquelle der Franzosen Pierre & Gilles mit ihren knallbunten Blumen, des britischen Regisseurs Peter Greenaway und des US-amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson. Die Dokumentation gewährt Einblick in die Paradiesgärten der Künstler.
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26:04
Yoga in Indien - Unterwegs mit Esther Schweins DOKU-REIHE Varanasi - Yoga und Religion, D 2018
Von Delhi aus macht Esther Schweins sich auf den Weg in die wohl heiligste Stadt des Hinduismus, Varanasi, im nordinischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Nach der morgendlichen Yoga-Übung zur Begrüßung der Sonne begleitet Esther Schweins Hindu-Pilger, die kommen, um im heiligen Wasser des Ganges zu baden. Aber auch unzählige Tempel zeugen von der großen spirituellen Bedeutung Varanasis, der angeblich ältesten Stadt Indiens. Im Goraksha-Tempel etwa bringt Esther Schweins zusammen mit den Gläubigen Opfer dar und führt hitzige Zwiegespräche mit den hinduistischen Lehrmeistern.Vor der prächtigen Kulisse Varanasis – Die Heilige, wie die Hindus sie nennen -zeichnet Esther Schweins auf ihrer Suche nach Erleuchtung ein komplexes Bild der Stadt und ihrer Bewohner. Denn die Stadt ist ein Paradoxon. Eine mystische Stadt, die nichts verbirgt: nicht den Dreck, nicht den Tod, nicht das Leid, aber vor allem nicht die Freude. In Varanasi ist das alles Yoga.
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1:34
Alte Schachteln COMEDYSERIE Der heiße Hund, F 2018
Während der Ferienzeit passt eine Frau auf die Hündin ihrer Freundin auf, die Urlaub auf den Balearen macht. Der große Hund der Frau wird plötzlich scharf auf die kleine Hündin und will sie vernaschen. Die Frau trennt die beiden Köter, doch dann eines Nachts ein großes Gejaule. Ob der Tierarzt einen guten Rat hat?
22.08.
Alte Schachteln COMEDYSERIE Der heiße Hund, F 2018
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