Das Kloster bleibt im Dorf

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Das Kloster bleibt im Dorf

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TV-Komödie

Während die vier Nonnen eines Frauenklosters in der Eifel ihren Tag beginnen, beschließt Bischof Rentschler den Verkauf ihres Klosters. Die Priorin willigt ein, Novizin Ruth ist empört. Das Ehepaar Bittner, das den Dorfladen betreibt, ist über die Neuigkeit entsetzt und macht sich Sorgen um die ehemalige Priorin Philippa, die unter Demenz leidet. Beim Bischof geht ein Protestschreiben ein, weswegen eine Mediatorin zu den Nonnen geschickt wird. Es handelt sich um die Psychologin Ulrike Purscheck. Ihr Motivationsseminar mit dem Appell, Altes loszulassen, stößt allerdings bei den Nonnen auf verschlossene Ohren - außer bei Schwester Brionie. Als Bittner allerdings den Verdacht hegt, dass das Kloster nicht weiterbetrieben, sondern verkauft werden soll, sieht nicht nur Ruth sich bestätigt - auch Priorin Johanne kommen Zweifel. Denn sie will die Gemeinschaft und die jahrhundertealte Kloster-Tradition unbedingt aufrechterhalten. Trotzdem müssen die Nonnen das Kloster verlassen. Dabei entgeht ihnen nicht, dass bereits ein Müll- und Entsorgungsauto anrückt. Deshalb sind sich beim Halt an einer Autobahnkirche alle einig, dass sie das Kloster nicht aufgeben, sondern zurückkehren wollen - mit Ausnahme von Brionie. Sie lenkt aber zumindest den Busfahrer ab, damit die Mitschwestern die Flucht nach vorne antreten können. Die Nonnen setzen alles daran, dass ihr Kloster bestehen bleibt. Doch auch die Gegenseite lässt nichts unversucht, ihren Beschluss durchzusetzen.
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Mittermeier!

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Die Mathias Richling Show

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3SAT heute

ZDF ARTE
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3satTextVision PROGRAMMVORSCHAU
Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt. Aktuelle Nachrichten sowie Wetter- und Sport-News werden dabei ebenso integriert wie das Sender-Programm des nächsten Tages.
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makro WIRTSCHAFT UND KONSUM Welt ohne Bargeld?
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Tele-Akademie GESPRÄCH
Die Reihe will Wissen und Denkanstöße vermitteln, indem sie regelmäßig den Vorträgen von Experten der verschiedensten Bereichen eine Plattform bietet.
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
3SAT Doku
Wohin steuert der Feminismus? Vier Philosophinnen im Gespräch GESELLSCHAFT UND POLITIK
2019 gingen die Frauen in der Schweiz auf die Straße und forderten einmal mehr echte Gleichstellung. Was sagt die feministische Theorie heute zu Quoten, Binnen-I und Care-Arbeit? Die Moderatorin Barbara Bleisch fühlt am Philosophischen Stammtisch mit den jungen Philosophinnen Lisz Hirn, Deborah Mühlebach und Simone Rosa Miller der feministischen Theorie unserer Zeit den Puls. 1949, vor 70 Jahren, ist Simone de Beauvoirs Buch "Das andere Geschlecht" erschienen, das den Kampf der Frauen für mehr Gleichstellung befeuert hat. Auch heute noch führen gläserne Decken und sexistische Stereotype dazu, dass Frauen es oft nicht an die Spitze schaffen. Nicht alle Feministinnen wollen jedoch an die Spitze, und nicht allen reicht es, die Strukturen zu verändern. So fordern Philosophinnen wie Nancy Fraser einen weltweiten Systemwechsel und verstehen Feminismus heute als Kapitalismuskritik. Wiederum andere fordern in der Tradition von Judith Butler eine Aufhebung der Zweigeschlechtlichkeit und sagen, "die Frauen" gebe es ebenso wenig wie "die Männer".
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lesenswert LITERATUR
Denis Scheck spricht mit Andrea Wulf und Oliver Lubrich über Alexander von Humboldt: Naturwissenschaftler, Visionär, Universalgenie und eine der spannendsten Figuren des 19. Jahrhunderts. Die preisgekrönte Humboldt-Biographin Andrea Wulf und der Literaturwissenschaftler Oliver Lubrich von der Universität Bern beschäftigen sich seit über zehn Jahren mit Alexander von Humboldt, dessen Geburtstag sich am 14. September zum 250. Mal jährt. 1799 brach Alexander von Humboldt mit dem Botaniker und Arzt Aimé Bonpland zu einer Forschungsreise durch Südamerika auf, die fünf Jahr dauern sollte. Er erforschte und kartografierte den Amazonas, bestieg Vulkane, katalogisierte Pflanzen, erstellte Bevölkerungsstatistiken. Er war nicht nur Naturwissenschaftler sondern untersuchte auch politische und gesellschaftliche Verhältnisse: Er verurteilte die Sklaverei und den Kolonialismus. Und - hochaktuell - stellte damals bereits in seinen Briefen und Schriften fest, dass der Mensch die Natur vergewaltige. Andrea Wulf hat die Reise Humboldts nach Südamerika mit der New Yorker Illustratorin Lillian Melcher zu einer Graphic Novel verdichtet: "Die Abenteuer des Alexander von Humboldt". Die grafische Gestaltung basiert auf Humboldts Tagebuchaufzeichnungen, in denen er Skizzen, Karten, Zeichnungen anfertigte, die ihn auch als Künstler zeigen. Oliver Lubrichs neues Buch "Der Andere Kosmos" besteht aus 70 Texten aus genau 70 Jahren, die an 70 verschiedenen Orten zu Humboldts Lebenszeit erschienen sind. Lubrich gilt als Humboldt-Experte und lehrt an der Uni Bern. Dort wurde ein Editionsprojekt der Gesamtausgabe von Humboldts Schriften fertiggestellt. Diese Berner Ausgabe erschließt die zu einem großen Teil unzugänglichen Schriften Humboldts in zehn Bänden.
3SAT Doku
Der Klangsucher Jukka-Pekka Saraste DOKUMENTATION
Die Filmemacher Daniel Finkernagel und Alexander Lück haben den Dirigenten Jukka-Pekka Saraste bei seiner Klangsuche zu Fuß, im Auto oder auf Sarastes 300 PS-starkem Schnellboot begleitet. Beispielsweise in den Landschaften seiner Kindheit in Finnland, wo plötzlich Mozarts Klavierkonzert in d-Moll ein überwältigendes erstes Klangereignis wurde. Der Film versucht, den Geheimnissen der finnischen Seele auf die Spur zu kommen. Diese zeigt sich in uralten Sagenwelten - und immer wieder in den Klangorgien von Sarastes Hausgott Jean Sibelius. In der finnischen Natur findet Saraste seine Inspirationsquellen und Klangwelten, welche der Film in beeindruckende Naturaufnahmen zeigt: zu Lande und zu Wasser. In Köln dokumentiert das Filmteam um Daniel Finkernagel Sarastes Proben zu seinem offiziellen Antrittskonzert als neuer Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters. In eindrucksvollen Sequenzen zeigen sie, wie Saraste nach immer neuen Klängen in Strawinsky "Feuervogel" sucht. Der Film bietet auch die ein oder andere humorige Sequenz, wenn zum Beispiel Saraste bei einer Virtuosen-Persiflage selbst zur Geige greift. Für sein ureigenstes Anliegen findet der schweigsame Finne am Ende starke und leidenschaftliche Worte, wenn es um die Rolle von Musik geht: "Es geht mir darum, wie wir andere Menschen behandeln, andere Religionen, andere Kulturen. Wenn wir zeigen wollen, wie wichtig unser westlicher Humanismus ist - wie können wir das beweisen? Wie können wir andere von unserem Lebensstil, unseren Denk- oder Verhaltensmustern überzeugen? Ohne die großen Meisterwerke unserer Kultur wird das nur schwer zu erklären sein."
3SAT Film
Moderne Zeiten KOMÖDIE, USA 1936
Charlie, der Tramp, arbeitet am Fließband einer Fabrik und gerät unter dem sich steigernden Leistungsdruck schließlich selbst ins Getriebe der Maschine. Verrückt geworden landet er im Irrenhaus und später als vermeintlicher Arbeiterführer im Gefängnis. - Charlie Chaplins berühmte, sarkastisch-kritische Tragikomödie über den Menschen im Räderwerk von Kapitalismus und moderner Technik.
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ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
3SAT Doku
Teures Erbe - Leben und Arbeiten in alten Gebäuden DOKUMENTATION
Ob Schloss, Burg, Bauernhaus oder alter Stadel - was tun mit dem teuren Erbe: abreißen oder renovieren? Der Film stellt gelungene Renovierungen in Vorarlberg vor. Er führt von der Fabrik in Bludenz bis zur Burg in Hohenems, vom ehemaligen Pferdestall in Dornbirn bis zum Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert im Klostertal.
3SAT Doku
Grenada LANDSCHAFTSBILD Grüne Trauminsel in der Karibik
Grenada ist ein eigener Staat und Mitglied des Britischen Commonwealth. Der Inselstaat zwischen Karibik und Atlantik ist etwas Besonderes unter den "Inseln über dem Winde". Dichter Regenwald prägt das Landesinnere der Hauptinsel. Es gibt Seen und kleine Flüsse, dazu blaues Meer, strahlende Sonne, weiße und vulkanschwarze Sandstrände gesäumt von Palmen - es ist die klassische Karibik. Der Film stellt das Leben auf Grenada vor. Grenada ist nicht groß. Von Ost nach West misst die Insel, die wegen ihrer zahlreichen Muskat-Plantagen auch "Gewürzinsel" genannt wird, 18 Kilometer, von Norden nach Süden ist sie 34 Kilometer lang. Die knapp 100 000 Einwohner sind überwiegend afrikanischer Abstammung. Nicht alle arbeiten unmittelbar im Tourismusgeschäft. Exportiert werden Kakao, Bananen, Zucker, Gewürze und vor allem Muskatnüsse. Doch die Muskatnuss-Produktion hat durch den Hurrikan Ivan im Jahr 2004 große Verluste hinnehmen müssen und sich nur langsam wieder erholt.
3SAT Doku
Der Punkvogel kehrt zurück TIERE
3SAT Doku
Expedition Humboldt DOKUMENTATION Ein deutsches Genie in Lateinamerika (Folge: 1)
Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (1769-1859), Forschungsreisender, Universalgelehrter, Denker und Technikbegeisterter. Thomas Aders und Stefan Schaaf reisen auf den Spuren Alexander von Humboldts durch Lateinamerika - durch Kuba, Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru und Mexiko. Die Reise beginnt in Cumaná und folgt der Route, die Humboldt auf dem Orinoco mit dem Kanu zurücklegte. Am 16. Juli 1799 beginnt Alexander von Humboldt in Begleitung des französischen Naturforschers Aimé Bonpland in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Die Expedition beginnt in Venezuela, in Cumaná. Vor der Höhle der Guacharo-Vögel, die nur nachts diesen "ungeheuren Schlund der Hölle" verlassen, liegt heute ein Parkplatz mit Kassenhäuschen. Humboldt schreibt vom "widrig kreischenden Geschrei der Vögel", gut 200 Jahre später ist der Lärm dieser Tiere genauso ohrenbetäubend. Tief im Berg beeindruckt die Furchtlosigkeit Humboldts. Der Begleiter des Film-Teams, Luis Caripe, ein Chaima-Indianer, ist ein echter Humboldt-Fan. "Humboldt hat sich immer für uns Chaima eingesetzt. Er hat gezeigt, dass wir für unser Land und unsere Rechte kämpfen und dass wir uns gegen Misshandlung wehren müssen." Für die Chaima liegt die wahre Bedeutung dieses Deutschen in seiner Humanität. Die bewies er auch am Orinoco, wo er die Missionare für ihre Verachtung der einheimischen Kultur heftig kritisierte. Die Expedition folgt der Route, die Humboldt auf dem Orinoco mit dem Kanu zurücklegte, bedroht vom "ungeheuren Toben des Wassers in den Katarakten" und anderen Gefahren: "Vier Monate hindurch schliefen wir in Wäldern, umgeben von Krokodilen, Boas und Jaguaren". Sie ernährten sich von Reis, Ameisen, Orinoco-Wasser und bisweilen Affen. In Cartagena, Kolumbien, taucht das Team mit Unterwasser-Archäologen hinunter in die Bucht. Auf einem Schiffsfriedhof mit mehr als tausend alten Wracks werden auch Briefe aus der Feder Alexander von Humboldts vermutet. Und wieder geht es auf einen Fluss, den Rio Magdalena. Für Humboldt war es eine Höllenfahrt, auf der er acht seiner Ruderer verlor. Heute ist der Rio Magdalena ein Beispiel für Umweltzerstörung: Abholzung am Ufer, Schwermetalle im Wasser. In Kuba wird Alexander als Nationalheiliger verehrt, gewissermaßen als Pate der Revolution von Fidel Castro und Che Guevara. Humboldt prangerte den damals florierenden Menschenhandel an.
3SAT Doku
Expedition Humboldt DOKUMENTATION Ein deutsches Genie in Lateinamerika (Folge: 2)
Der zweite Teil des Films über Alexander von Humboldts Lateinamerika-Expedition führt auf den Vulkan Chimborazo in Ecuador, den Humboldt-Strom in Peru und nach Mexico. Am 23. Juni 1802 bestiegen Alexander von Humboldt und sein französischer Reisegefährte Aimé Bonpland den Vulkan Chimborazo in Ecuador. Er galt damals mit 6319 Metern als der höchste Berg der Welt. Auf Humboldts Spuren besteigt ihn das Film-Team zwei Mal. Beim ersten Aufstieg begleitet es Balthazar, den letzten "Hielero". Auf rund 4500 Metern hackt er 60 Kilo schwere Blöcke aus dem Eis, die er wie vor 200 Jahren mit Maultieren ins Tal befördert und auf dem Markt zur Kühlung von Fruchtsaft verkauft. Den zweiten Aufstieg wagt das Film-Team mit Marco Cruz, dem berühmtesten Bergsteiger Ecuadors. Zusammen mit Reinhold Messner hat er die genaue Stelle berechnet und erstiegen, bis zu der Humboldt, trotz Schneesturms und nur mit Straßenstiefeln und einer leichten Uniform bekleidet, einst vorgedrungen war. Wieder auf Meereshöhe, folgt die filmische Expedition Fischern und Meeresforschern auf dem Humboldt-Strom vor Perus Hauptstadt Lima. Das Ökosystem des Flusses wird heute durch eine gewaltige Fischfangflotte zerstört. Bereits Alexander von Humboldt hatte erkannt, dass der Mensch das Klima verändert. Nächste Station ist die Insel Macabi im Norden Perus. Hier wird Guano abgebaut. Eine Arbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen, von 4.30 Uhr morgens bis kurz vor Sonnenuntergang, für umgerechnet neun Euro am Tag. Ohne Schutz atmen die Arbeiter Ammoniak-Dämpfe und Guano-Staub ein. Verhältnisse, wie sie schon Humboldt immer wieder anprangerte. Besonders verehrt wird Alexander von Humboldt in Mexiko, wo das Fernseh-Team eine Ur-Ur-Ur-Nichte Humboldts trifft. Als Gabriele von Humboldt als Kind in Mexiko-Stadt eine Depesche beim Telegrafenamt aufgab, merkte sie, was für einen berühmten Namen sie trug. "Der Postbeamte sah mich erstaunt an und fragte überrascht, als er die Adresse sah: "Humboldt, Humboldt, ja lebt der denn immer noch?" erinnert sich die heute 85-Jährige, "An seiner Reaktion spürte ich, dass in Mexiko der Name Humboldt etwas ganz Besonderes ist."
3SAT Film
Music of the Heart DRAMA, USA 1999
Die ambitionierte Musiklehrerin Roberta baut mitten in einem Getto in Harlem eine Geigenklasse auf. Mit Geduld und pädagogischem Geschick vollbringt Roberta ein kleines Wunder.
3SAT Doku
Matera - Von der Steinzeit in den Cyberspace REPORTAGE
Matera in Süditalien ist im Jahr 2019 Kulturhauptstadt Europas. Die Stadt zählt zu den am längsten dauerhaft von Menschen besiedelten Orten der Welt. Die Sassi, die Höhlenwohnungen von Matera, werden seit 9000 Jahren bewohnt und haben den Ort auch zu einer beliebten Film-Location für große internationale Filmproduktionen gemacht. Während Armut, Verfall, die Abwanderung der Jugend und organisierte Kriminalität Italiens Süden prägen, wird in Matera eine gegenläufige Entwicklung spürbar. Der Film begleitet eine Gruppe junger Kreativer, die ganz bewusst wieder nach Matera zurückgekommen sind und dort das Co-Living-Kollektiv "Casa Netural" aufgebaut haben. Sie wollen mit ihren Projekten die Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen, die eine Gesellschaft im Zeitalter des Internet auch in ländlichen Regionen hat.
3SAT
heute NACHRICHTEN
Die interaktive Talkshow bietet den Zuschauern via Chat die Möglichkeit zum Mitreden und Fragenstellen. Eine Person darf sogar über Skype-Liveschaltung Lob und Kritik bei den Studiogästen loswerden.
3SAT
3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
3SAT Doku
Alles in Butter? Warum Fett besser ist als sein Ruf DOKU-REIHE
Fett macht fett und krank! Diese Binsenweisheit ist heute überholt. Inzwischen weiß man: Der Körper braucht Fett. Es ist der Geschmacksträger Nummer 1 und wichtiger Energielieferant. In Verruf geraten waren die tierischen Fette wegen ihres Cholesterins. Doch Experten geben Entwarnung. Gibt es gute Fette und böse Fette? Sind Leinöl und Fischöl tatsächlich so gesund, wie immer behauptet wird? Ein "NZZ Format" über fette Lügen und fette Wahrheiten. Oft am Pranger steht beispielsweise das "böse" Palmfett, das in vielen verarbeiteten Lebensmitteln steckt. Doch macht ein Boykott Sinn, oder würde der Ersatz durch vermeintlich nachhaltige Alternativen alles noch viel schlimmer machen?
3SAT Doku
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit DOKUMENTATION Yellowstone, USA - Der erste Nationalpark der Welt
Yellowstone - der erste Nationalpark der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Thermalquellen und einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt ist er seit 1872 der vielseitigste Park der USA. Die Dokumentation zeigt, wie sehr sich die Vorstellungen über Naturschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung war der Park ausschließlich zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst zehn Jahre später wurde diese verboten. Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen. In einem langwierigen Prozess wurden die Tiere im Park wieder heimisch. Die Wiederaufzucht von Bisonherden und Wölfen gilt als einer der größten Erfolge der amerikanischen Naturschutzbewegung. Das Ziel der Parkverwaltung ist es heute, der Natur und allen Tieren im Park ihren freien Lauf zu lassen - auch den Bären, die jahrelang fast wie Haustiere gehalten wurden. Im Jahr 1976 verlieh die UNESCO dem Park den Status eines Internationalen Biosphären-Reservates, 1978 wurde er zum Weltnaturerbe erhoben. Das Naturschutzgebiet liegt in drei US Bundesstaaten. Nahezu vollständig in Wyoming und zu drei Prozent in Montana und einem Prozent in Idaho. Über die Hälfte aller weltweit existierenden heißen Quellen sind im Yellowstone-Gebiet zu finden und darunter brodelt ein gigantischer Vulkan über dessen Ausbruch immer wieder spekuliert wird. Insgesamt umfasst der Park eine Fläche von fast 9000 Quadratkilometern und besitzt mit dem Yellowstone Lake den größten Bergsee Nordamerikas. Der Park hat seinen eigenen "Grand Canyon" mit Wasserfällen, die durch die Bilder des amerikanischen Malers Thomas Moran weltbekannt geworden sind. So vielseitig und kontrastreich wie die Landschaft ist auch das Klima. Auf 2000 Meter Höhe sind selbst im Hochsommer die Nächte kalt, und zwischen den heißesten Tagen im Sommer und den kältesten im Winter können bis zu 70 Grad Celsius liegen. Der Yellowstone gilt als der wildeste unter den amerikanischen Parks. Und wenn es so etwas wie ein perfektes Wunderwerk der Natur gibt, dann könnte er dieser Idealvorstellung sehr nahe kommen.
3SAT
Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
3SAT Show
Mittermeier! COMEDYSHOW
Michael Mittermeier, der Vorreiter der Stand-up-Comedy in Deutschland, widmet sich in seiner neuen Show dem allgegenwärtigen Begriff der "Sicherheit". Gast ist diesmal Torsten Sträter. Vom Terror in den Nachrichten und auf der Straße über Versicherungen für alles und jeden bis zum Anschnallgurt und "Safer Sex": Ring frei für die Absurditäten des Alltags! Der Slam-Poet und Komiker Torsten Sträter ist ein Experte der Wort-Jonglage und König der satirischen Kurzgeschichten und hat - so viel ist "sicher" - unter seiner Mütze seine eigenen Ideen zum Thema "Sicherheit". Nach diesem bissig-charmanten Solo werden sich Mittermeier und Sträter in Best-Buddy-Manier im Impro-Talk die Bälle zuspielen. Mit ziemlicher Sicherheit ist höchste Unterhaltung garantiert!
3SAT Show
Die Mathias Richling Show KABARETTSHOW
Mathias Richling, berühmt als "Mann der tausend Gesichter" und mit Recht gefürchtet von den Besitzern dieser Gesichter, ist der Star "Mathias Richling Show". Sechs Mal im Jahr nimmt er sich in 3sat die aktuelle Promis aus Politik und Unterhaltung vor.
3SAT Film
Das Kloster bleibt im Dorf TV-KOMÖDIE, D 2015
Während die vier Nonnen eines Frauenklosters in der Eifel ihren Tag beginnen, beschließt Bischof Rentschler den Verkauf ihres Klosters. Die Priorin willigt ein, Novizin Ruth ist empört. Das Ehepaar Bittner, das den Dorfladen betreibt, ist über die Neuigkeit entsetzt und macht sich Sorgen um die ehemalige Priorin Philippa, die unter Demenz leidet. Beim Bischof geht ein Protestschreiben ein, weswegen eine Mediatorin zu den Nonnen geschickt wird. Es handelt sich um die Psychologin Ulrike Purscheck. Ihr Motivationsseminar mit dem Appell, Altes loszulassen, stößt allerdings bei den Nonnen auf verschlossene Ohren - außer bei Schwester Brionie. Als Bittner allerdings den Verdacht hegt, dass das Kloster nicht weiterbetrieben, sondern verkauft werden soll, sieht nicht nur Ruth sich bestätigt - auch Priorin Johanne kommen Zweifel. Denn sie will die Gemeinschaft und die jahrhundertealte Kloster-Tradition unbedingt aufrechterhalten. Trotzdem müssen die Nonnen das Kloster verlassen. Dabei entgeht ihnen nicht, dass bereits ein Müll- und Entsorgungsauto anrückt. Deshalb sind sich beim Halt an einer Autobahnkirche alle einig, dass sie das Kloster nicht aufgeben, sondern zurückkehren wollen - mit Ausnahme von Brionie. Sie lenkt aber zumindest den Busfahrer ab, damit die Mitschwestern die Flucht nach vorne antreten können. Die Nonnen setzen alles daran, dass ihr Kloster bestehen bleibt. Doch auch die Gegenseite lässt nichts unversucht, ihren Beschluss durchzusetzen.
3SAT Serien
Polizeiruf 110 KRIMIREIHE Ein verhängnisvoller Verdacht (Folge: 152), D 1991
Das Pendant zum "Tatort" wird seit 1971 produziert. Im Mittelpunkt steht jeweils ein Ermittlerteam, das ein begangenes Verbrechen aufklären und die Täter überführen muss.
3SAT Film
Die Akte Bellicher THRILLER, NL 2012
Der Unternehmensberater Michael Bellicher wird Zeuge eines bizarren Unfalls, bei dem ein ihm bekannter Politiker stirbt. Zu seiner Überraschung wird Bellicher bei der Vernehmung verhaftet. Er soll selbst einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und danach Fahrerflucht begangen haben. Wie ist das möglich?
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Der Punkvogel kehrt zurück TIERE
3SAT Doku
Expedition Humboldt DOKUMENTATION Ein deutsches Genie in Lateinamerika (Folge: 1)
Er war ein Superstar seiner Zeit: Alexander von Humboldt (1769-1859), Forschungsreisender, Universalgelehrter, Denker und Technikbegeisterter. Thomas Aders und Stefan Schaaf reisen auf den Spuren Alexander von Humboldts durch Lateinamerika - durch Kuba, Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru und Mexiko. Die Reise beginnt in Cumaná und folgt der Route, die Humboldt auf dem Orinoco mit dem Kanu zurücklegte. Am 16. Juli 1799 beginnt Alexander von Humboldt in Begleitung des französischen Naturforschers Aimé Bonpland in Cumaná, Venezuela, eine fünfjährige Forschungsreise durch Süd- und Mittelamerika. Die Expedition beginnt in Venezuela, in Cumaná. Vor der Höhle der Guacharo-Vögel, die nur nachts diesen "ungeheuren Schlund der Hölle" verlassen, liegt heute ein Parkplatz mit Kassenhäuschen. Humboldt schreibt vom "widrig kreischenden Geschrei der Vögel", gut 200 Jahre später ist der Lärm dieser Tiere genauso ohrenbetäubend. Tief im Berg beeindruckt die Furchtlosigkeit Humboldts. Der Begleiter des Film-Teams, Luis Caripe, ein Chaima-Indianer, ist ein echter Humboldt-Fan. "Humboldt hat sich immer für uns Chaima eingesetzt. Er hat gezeigt, dass wir für unser Land und unsere Rechte kämpfen und dass wir uns gegen Misshandlung wehren müssen." Für die Chaima liegt die wahre Bedeutung dieses Deutschen in seiner Humanität. Die bewies er auch am Orinoco, wo er die Missionare für ihre Verachtung der einheimischen Kultur heftig kritisierte. Die Expedition folgt der Route, die Humboldt auf dem Orinoco mit dem Kanu zurücklegte, bedroht vom "ungeheuren Toben des Wassers in den Katarakten" und anderen Gefahren: "Vier Monate hindurch schliefen wir in Wäldern, umgeben von Krokodilen, Boas und Jaguaren". Sie ernährten sich von Reis, Ameisen, Orinoco-Wasser und bisweilen Affen. In Cartagena, Kolumbien, taucht das Team mit Unterwasser-Archäologen hinunter in die Bucht. Auf einem Schiffsfriedhof mit mehr als tausend alten Wracks werden auch Briefe aus der Feder Alexander von Humboldts vermutet. Und wieder geht es auf einen Fluss, den Rio Magdalena. Für Humboldt war es eine Höllenfahrt, auf der er acht seiner Ruderer verlor. Heute ist der Rio Magdalena ein Beispiel für Umweltzerstörung: Abholzung am Ufer, Schwermetalle im Wasser. In Kuba wird Alexander als Nationalheiliger verehrt, gewissermaßen als Pate der Revolution von Fidel Castro und Che Guevara. Humboldt prangerte den damals florierenden Menschenhandel an.
3SAT Doku
Expedition Humboldt DOKUMENTATION Ein deutsches Genie in Lateinamerika (Folge: 2)
Der zweite Teil des Films über Alexander von Humboldts Lateinamerika-Expedition führt auf den Vulkan Chimborazo in Ecuador, den Humboldt-Strom in Peru und nach Mexico. Am 23. Juni 1802 bestiegen Alexander von Humboldt und sein französischer Reisegefährte Aimé Bonpland den Vulkan Chimborazo in Ecuador. Er galt damals mit 6319 Metern als der höchste Berg der Welt. Auf Humboldts Spuren besteigt ihn das Film-Team zwei Mal. Beim ersten Aufstieg begleitet es Balthazar, den letzten "Hielero". Auf rund 4500 Metern hackt er 60 Kilo schwere Blöcke aus dem Eis, die er wie vor 200 Jahren mit Maultieren ins Tal befördert und auf dem Markt zur Kühlung von Fruchtsaft verkauft. Den zweiten Aufstieg wagt das Film-Team mit Marco Cruz, dem berühmtesten Bergsteiger Ecuadors. Zusammen mit Reinhold Messner hat er die genaue Stelle berechnet und erstiegen, bis zu der Humboldt, trotz Schneesturms und nur mit Straßenstiefeln und einer leichten Uniform bekleidet, einst vorgedrungen war. Wieder auf Meereshöhe, folgt die filmische Expedition Fischern und Meeresforschern auf dem Humboldt-Strom vor Perus Hauptstadt Lima. Das Ökosystem des Flusses wird heute durch eine gewaltige Fischfangflotte zerstört. Bereits Alexander von Humboldt hatte erkannt, dass der Mensch das Klima verändert. Nächste Station ist die Insel Macabi im Norden Perus. Hier wird Guano abgebaut. Eine Arbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen, von 4.30 Uhr morgens bis kurz vor Sonnenuntergang, für umgerechnet neun Euro am Tag. Ohne Schutz atmen die Arbeiter Ammoniak-Dämpfe und Guano-Staub ein. Verhältnisse, wie sie schon Humboldt immer wieder anprangerte. Besonders verehrt wird Alexander von Humboldt in Mexiko, wo das Fernseh-Team eine Ur-Ur-Ur-Nichte Humboldts trifft. Als Gabriele von Humboldt als Kind in Mexiko-Stadt eine Depesche beim Telegrafenamt aufgab, merkte sie, was für einen berühmten Namen sie trug. "Der Postbeamte sah mich erstaunt an und fragte überrascht, als er die Adresse sah: "Humboldt, Humboldt, ja lebt der denn immer noch?" erinnert sich die heute 85-Jährige, "An seiner Reaktion spürte ich, dass in Mexiko der Name Humboldt etwas ganz Besonderes ist."
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Feuerlands Fjorde DOKUMENTATION Durch die Magellanstraße bis Ushuaia
1520 hatte der Portugiese Ferdinand Magellan im Auftrag der spanischen Krone am südlichen Ende des amerikanischen Kontinents die schiffbare Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik entdeckt. Es war gleichzeitig der Durchbruch für die erste Weltumseglung. Die Reise beginnt in der südlichsten Großstadt der Welt, im chilenischen Punta Arenas, und endet im argentinischen Ushuaia, der letzten Zwischenstation vieler Expeditionen auf dem Weg in die Antarktis. Auf den Spuren Magellans nach Patagonien hat der Filmemacher Michael Stocks festgestellt: Magellan ist bis heute allgegenwärtig.
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Reisewege Frankreich LANDSCHAFTSBILD Die Route des Grandes Alpes - Vom Genfer See ans Mittelmeer
Vor fast 100 Jahren entstand die Idee, eine Alpenstraße vom Genfer See bis hinunter zum Mittelmeer zu bauen. Das war die Geburtsstunde der "Route des Grandes Alpes". So abenteuerlich wie damals ist das Autofahren längst nicht mehr - die kurvenreiche Strecke ist breiter ausgebaut und gut zu bewältigen. Geblieben ist die imposante Gebirgslandschaft, die den Reisenden über sechs große Pässe führt, bevor er das Meer erreicht. Wie die ersten Pioniere beginnt auch das Filmteam seine Reise in Thonon-les-Bains. Dort findet das jährliche Oldtimertreffen statt. Eine gute Einstimmung, denn auch das Filmteam will die 800 Kilometer mit einem Cabriolet aus den 1970er-Jahren zurücklegen. Es soll eine nostalgische Reise werden, die Zeit lässt, die Hochgebirgslandschaft zu erkunden und interessante Menschen kennenzulernen. So trifft man in Morzine auf Christine Pollier, die sich als Malerin der typischen "Poyas" einen Namen gemacht hat. Oder auf Denis Bastard, einen Bauern aus Grand-Bornand, der schon früh morgens Reblochon-Käse fabriziert. Das Filmteam feiert mit beim Almabtrieb in Annecy und erlebt mexikanische Mariachi in Barcelonette. Entlegene Gebirgsdörfer und geschichtsträchtige Städte liegen auf dem Weg. Und nicht immer ist man sicher, ob das Auto die steilen Serpentinen bewältigen wird. So wird die Route des Grandes Alpes zu einem kleinen Abenteuer. Und als nach zwei Wochen tatsächlich das Mittelmeer erreicht ist, kann man ahnen, wie sich einst die Pioniere gefühlt haben. Die Route des Grandes Alpes ist ein Erlebnis. Ein Reiseweg voller Eindrücke und sicherlich eine der schönsten Alpenstraßen.
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