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Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Riverboat TALKSHOW
Diese unterhaltsame Gesprächsrunde mit prominenten Gästen wurde von 1992 bis 2000 an Bord auf der Elbe liegender Schiffe aufgezeichnet. Daher hat sie auch ihren Namen.
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Sondersitzung des Nationalrates zur Regierungskrise POLITIK
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Nichts als Natur LANDSCHAFTSBILD
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Das Almtal - Mächtige Berge, klares Wasser und faszinierende Wildtiere LANDSCHAFTSBILD
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Unter Wölfen, Bären und Geiern - Ein Jahr im Wildpark Mautern TIERE
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heute NACHRICHTEN
Die interaktive Talkshow bietet den Zuschauern via Chat die Möglichkeit zum Mitreden und Fragenstellen. Eine Person darf sogar über Skype-Liveschaltung Lob und Kritik bei den Studiogästen loswerden.
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3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Chinas letzte Elefanten TIERE
Einst zogen Tausende Elefanten durch die Weiten Chinas. Heute gibt es nur noch 250 in den Bergtälern, Ebenen und Bambuswäldern des Xishuangbanna-Naturreservats in der Provinz Yunnan. Allen Widrigkeiten zum Trotz sind sie die Letzten ihrer Art. Der Film begleitet den Kameramann Richard Kirby auf der Suche nach Chinas rätselhaften Elefanten. Er will die Tiere finden und filmen, bevor sie für immer verschwinden. Damit will er auch auf die Bedrohung der Tiere aufmerksam machen und sie vor der Ausrottung bewahren. Hilfe bekommt er von Grace Gabriel, einer Tierschützerin, die alles dafür tut, die Haltung der Menschen vor Ort den wilden Elefanten gegenüber zu verändern.
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Himmelsvögel - Die Kraniche von Bhutan TIERE
Kraniche sollen heilige Orte bevorzugen, und das Phobjikha-Tal tief im Inneren Bhutans ist so ein Ort - auch wenn seit Monaten kein Kranich zu hören war. Das soll sich nun ändern. Es ist Mitte Oktober, und alle warten auf die Kraniche - vor allem die Jugendlichen wie der junge Karma. Der Zwölfjährige kennt all die Mythen und Geschichten. Manche glauben, dass Kraniche die Seelen der Verstorbenen auf ihren Rücken zum Himmel tragen. Die Kraniche, die als "Vögel des Glücks" gelten, werden im kleinen Königreich Bhutan auch "Himmelsvögel" genannt. Jedes Jahr im November kommen die Vögel vom Tibetischen Hochland über die hohen Gipfel des Himalajas nach Bhutan. In Tibet verbringen die Kraniche den Sommer und ziehen dort ihre Küken groß. Zusammen mit den erwachsenen Vögeln fliegen die Jungen dann ins Phobjikha-Tal, wo sie den gesamten Winter in einem Hochtal auf über 3000 Metern verbringen. Zur Ankunft "heiligen Vögel" feiern die Talbewohner zusammen mit den Mönchen des Tals das Kranich-Fest. Im Kloster Gompa über dem Tal feiern Jung und Alt einen Tag lang die Ankunft - mit Tänzen, die den Kranichen nachempfunden sind. Auch der junge Karma ist bei diesen Feierlichkeiten dabei.
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Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Das Orchon-Tal, Mongolei - Steine, Stupas, Städte
Wenig erforscht, durchquert der Fluss Orchon das Herz der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region, und seine Täler sind seit jeher Nomadenland. Der Film stellt das Orchon-Tal vor. Hunnen und Uiguren siedelten dort, an den Ufern des Orchon wurden alttürkische Stammesfürsten bestattet. Bis heute lebt man im Orchon-Tal fast ausschließlich von der Viehzucht. Umso erstaunlicher, dass bereits frühe nomadische Gesellschaften dort Städte bauten. Wie die Uiguren, die inmitten der zentralmongolischen Grassteppe die Stadt Karabalgas gründeten, ein frühes Zentrum des Seidenstraßenhandels. Karabalgas blieb nicht die einzige Stadt im Land der Nomaden: 1235 ließ Dschingis Khan im Orchon-Tal die Hauptstadt der Mongolen, Ulan Bator, bauen - eine prachtvolle Palastanlage mit gepflasterten Straßen und luxuriösen Empfangshallen, das Verwaltungszentrum für ein Imperium, das vom Pazifik bis zum Mittelmeer reichte. Ein internationales Team von Wissenschaftlern sucht heute nach dem Palast des Großkhans. Vermutlich wurde auf seinen Ruinen 1586 das erste buddhistische Kloster der Mongolei gebaut.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

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Alpzyt DOKUMENTARFILM, CH 2017
Drei Jahre nach dem Dokumentarfilm "z'Alp" kehrt Thomas Rickenmann zurück auf "seine" drei Alpen. Einen ganzen Sommer lang verbringt er mit den gleichen Älplerfamilien wie damals. Sein Dokumentarfilm zeigt die Familien in ihrem Alltag auf der Alp - im Berner Oberland, im Alpstein und in der Zentralschweiz. Unverstellt und detailliert macht der Film das entbehrungsreiche Leben als Bergbauer für die Zuschauer erfahr- und greifbar. Ausgestattet mit vielen intimen und persönlichen Momenten, besticht der Film auch mit seinen hypnotischen, beeindruckenden Landschafts- und Panoramabildern. Das Älplerleben ist nicht immer nur schön. Die Arbeit ist streng. Der Tag beginnt morgens um 5.00 Uhr und endet oft erst abends um 21.00 Uhr. Und dann ist Kaltduschen angesagt. Hier reicht es nicht, auf den Knopf zu drücken: Man muss ein Feuer machen, wenn man es warm haben will. Muss das Wasser aus dem Brunnen holen, zurück zur Quelle. Hier wird man in jenes Leben zurückgeworfen, von dem wir uns in Jahrhunderten der Technik und Zivilisation mühsam entfernt haben. Und dessen Wert wir erst jetzt erkennen, da wir es zu verlieren drohen. Der Schweizer Filmemacher Thomas Rickenmann fängt faszinierende Bilder ein: Wintereinbrüche im Sommer, Missgeschicke, Überraschungen, Alltäglichkeiten, die Kultur der Viehhaltung inmitten grandioser Natur der Bergriesen mit all ihren Reizen und Gefahren. Rickenmann arbeitete ohne Drehbuch. "Die Natur bestimmt das Leben und Arbeiten auf der Alp, und so auch den Drehplan", sagt er. Nichts im Film ist also gestellt, und das macht ihn so authentisch.
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Lehrer am Limit BERUF UND BILDUNG Dauerstress im Schulalltag
Sie wollen Wissen vermitteln, haben studiert, Erfahrungen und Ideale. Doch vieles ist anders geworden im Schulalltag: Lehrer sind im Dauerstress. Immer mehr Lehrer klagen: Sie reiben sich auf - zwischen Integration, Inklusion und zunehmender Bürokratie, dazu sind sie auch Sozialarbeiter, Event-Manager und Rechtsexperten. Die Bildung bleibt auf der Strecke. Warum ist der Schulalltag so stressig geworden? Lehrer arbeiten nur halbtags und machen ständig Ferien - so ist das Klischee. Doch diese Zeiten sind lange vorbei, mit dem gesellschaftlichen Wandel sind die Anforderungen massiv gestiegen. Die Hauptaufgabe, die Bildung, bleibt auf der Strecke, denn es gibt zu wenig Personal für zu viele umfassende Aufgaben. Abhängig vom Bundesland, dem Schulsystem und der Fächerkombination, ist der Arbeitsalltag vieler Lehrer weitaus herausfordernder geworden, als er es früher einmal war. In der Realität haben viele Lehrer kaum Pausen. Neben dem Unterricht sollen sie noch die Erziehung der Kinder übernehmen und dazu die Bürokratie bewältigen. Zahlreiche Studien bestätigen die Dauerbelastung: Lärm, Disziplinlosigkeit, Kinder mit Konzentrationsproblemen, unterschiedliche Sprach- und Lernniveaus, die zum Teil unorganisierte Inklusion, desinteressierte oder anstrengende Helikopter-Eltern. Das Resultat: Lehrer sind im Vergleich mit anderen Berufsgruppen überdurchschnittlich belastet, sie arbeiten weitaus mehr als 40 Stunden, Pausen und Erholungszeiten während der Schulwochen sind so gut wie nicht vorhanden, dazu kommt Wochenendarbeit. Laut einer Forsa-Umfrage kämpfen viele Lehrer mit psychischen und psychosomatischen Beschwerden wie chronischer Erschöpfung, sind kurz vor dem Burn-out. Die Quote ist schon seit Jahren doppelt so hoch wie in anderen Berufsgruppen. Doch wie sieht der Alltag von Lehrern wirklich aus? Diese "37°"-Dokumentation begleitet zwei leidenschaftliche Lehrer, die ihren Beruf zwar lieben, der sie aber auch an ihre Grenzen bringt. "Das hat hier manchmal 'Fack Ju Göhte'- Niveau", erzählt Julia W., 42, Lehrerin an einer Gesamtschule in Kassel. Sie unterrichtet unter anderem 24 Schüler in Englisch und Politikwissenschaft in ihrer 8. Hauptschulklasse, sechs davon sind Integrations- oder Inklusionskinder. Um Lehrstoff zu vermitteln, muss Julia erst mal für Ruhe sorgen. Ob von dem vermittelten Wissen etwas hängenbleibt, ist sehr unklar. Entsprechend sind die Noten und die Perspektiven. Zum Schuljahresende haben an dieser Schule nur fünf von 133 Abschlussschülern eine Lehrstelle. Außerdem unterrichtet Julia "Darstellendes Spiel" und schreibt in der Freizeit nach dem Unterricht und in den Ferien deshalb noch das Theaterstück für eine Gymnasialklasse, "Wilhelm Tell", ganz zeitgemäß. Bei den Proben kämpft Julia, die studierte Theaterpädagogin, auch gegen kulturelle Vorurteile und pubertäres Verhalten. "Ich bin hier Sonderpädagogin, Rechtsexpertin, Reisekauffrau und vor allem Psychologin", sagt die alleinerziehende Mutter dreier Kinder über ihren Beruf, der einmal Berufung war. Trotzdem gibt sie jeden Tag alles für ihre Schüler. "Manchmal denke ich, da wird eine ganze Generation an die Wand gefahren." Christof B. (48, verheiratet, eine Tochter) ist seit 20 Jahren Lehrer. Er unterrichtet an einer Realschule in Dortmund-Nord und behält inzwischen meistens die Nerven, obwohl es um ihn herum im Mathe-Unterricht laut ist, manche Schüler sogar herumlaufen und der Respekt Lehrern gegenüber sehr nachgelassen hat. Viele Schüler haben einen Migrationshintergrund, und in seiner eigenen 6. Klasse gibt es vier Inklusionskinder. Während er mathematisch "Winkel" mit den anderen berechnet, spielen sie teilweise Karten oder Mikado im gleichen Klassenraum. Zwei Schüler sind stark verhaltensauffällig, stören ständig laut den Unterricht. Da kann Christof auch mal ganz streng und etwas lauter werden: "Wenn die Eltern das nicht hinkriegen, muss ich als Lehrer auch mal ein klares Wort zu den Kindern sagen!" Verhaltensauffällig, schlechte Noten und keinen "Bock auf Schule", doch Christof glaubt trotzdem fest daran, dass seine Schüler ihren Weg gehen werden, und erkennt an, dass sie in ihrem schwierigem Alltag und Umfeld überhaupt einen Abschluss machen. So richtig genervt ist der Mathe- und Erdkundelehrer allerdings davon, dass seine Schüler immer weniger Wissen behalten - sich eher bei YouTube-Stars auskennen als in Erdkunde oder Mathe. "Die halten Luther für den FDP-Chef oder die Bretagne für die Hauptstadt von London."
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10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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